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Claude Reiter - Mersch

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Claude Reiter - Mersch

In Mersch sind wir Claude Reiter begegnet, dessen zweites Kind wenige Tage nach dem Interview zur Welt kam. Wir haben mit ihm über das Thema Sparpläne für den Nachwuchs gesprochen.

Haben Sie einen Sparplan für Ihre Kinder?

Ja, das habe ich durchaus. Meine Frau und ich haben quasi direkt nach der Geburt unseres ersten Kindes ein Sparkonto eröffnet. Wir haben uns dazu für eine regelmäßige Vorgehensweise entschieden: Jede Woche geht eine festgelegte Summe von unserem Konto auf das des Kindes über. Da wir von der Notwendigkeit überzeugt sind, haben wir selbstverständlich vorgesehen, das Gleiche auch für unser zweites Kind zu tun. Die Geburt steht unmittelbar bevor.

Wie gehen Sie die Sache dabei an?

Wir haben das Gespräch mit unserer Bankberaterin gesucht und anschließend das Konto eröffnet. Der Grund, warum wir uns für das klassische Sparkonto entschieden haben, kommt daher, dass ich und meine Frau es so von unserer eigenen Kindheit kennen. Auch unsere Eltern haben recht früh für uns ein Sparkonto anlegen lassen. Das ist quasi eine Tradition in Luxemburg. Ob wir weitere Sparplanmöglichkeiten für unsere Kinder nutzen, das steht noch offen. Über die Möglichkeiten werden wir uns in jedem Fall von unserer Bankberaterin informieren lassen und entsprechend entscheiden.

Allerdings wollen wir unseren Kindern so oder so eine Art Starthilfe in ihr Erwachsenenleben ermöglichen, eine gewisse finanzielle Hilfe also, um ihnen somit mehr Unabhängigkeit zu bieten. Des Weiteren sollen sie später ebenfalls den Umgang mit Geld und die Funktion eines Kontos kennenlernen. Da ist, glaube ich, ein Sparkonto ein guter Anfang.

Zusätzliche interessante Informationen über die Verwaltung Ihrer Finanzen oder die Verwirklichung Ihrer Projekte finden Sie unter www.my-life.lu. Zögern Sie auch nicht, Ihren Kundenberater der BIL direkt zu kontaktieren.

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