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Gestern

Kurzmeldungen Lokales 26.05.2020

Dieb klaut Fahrrad ohne Pedale

(jag)- Kurz nach Mittag betrat ein Mann ein Fahrradgeschäft in der route de Longwy in Luxemburg und schaute sich dort das ausgestellte Material an. Er griff sich dann plötzlich aus einer Vitrine ein Fahrrad, welches sich auf einem Podest befand und flüchtete mit seinem Diebesgut durch den Notausausgang. Beim Fahrrad handelt es sich um ein Rennrad der Marke Specialized S-Works Venge (Gr.56) von weißer Farbe. Am Rad befanden sich Reifen mit einer auffälligen gelben Umrandung, Pedale waren keine montiert.  

Kurzmeldungen Lokales 26.05.2020

Kollision zwischen Motorrad und Rennrad

(jag)- Ein Fahrradfahrer fuhr auf der N14 in Richtung Biwer und wollte in der Haaptstrooss nach links in Richtung Hagelsdorf abbiegen. Hierbei kam es zu einer Kollision mit einem folgenden Motorradfahrer, welcher genau im selben Moment  zu einem Überholmanöver angesetzt hatte. Beide stürzten zu Boden  und zogen sich  Prellungen und Schürfwunden  zu. Die Verletzten wurden zur Behandlung ins Krankenhaus verbracht.

Oberbayern: Auto fährt in Fußgängergruppe

(mth) - Im oberbayerischen Pöcking bei Starnberg gab es am Dienstagnachmittag einen Zwischenfall, bei dem ein Auto in eine Menschenmenge raste. Neben dem Fahrer wurden laut Polizei fünf weitere Menschen verletzt.

Der Fahrer sei zunächst in die Gruppe gerast, dann beim Fluchtversuch in Starnberg verunfallt. Er wurde festgenommen.

Die Polizei Oberbayern meldete auf Twitter, ein Einsatz sei noch im Gange. Man gehe zunächst von einer Beziehungstat aus, da die Freundin des Fahrers unter den Opfern sei. Weitere Details fehlen noch.

Mehr Details in Kürze.

Kurzmeldungen Lokales 26.05.2020

CFL-Linie 60: Störungen führen zu Ausfällen und Verspätungen

(Sc) - Aufgrund technischer Störungen kommt es derzeit zu Ausfällen und Verspätungen auf der CFL-Linie 60. Betroffen ist die Strecke zwischen Berchem und Bettemburg, in beide Richtungen. Derzeit kann die CFL noch keine Angaben darüber machen, wann die Störungen wieder behoben sein werden.

Bereits am Sonntag und am Montag hatte es weitreichende Ausfälle und Verspätungen auf den Linien 10, 30, 50 und 70 gegeben. Grund waren technische Probleme und ein Stromausfall an einer Oberleitung.

Infos zum Zugverkehr gibt es unter www.cfl.lu, über die CFL-App und auf der Twitterseite CFLinfos.  

Kurzmeldungen Panorama 26.05.2020

"Müll rausbringen": Flucht aus Psychiatrie unter Vorwand

(dpa) - Bei ihrer Flucht aus einer Psychiatrie in Westdeutschland haben die beiden Patienten den als Geisel genommenen Pfleger dazu gezwungen, die Außentür unter einem erfundenen Vorwand öffnen zu lassen.

Der Pfleger habe der Pforte gesagt, er müsse mal nach draußen, um Müll zu entsorgen, sagte ein Sprecher der Kreispolizei Kleve in Nordrhein-Westfalen am Dienstag. "Daraufhin sind die Außentüren geöffnet worden." Alle drei seien dann rausgegangen und zum Auto des Pflegers gegangen. Dort hätten sie ihre Geisel stehen lassen und seien mit dem Wagen geflohen. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet.

