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Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 38 Minuten

Schlägerei in der Allée Scheffer

Zu einer weiteren Schlägerei ist es am frühen Samstagmorgen gegen 3.15 Uhr in der Hauptstadt gekommen. Zwei Personen wurden vor einer Gaststätte in der Allée Scheffer von mehreren Tätern zusammengeschlagen. Die Täter flüchteten danach in unbekannte Richtung. Wie die Polizei mitteilt, mussten die Opfer mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Kurzmeldungen Lokales Vor 42 Minuten

Baum fällt auf Auto

Glück im Unglück hatte ein Autofahrer am Freitagabend gegen 19.30 auf der Strecke von Übersyren nach Beyren. Plötzlich fiel ein Baum um, der entlang der Straße stand. Dessen Äste schlugen auf das Autodach auf.

Der Fahrer blieb unverletzt, auch wenn am Auto großer Schaden entstand. Die Feuerwehr aus Flaxweiler übernahm die Räumungsarbeiten.

Kurzmeldungen Lokales Vor 48 Minuten

Mit der Faust ins Gesicht

Ein Mann befand sich an einer Bushaltestelle in der Rue Auguste Charles in Luxemburg. Dort standen ebenfalls drei Jugendliche. Auf einmal trat einer der drei mit dem Fuß gegen die Struktur der Bushaltestelle.

Der Mann sprach die Jugendlichen auf ihr unangebrachtes Benehmen an. Diese reagierten gereizt. Einer der drei Jugendlichen schlug dem Mann mit der Faust ins Gesicht. Danach ergriffen sie die Flucht. Eine Klage wurde eingereicht. Eventuelle Zeugen sollen sich unter 113 melden.

Die Polizei lieferte folgende Beschreibung:

  1.  1.80 Meter groß, schwarze Hautfarbe, 20-25 Jahre, Kleidung: Jeans,  Nikeschuhe und dunkelblaue Kapuzenjacke, sprach Luxemburgisch, Französisch und Kongolesisch.
  2. 1.80 Meter groß, schwarze Hautfarbe, 20-25 Jahre, Kleidung: rote Baseballmütze und weißer Jogginganzug, sprach Luxemburgisch, Französisch und Kongolesisch, schulterlanges Haar.
  3. 1.60 Meter groß, schwarze Hautfarbe, 20-25 Jahre, gelbgefärbte Haare, Kleidung: schwarz gekleidet, sprach Luxemburgisch, Französisch und Kongolesisch. 

Unfall bei Flaxweiler

Zwei Personen wurden am Samstagmorgen gegen 7.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall verletzt. Zwei Autos kollidierten auf dem CR 142 zwischen Flaxweiler und Buchholtz. Wie die Leitstelle der Rettungsdienste mitteilt, waren die Rettungskräfte aus Flaxweiler und Krankenwagen aus Remich vor Ort.

Vier weitere Brandeinsätze am Samstag

Auch am Samstag mussten Feuerwehrleute mehrmals ausrücken. Wie die Leitstelle der Rettungskräfte am Samstagnachmittag mitteilte, brannte kurz vor Mittag in Pulvermühle am Boulevard General Patton ein Schuppen in einem Garten. Die Feuerwehr aus der Hauptstadt war vor Ort.

Am Nachmittag, gegen 13.30 Uhr, musste sie erneut ausrücken, dieses Mal wegen brennendem Gestrüpp in Höhe des Boulevard Royal in Luxemburg.

Auch in Diekirch mussten die Feuerwehrleute brennende Gräser löschen. Dies in Höhe der Rue de Stavelot.

Am Morgen hatte zusätzlich ein Mülleimer in Bonneweg, im Dernier Sol gebrannt. Auch dieser Brand war von der städtischen Feuerwehr gelöscht worden.

Verletzt wurde bei den verschiedenen Bränden niemand.


Drei Schlägereien

Die Polizei berichtet am Samstag von mehreren gewaltsamen Auseinandersetzungen.

