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Ein Monat im BMW iX3: „Unser nächstes Auto wird wahrscheinlich elektrisch sein“

Ein Monat im BMW iX3: „Unser nächstes Auto wird wahrscheinlich elektrisch sein“

Ein Monat im BMW iX3: „Unser nächstes Auto wird wahrscheinlich elektrisch sein“

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Ein Monat im BMW iX3: „Unser nächstes Auto wird wahrscheinlich elektrisch sein“

Seit Anfang Februar organisiert BMW Belgium-Luxembourg die Aktion „Tournée Électrique“, bei der Sie Ihr Auto für einen Monat gegen ein 100% elektrisches Modell eintauschen. Diese Initiative, die darauf abzielt, Vorurteile zu elektrischem Fahren abzubauen, hat es Alban Huyghe (66 Jahre) ermöglicht, den ganzen Februar lang den allerersten BMW iX3 zu genießen.

Alban ist ein aktiver Rentner, denn am Ende seines Arbeitslebens in Belgien beschloss er, nach Luxemburg zu ziehen und mit seiner Frau ein Immobilienbüro zu eröffnen. Er wollte schon immer ein Elektroauto testen, weil er davon überzeugt ist, dass es das Fahrzeug der Zukunft ist: „Während meines Studiums habe ich eine Diplomarbeit über Elektromobilität geschrieben. Damals, vor etwas mehr als 40 Jahren, war es noch recht futuristisch und diese Arbeit beschäftigte sich mit dem Wirkungsgrad des Elektromotors auf Basis verschiedener Daten und mathematischer Tabellen. Wie Sie sehen können, war es prädestiniert! Als ich also die Anzeige dieser Aktion sah, habe ich keinen Moment gezögert.“

Einfaches Fahren in Ruhe

Mit seinen dynamischen, modernen Linien und der makellosen Farbe gefiel das Auto sowohl Alban als auch seiner Frau auf den ersten Blick und es fiel ihnen gar nicht schwer, es für einen Monat gegen ihren X5 Diesel einzutauschen. Seitdem haben sie fast 3 000 Kilometer zurückgelegt und sind keineswegs enttäuscht worden. „Da wir bereits BMW-Besitzer sind, wussten wir, dass die Verarbeitung von hoher Qualität sein würde, und das hat sich bestätigt. Darüber hinaus ist er mit seiner gesamten Ausstattung, den Fahrerassistenzsystemen und seiner eigens entwickelten Anwendung, dem praktischen BMW Intelligent Personal Assistant, mit dem man alles über den Zustand und den Verbrauch des Fahrzeugs herausfinden kann, wirklich komplett.“

Nicht nur das Design und die Ausstattung haben es Alban angetan, sondern auch das Ansprechverhalten des Motors und die Leichtigkeit des Fahrens. „Die Reaktionsfähigkeit des Motors ist verwirrend: keine Latenz. Der Elektromotor reagiert auf die kleinste Berührung des Gaspedals und vermittelt Ihnen ein echtes Gefühl von Kraft.“ Kleiner als ihr X5 und auch leichter, ist das Fahren einfach und angenehm. „Selbst auf den kleinen, kurvenreichen Straßen der luxemburgischen Ardennen ist das Fahren ein echtes Vergnügen. Und die Ruhe im Inneren macht es noch angenehmer.“

Beeindruckende Reichweite trotz Kälte

Auf die Frage, was ihn nach drei Wochen Fahrt am meisten überrascht hat, nannte Alban sofort die Autonomie. „Es ist erstaunlich, was der Anstieg der Außentemperatur mit der Lebensdauer der Batterie gemacht hat“, sagte er. „Der Übergang der Temperaturen unter dem Gefrierpunkt der letzten Wochen zu den positiven Temperaturen der letzten Tage hat die Reichweite von knapp 300 km auf fast 400 km erhöht. Das ist unglaublich, und ich denke, es wird noch besser werden.“

Einer der ersten Zweifel, den Skeptiker gegenüber der Reichweite haben, ist das Aufladen der Batterie. „Unsere Garage hat keine Ladestation, deshalb nutzen wir oft die Schnellladestationen in Kirchberg. Für uns war das kein Problem: Mit der BMW Charging Card war das Aufladen in etwas mehr als einer halben Stunde fast abgeschlossen. Vielleicht schade ist noch die begrenzte Anzahl dieser Schnellladestationen. Das sollte sich aber je nach Anzahl der Elektrofahrzeuge ändern und hängt allein von den Behörden ab.“

Was denken unsere aktiven Ruheständler nach dieser fast einmonatigen Erfahrung? „Es ist ein schönes Familienauto mit einem geräumigen, komfortablen Innenraum und einem großen Kofferraum. Wir sind oft etwa 200 Kilometer am Tag gefahren, ohne auf irgendwelche Schwierigkeiten zu stoßen und können nur sagen: Es ist das ideale Auto, um in Luxemburg und der Großregion zu fahren und unser nächstes Auto wird wahrscheinlich elektrisch sein.“