Die 38 und 43 Jahren alten Männer hatten am Montagabend mit Küchenmessern bewaffnet einen Pfleger in der westdeutschen Gemeinde Bedburg-Hau nahe der niederländischen Grenze in ihre Gewalt gebracht und einen zweiten Pfleger eingeschlossen. Beide Klinikmitarbeiter blieben unverletzt. Die Fahndung nach den beiden Flüchtigen blieb bis Dienstagmittag erfolglos. Bei dem Fluchtauto handelt es sich um einen weißen Ford Mondeo mit dem amtlichen Kennzeichen KLE-S 2521.

Experten: Hunderte starben an Rauch von australischen Buschfeuern

(dpa) - Der Rauch der verheerenden Buschfeuer in Australien hat einer Untersuchung zufolge Hunderte Menschen das Leben gekostet. Tausende mussten wegen des Qualms in Krankenhäusern behandelt werden, wie Experten einer nationalen Kommission mitteilten, die sich mit Fragen rund um den Katastrophenschutz befasst. Die Buschbrände wüteten von August bis März und zerstörten mehr als 12 Millionen Hektar Land. 33 Menschen starben. Mehr als eine Milliarde Tiere kamen nach Expertenschätzungen ums Leben. Die Auswirkungen der Rauchentwicklung durch die gewaltigen Brände auf die Gesundheit seien jedoch noch viel größer als die durch die Buschbrände selbst, erklärte Fay Johnston, Umweltexpertin der University of Tasmania.

Den Schätzungen der Experten zufolge kamen in Folge des Qualms 445 Menschen ums Leben. Die Kosten zur Behandlung der Tausenden Erkrankten beliefen sich auf über zwei Milliarden australische Dollar (1,2 Mrd. Euro). Die Rauchentwicklung durch die Brände verschlechterte die Luftqualität in großen Städten wie Sydney und Canberra deutlich. 80 Prozent der Bevölkerung Australiens seien von dem Qualm betroffen, erklärten Experten der Royal Commission into National Natural Disaster Arrangements, ein von der Regierung gegründetes Gremium, das sich mit Fragen des Schutzes gegen Naturkatastrophen, des Umgangs damit und des Wiederaufbaus befasst.

Russischer Militärhubschrauber stürzt ab - vier Tote

(dpa) – Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ist in Russland ein Militärhubschrauber abgestürzt. Drei Besatzungsmitglieder und ein Techniker starben am Dienstag, wie Roman Kopin, der Gouverneur der Region Tschukotka, mitteilte. Der Hubschrauber vom Typ Mi-8 stürzte vermutlich wegen eines technischen Defekts auf dem Flughafen der Siedlung Ugolnije Kopi im äußersten Nordosten Russlands ab. Die Maschine startete nach einer Reparatur und geriet dann, wie ein Video zeigte, ins Trudeln, krachte auf den Boden und ging in Flammen auf.

Erst am Dienstag vergangener Woche stürzte in der Nähe von Moskau ein Mi-8-Hubschrauber ab. Drei Menschen starben bei dem Unglück bei Klin rund 90 Kilometer nordwestlich der russischen Hauptstadt. Ermittler vermuteten auch dort einen technischen Defekt.

Kurzmeldungen Lokales 26.05.2020

Fußgänger von Auto erfasst und verletzt

(SC/TJ) - In der Nacht von Montag auf Dienstag ereigneten sich aus Luxemburgs Straßen drei Verkehrsunfälle, bei denen je eine Person verletzt wurde. In Redingen wurde eine Frau beim Fahren unter Alkoholeinfluss erwischt.

Am Montagabend kam es um kurz nach 19 Uhr zu einem ersten Unfall, auf der Route de l'Europe in Remich. Ein Motorradfahrer war mit einem Lastwagen kollidiert, wobei er sich Verletzungen zuzog. Ein Rettungswagen und Einsatzkräfte aus Remich waren zur Stelle.

