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50.000 Schnelltests für Mannschaftssportler
Sport 07.01.2021

50.000 Schnelltests für Mannschaftssportler

Im Handball (hier ein Foto vom Duell zwischen dem HB Esch und Käerjeng) soll Ende Januar wieder um Erfolge gekämpft werden.

50.000 Schnelltests für Mannschaftssportler

Im Handball (hier ein Foto vom Duell zwischen dem HB Esch und Käerjeng) soll Ende Januar wieder um Erfolge gekämpft werden.
Foto: Fernand Konnen
Sport 07.01.2021

50.000 Schnelltests für Mannschaftssportler

Joe TURMES
Joe TURMES
In den großen Mannschaftssportarten geht der Spielbetrieb demnächst weiter. Dabei werden Covid-Schnelltests zum Einsatz kommen.

50.000 Covid-Schnelltests sollen dabei helfen, die Wiederaufnahme  des Spielbetriebs in den großen Mannschaftssportarten unter guten sanitären Bedingungen zu ermöglichen. Dies hat Sportminister Dan Kersch am Donnerstag bei einer Pressekonferenz verkündet.


Guillaume Mura (Fola Esch - 46) - Markus Einsiedler (Jeunesse Esch - 11) / Fussball BGL Ligue Luxemburg, 1. Spieltag Saison 2020-2021 / 22.08.2020 / CS Fola Esch - Jeunesse Esch / Stade Émile Mayrisch / Foto: Yann Hellers
Erstligisten dürfen wieder um Punkte kämpfen
Im Luxemburger Sport gibt es demnächst wieder Begegnungen auf Erstligaebene. Die neuen Corona-Maßnahmen ermöglichen dies.

Die Sportler müssen sich diesen Schnelltests unterziehen, wenn sie an Begegnungen teilnehmen wollen. In die Schnelltestkampagne sind das Sportministerium, das Nationale Olympische Komitee COSL und das  Luxembourg Institute of Health (LIH) involviert.

Keine Zuschauer erlaubt 

In der höchsten Handballklasse soll es Anfang Februar mit Nachholbegegnungen weitergehen. Im Fußball starten die BGL Ligue und die höchste Frauenliga am Wochenende des 6./7. Februar wieder. Im Basketball und im Volleyball wird Ende Februar wieder um Erfolge gekämpft. In allen Mannschaftssportarten sind keine Zuschauer erlaubt. „Wir haben uns an den Bedingungen im Ausland orientiert“, erklärte Sportminister Dan Kersch bei einer Pressekonferenz.

Sportminister Dan Kersch: "Sport kann ein Teil der Lösung, aber auch des Problems sein."
Sportminister Dan Kersch: "Sport kann ein Teil der Lösung, aber auch des Problems sein."
Foto: Chris Karaba

Bei der Vorstellung der neuen Corona-Regeln machte Kersch deutlich, dass es in den Jugendkategorien und in den unteren Meisterschaftsklassen in erster Linie darum gehe, wieder aktiv zu sein. Dort darf  nur mit einem Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Sportlern trainiert werden. Zudem dürfen die Trainingsgruppen nicht mehr als zehn Personen umfassen. Kersch legte den Vereinen ans Herz, „die Regeln nicht bis zum Äußersten auszureizen“. „Sport kann eine Lösung, aber auch ein Teil des Problems sein“, betonte der LSAP-Politiker in Bezug auf die Corona-Pandemie. 

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