So hatten drei Männer kurz nach Mitternacht in der Route de Luxembourg in Petingen in der Nähe einer Gaststätte zwei andere Männer mit Pfefferspray angegriffen. Wie Zeugen der Polizei bestätigten, erfolgte der Angriff unvermittelt und ohne jeglichen Anlass. Die Täter verfolgten ihre Opfer in eine Gaststätte, wo diese Zuflucht suchten. Das Eingreifen der Angestellten und Gäste verhinderte weitere Gewalt. Die Täter konnten unerkannt entkommen. Die Opfer mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.

In der gleichen Straße kam es gegen drei Uhr in einer anderen Gaststätte zu einer weiteren Auseinandersetzung. Zwei betrunkene Männer waren aneinander geraten, nachdem einer von ihnen die Serviererin belästigt hatte. Der zweite Mann wollte einschreiten und wurde daraufhin von Ersterem angegriffen. Der Unruhestifter ergriff schließlich die Flucht.

Zu weiterer Gewalt kam es gegen 1 Uhr in der Grand-Rue in Esch/Alzette. Ein Mann wollte bei einem Streit zwischen einem Mann und einer Frau schlichten und wurde anschließend selbst zum Opfer eines Angriffs. Das streitende Paar flüchtete gemeinsam.


Küchenmesser, Elektroschocker und Haschisch

Wie die Polizei am Samstagmittag meldet, wurden am Freitagabend unter der Eisenbahnbrücke in der hauptstädtischen Rue de Bonnewoie drei Jugendliche beobachtet, die mit Messern und Tasern hantierten. Als ein Sicherheitsbeamter der CFL gegen 22 Uhr nach dem Rechten sehen wollte, ergriffen die Verdächtigen die Flucht. 

Polizisten konnten drei junge Männer stellen, die beim Versuch zu entkommen zwei Küchenmesser und ein Elektroschockgerät auf die Gleise geworfen hatten. Zudem wurden auch 26,4 Gramm Haschisch entdeckt. Eine Durchsuchung brachte zwei weitere Beutel mit insgesamt 17,3 Gramm Haschisch zutage.
Die Waffen und Drogen wurden beschlagnahmt. Gegen die drei Jugendlichen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Fünf Brandeinsätze in der vergangenen Nacht

Am Samstagmorgen meldet die Leitstelle der Rettungsdienste gleich fünf Brandeinsätze aus den vergangenen Stunden.

So gab es um 18 Uhr ein Feuer in der Avenue Charlotte in Differdingen. Im Hinterhof einer Metzgerei brannte ein Schuppen. Der Brand war schnell gelöscht, die Ermittlungen dazu laufen noch. Zeugen hatten nämlich drei Jugendliche vom Tatort weglaufen sehen. Es wurden Spuren gesichert. Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

Gut 30 Minuten später musste die Düdelinger Feuerwehr ausrücken. In der Rue Karl Marx war es in einer Küche zu einer Rauchentwicklung gekommen.

Um 21.15 Uhr löste dann ein Rauchmelder in einem Haus in der Rue Enz in Remich Alarm aus. Es zeigte sich, dass die Gebäudeisolierung Feuer gefangen hatte.

Kurz vor 3 Uhr musste die hauptstädtische Berufsfeuerwehr zu einem Einsatz in Bonneweg ausrücken. In einer Industriehalle am Dernier Sol war ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehrleute mussten dann aber noch ein zweites Mal zur gleichen Adresse ausrücken. Denn um 6 Uhr brannte in der Straße eine Mülltonne.


Gestern

Kurzmeldungen Lokales 20.07.2018

Weitere Messerstecherei: eine Person verletzt

(SH) - Erneut ist es zu einer Messerstecherei gekommen, diesmal in der Route de Thionville in der Hauptstadt. Ein Anrufer meldete der Polizei am Donnerstag gegen 23 Uhr, dass es vor einer Sozialeinrichtung zu dem Vorfall gekommen sei.

Wie sich herausstellte, war es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gekommen. Dabei wurden einem der Männer mehrere Stichwunden zugefügt. Der Angreifer hatte die Flucht ergriffen, er war jedoch von einem Zeugen verfolgt worden und konnte wenig später von der Polizei gestellt werden. Der Mann wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen. Der Untersuchungsrichter entschied sich für eine Unterbringung in Untersuchungshaft.