Gegen 3.15 Uhr am frühen Dienstagmorgen kam es zwischen der Rue André Gide und der Rue Nic Conrady in Düdelingen zu einem weiteren Verkehrsunfall. Hier war ein Fußgänger von einem Auto angefahren worden. Einsatzkräfte aus Düdelingen und Bettemburg waren zur Stelle, um sich um den Verletzten zu kümmern.

Kurz nach 7 Uhr kollidierten in Bettemburg "Op Fankenacker" zwei Autos. Dabei wurde ein Insasse verwundet. Die lokale Feuerwehr und der Rettungsdienst rückten an. Der Verwundete wurde zur Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus gefahren. 

Zwischen 9 Uhr und 10 Uhr mussten zwei kleinere Brände gelöscht werden: Zum einen war in der Rue Dicks-Lentz in Differdingen ein Feuer in einer Küche ausgebrochen, den die Wehren aus Sassenheim-Differdingen und Esch/Alzette löschten, zum anderen hatte in der Rue Laach in Waldbillig ein Gasherd Feuer gefangen. In diesem Fall kommandierte die Zentrale des CGDIS mit den Feuerwehren aus Consdorf, Diekirch, Ettelbrück, Fels, Medernach und Waldbillig gleich eine ganze Armada an Hilfskräften ab.

Betrunken am Lenkrad

Am Montagabend um kurz nach 21 Uhr wurde in Redingen außerdem eine Frau erwischt, die offensichtlich zu tief ins Glas geschaut hatte. Sie war einem Zeugen in der Rue de Reichlange durch ihr auffälliges Benehmen aufgefallen. Der Zeuge meldete der Polizei, die Frau sei - vermutlich betrunken - in ihr Auto eingestiegen und sei in Richtung Reichlingen davongefahren. Eine Polizeistreife fahndete nach der Frau und wenig später trafen die Beamten sie an. Laut Polizeibericht schien die Frau "ziemlich durcheinander". Ein Alkoholtest verlief positiv. Da bereits ein Fahrverbot gegen die Frau bestand, wurde ihr Auto von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 25.05.2020

Kollision zwischen Auto und Bus fordert zwei Verletzte

In der Rue du Cimetière im Hauptstadtviertel Bonneweg sind am Montag gegen 16.45 Uhr ein Auto und ein Bus zusammengestoßen. Zwei Personen wurden bei dem Zwischenfall verletzt. Die Straße ist bis auf Weiteres gesperrt. 

Bereits um 16 Uhr waren zwei Fahrzeuge in der Route de Longwy in Schouweiler kollidiert. Auch bei diesem Unfall wurden zwei Personen verletzt. 

Gegen 15 Uhr war indes ein Auto in der Avenue de Luxembourg in Niederkerschen in einer Baustelle verunglückt. Eine Person wurde verletzt.

Kurzmeldungen Lokales 25.05.2020

Zeugenaufruf nach Kollision mit Radfahrer

Im Zusammenhang mit einem Unfall am 15. April* in Mertzig sucht die Polizei nun nach Zeugen. An jenem Freitagnachmittag war ein Radfahrer in der Rue Principale in Richtung Niederfeulen unterwegs. In Höhe der Rue de Michelbrouch wurde er dann gegen 14.30 Uhr von einem überholenden Autofahrer erfasst. Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen.

Da der Unfallhergang noch nicht geklärt werden konnte, sucht die Polizei nach den Insassen von drei Autos und einem Lieferwagen, die an der Unfallstelle anhielten. Diese Personen sowie andere Zeugen werden gebeten, sich bei Polizeidienststelle Turelbaach unter Tel. 24485-1000 oder per E-Mail police.turelbaach@police.etat.lu zu melden. 

*In einer früheren Version war vom 15. Mai 2020 die Rede. Der Unfall ereignete sich allerdings bereits im April. Die Polizei hatte am Freitag zunächst falsche Angaben gemacht und diese am Montag korrigiert. 

