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Berchem darf noch hoffen
Sport 09.02.2019 Aus unserem online-Archiv

Berchem darf noch hoffen

Ariel Pietrasik (Berchem).

Berchem darf noch hoffen

Ariel Pietrasik (Berchem).
Foto: Fernand Konnen
Sport 09.02.2019 Aus unserem online-Archiv

Berchem darf noch hoffen

Berchem unterlag im Achtelfinalhinspiel im Challenge Cup gegen Dicken aus Finnland mit 24:28. Die Tatsache, dass es nur vier Treffer sind, lässt Berchem noch für das Rückspiel am Sonntag hoffen.

(ms) - Nach den ersten 30 Minuten sah es alles andere als gut für Berchem aus. Das Team aus dem Roeserbann zeigte eine sehr schwache Vorstellung und war dem Gegner aus Finnland in allen Belangen unterlegen. Dicken leistete sich kaum Fehler und kam im Angriff viel zu häufig ungestört zum Abschluss.

So hatten die Gäste einen maximalen Vorsprung von sechs Treffern und hatten nach den ersten 30 Minuten bereits 19 Tore auf ihrem Konto. Diese Ausbeute war aus Berchemer Sicht absolut zu viel. Dessen war man sich beim Team von Trainer Adrian Stot auch bewusst und so wussten die Spieler nach der Pause zu reagieren.

In der Deckung ging Berchem nun deutlich aggressiver zu Werke und auch die Körpersprache war eine ganz andere. So holte man sich auch Selbstvertrauen im Angriff und kam immer besser ins Spiel. Folglich verkürzte Berchem den Rückstand auf zwei Treffer, schaffte es durch Leichtsinnsfehler aber nicht die Partie komplett zu drehen.

Am Ende muss man froh sein, dass der Rückstand nur vier Treffer beträgt, womit man im Rückspiel am Sonntag um 17.30 Uhr noch alle Chancen auf ein Weiterkommen hat. Vorausgesetzt, Berchem spielt dann 60 Minuten lang Handball auf höchstem Niveau.


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