Bereits in der Nacht zum Donnerstag war es in Esch/Alzette zu einer Messerstecherei gekommen. Dabei wurde ein Mann verletzt. Zwei mutmaßliche Täter waren festgenommen worden. Der Untersuchungsrichter entschied, dass einer der Männer in Haft unterkommt, der andere wurde auf freien Fuß gesetzt.

Kurzmeldungen Lokales 20.07.2018

Unfälle bei Mondorf und in Wiltz

Am Donnerstagabend forderten zwei Unfälle - einer im Norden und einer im Südosten des Landes - jeweils einen Verletzten:

  • Der erste Zwischenfall passierte kurz vor 19 Uhr zwischen Mondorf und Altwies. Dor waren zwei Fahrzeuge kollidiert, wobei einer der Insassen sich Verletzungen zuzog. Die Sanitäter aus Remich waren im Einsatz, genau wie die Feuerwehren aus Mondorf und Düdelingen.
  • Der zweite Einsatz war für die Rettungsdienste aus Wiltz: Gegen 22.20 Uhr waren in der Rue Grande-Duchesse Charlotte zwei Wagen in einen Unfall verwickelt. Auch hier galt es, eine Person mit Verletzungen ins Krankenhaus zu bringen.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 19.07.2018

Messerstecherei: Zwei Männer festgenommen.

(SH) - Kurz nach 3 Uhr in der Nacht zum Donnerstag war eine Polizeistreife wegen einer Messerstecherei in Esch/Alzette in die Rue de Brill gerufen worden. Als die Beamten sich zum Einsatzort begeben wollten, trafen sie vor der Dienststelle einen verletzten Mann an, den sie versorgten. Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht.

Der Mann war mit zwei Männern und zwei Frauen unterwegs. Nachdem der Gruppe der Zutritt zu einem Nachtlokal verweigert worden war, verloren die zwei Begleiter die Beherrschung. Sie warfen mit Stühlen und Tischen umher. Das Opfer wollte die beiden Frauen beschützen, woraufhin er von einem der Männer mit einer Stichwaffe im Nacken verletzt wurde und Schläge mit einer Holzlatte bekam.

Am Tatort konnten die Polizisten die beiden Männer, die stark alkoholisiert waren, antreffen. Einer von ihnen hatte Blut an der Hose. Zudem befanden sich Stichwaffe und Holzlatten in unmittelbarer Nähe.

Die beiden Männer wurden festgenommen und die Waffen beschlagnahmt. Auf Entscheidung des Untersuchungsrichters, wurde ein Mann am Donnerstagnachmittag wieder auf freien Fuß gesetzt.

Kurzmeldungen Lokales 19.07.2018

Fünf Verletzte bei drei Unfällen

(SH) - Am Donnerstagnachmittag kam es auf den Straßen erneut zu mehreren Verkehrsunfällen.

Bei einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen kurz vor 14 Uhr in Lasauvage wurden zwei Personen verletzt. Ihnen zu Hilfe kamen Krankenwagen und Rettungsdienste des CIS Sassenheim-Differdingen. Auch die Polizei war vor Ort.

In Buschdorf kam es gegen 15.30 Uhr zu einem Unfall zwischen zwei Motorradfahrern. Zwei Personen wurden verletzt. Im Einsatz waren Krankenwagen aus Redingen und Lintgen, der Notarzt aus Ettelbrück, die Polizei sowie die Rettungskräfte aus Boewingen/Attert und Redingen.

Eine verwundete Person ist unterdessen von einem Unfall zwischen drei Wagen auf der A6 zu vermelden. Vor Ort waren neben der Polizei und der Straßenbauverwaltung Krankenwagen und Rettungsdienste aus der Hauptstadt.

Glimpflich gingen unterdessen drei Brände aus. In Büderscheid stand ein Motorrad in Flammen, am Frengerhaff ein Feld und in Hobscheid eine landwirtschaftliche Maschine.