Kurzmeldungen Panorama 25.05.2020

Israel: Sechsjähriger findet 3.500 Jahre alte Tontafel

(dpa) - Ein Sechsjähriger hat im Süden Israels bei einem Ausflug mit seinen Eltern eine 3.500 Jahre alte Tontafel entdeckt, die von Archäologen als einzigartig eingestuft wurde. Die Familie habe im März die archäologische Fundstelle Tell Dschemmeh nahe dem Ort Reim besucht, als dem Jungen die kleine, quadratische Tafel mit zwei eingravierten Figuren darauf auffiel, teilte die Altertumsbehörde des Landes am Montag mit. Die Familie habe das Stück anschließend an die zuständigen Behörden übergeben und der Junge sei dafür ausgezeichnet worden, den Fund gemeldet zu haben.

Archäologen untersuchten den Angaben zufolge die Tafel mit den Maßen 2,8 mal 2,8 Zentimeter und stuften sie als einzigartig ein. Ein solcher Fund sei bei Ausgrabungen in Israel bislang nicht gemacht worden. Die Tafel zeigt demnach einen Mann, der einen nackten und gefesselten Gefangenen führt. Der Künstler habe die Demütigung des Gefangenen hervorheben wollen. Der Fund helfe dabei, die Kämpfe um die Herrschaft im Süden Landes zur Zeit der Kanaaniter zu verstehen. Die Kanaaniter lebten vor den Israeliten in dem Gebiet, das dem heutigen Israel und Libanon sowie Teilen von Jordanien und Syrien entspricht.

Kurzmeldungen Lokales 25.05.2020

Gestohlener Pkw wiederaufgefunden

(jag)-Vor einer Garage in der rue des Galois in Luxemburg-Bonneweg wurde gestern zwischen 12.00 und 17.00 Uhr ein Pkw mit Keyless-System gestohlen. Während der Klageaufnahme konnte der Besitzer mittels Mobiltelefon seinen Wagen in Errouville in Frankreich orten. Die französischen Autoritäten wurden umgehend informiert, die das verlassene Fahrzeug in der Ortschaft ausfindig machen konnten. Zu diesem Zeitpunkt konnte keine verdächtige Person vor Ort ermittelt werden. Das Fahrzeug wird an seinen Eigentümer zurückerstattet werden. 

Kurzmeldungen Lokales 25.05.2020

Rheinland-Pfalz: Autofahrer rast in die Mosel und ertrinkt

(SC) - Wie der "Trierische Volksfreund" am Montagmorgen meldet, kam es am Sonntagabend zu einem tödlichen Verkehrsunfall in Zeltingen-Rachtig bei Wittlich.

Der Unfall habe sich nach ersten Informationen der Polizei gegen 22 Uhr auf einem Parkplatz vor einer Bootsanlegestelle zugetragen, von dem aus ein Mann Mitte Fünfzig mit hoher Geschwindigkeit in die Mosel gerast sei. Die Gründe sind bislang ungeklärt.

Der Kombi lief innerhalb weniger Minuten mit Wasser voll und versank komplett. Die Strömung riss das Fahrzeug berichten zufolge noch etwa 20 Meter mit sich. Obwohl die Einsatzkräfte schnell vor Ort waren, kam für den Mann jede Hilfe zu spät - er ertrank und konnte nur noch tot geborgen werden.

Sturm sorgt für Verwüstung im Westen Australiens

(dpa) - In Australien hat ein gewaltiger Sturm an der Küste des Bundesstaates Western Australia eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Wie die Wetterbehörde am Montag bekannt gab, wurden in der regionalen Hauptstadt Perth und anderen Orten Tausende Häuser von der Stromversorgung abgeschnitten. Viele Gebäude wurden beschädigt, Häuser abgedeckt und Bäume umgerissen.

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 126 Kilometern in der Stunde tobte der Sturm am heftigsten am Kap Leeuwin im Südwesten des Bundesstaates. Die starken Windböen sorgten stellenweise für Sandstürme, hieß es. In der Nacht waren laut Medien rund 50.000 Häuser ohne Stromversorgung.