Kurzmeldungen Lokales 19.07.2018

Ein Verletzter bei Unfall in Elvingen

Kurz vor 10 Uhr stießen in Elvingen zwei Fahrzeuge zusammen. Die Sanitäter aus Düdelingen brachten einen Verletzten ins Krankenhaus, während die Feuerwehr aus Schengen sich um die Räumung der Unfallstelle kümmerte.

Kurzmeldungen Lokales 19.07.2018

Feuerwehreinsätze in Düdelingen und Bartringen

(TJ) - Zweimal mussten die Feuerwehren am Donnerstagmorgen in den Einsatz. In der Rue du Commerce, in Düdelingen, hatte sich im Keller eines Mehrfamilienhauses Rauch gebildet, die Ursache konnte schnell lokalisiert werden, Der Sickerbrand war binnen Minuten gelöscht.

In Bartringen sorgte der Brand einer Friteuse für einen Einsatz, der ebenfalls nach kurzer Zeit beendet war. Zwei Personen mussten allerdings zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden.

Israel verabschiedet umstrittenes „Nationalitätsgesetz“

(dpa) - Nach stundenlangen stürmischen Debatten hat Israels Parlament ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das den jüdischen Charakter des Landes stärken soll. Der ursprüngliche Entwurf des sogenannten „Nationalitätsgesetzes“ wurde allerdings deutlich entschärft. 62 von 120 Abgeordneten stimmten in der Nacht zum Donnerstag dafür, 55 dagegen, wie israelische Medien berichteten. Der Rest war abwesend oder enthielt sich.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von einem „Schlüsselmoment“ in der Geschichte des Zionismus und des Staates Israel. Arabische Abgeordnete reagierten dagegen mit lauten Protestrufen und zerrissen den Gesetzentwurf in einer symbolischen Geste. Der arabische Abgeordnete Ahmed Tibi sprach von einem rassistischen Gesetz, das den „Tod der Demokratie“ in Israel bedeute.

Das Gesetz definiert Israel als Nationalstaat des jüdischen Volkes. Arabisch soll nicht mehr Amtssprache sein, nur noch Hebräisch. Der Status Jerusalems als Israels Hauptstadt wird bekräftigt. Der umstrittenste Artikel sollte ursprünglich die Errichtung ausschließlich jüdischer Wohnorte ermöglichen. Die neue Version enthält allerdings nur noch die Formulierung: „Der Staat sieht die Entwicklung jüdischer Gemeinden als nationalen Wert an und wird diese ermutigen und fördern.“ Zuvor hatte es geheißen, Gemeinden könnten Menschen etwa wegen ihrer Religion oder Nationalität ausschließen.

Israel hatte vergangene Woche den EU-Botschafter Emanuele Giaufret gerügt, weil er nach Medienberichten rassistische Tendenzen in dem Gesetz kritisiert hat. Es sei besonders diskriminierend gegen arabische Israelis. Rund 20 Prozent der Israelis sind Araber, rund 75 Prozent sind Juden.

Es hatte in Israel auch Proteste gegen das Gesetz gegeben. Der Generalstaatsanwalt hatte vor internationalen Konsequenzen gewarnt, sollte das Gesetz in der zunächst diskutierten Form verabschiedet werden. Auch Präsident Reuven Rivlin hatte vor Diskriminierung gewarnt.

Der Staat Israel definiert sich als „jüdisch und demokratisch“. Allerdings gibt es immer wieder Streit darüber, ob beide Begriffe gleichwertig nebeneinander bestehen können.

Kurzmeldungen Lokales 19.07.2018

Brände in Ersingen und Rodange

(TJ) - Auch am Mittwochabend mussten die Feuerwehren zweimal in den Einsatz:

  • Kurz vor 20 Uhr wurde der Zentrale der Rettungsdienste ein Fahrzeugbrand in der Rue de la Forge in Ersingen gemeldet. Die Feuerwehr aus Moutfort wurde zum Unfallort bestellt und hatte die Flammen schnell gelöscht. Der Materialschaden ist hoch, Menschen wurden nicht verletzt.
  • Wenig später war es eine brennende Wiese entlang der Rue de Longwy in Rodange, die der Feuerwehr aus Petingen einen Einsatz abverlangte. Auch hier blieb es bei materiellen Verlusten.