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Heute

Kurzmeldungen Wirtschaft Vor 27 Minuten

"VW würde zweiten Dieselskandal nicht überleben"

(dpa) - Der von der US-Justiz zur Aufarbeitung des Abgasskandals eingesetzte Aufpasser Larry Thompson hat Volkswagen laut „Spiegel“ vor weiteren Rechtsverstößen gewarnt. „Einen zweiten Dieselskandal würde Volkswagen nicht überleben“, sagte Thompson dem Nachrichtenmagazin. Der Autogigant müsse so umgebaut werden, dass kein zweiter Skandal geschehen könne: „Der Konzern bewegt sich, aber wir müssen uns darüber im Klaren sein, wie viel harte Arbeit noch vor uns liegt.“ Am Ende müsse er beurteilen, ob neue Programme wie eine Hotline für anonyme Hinweisgeber auch funktionierten – „und nicht abrupt enden, sobald ich wieder nach Atlanta abreise“.


Kurzmeldungen International Vor 57 Minuten

Drei Millionen Briten wollen Exit vom Brexit

(dpa) - Viele Briten haben das Gezerre um den EU-Austritt satt. Mehr als drei Millionen Menschen unterzeichneten bis Freitagnachmittag eine ans Unterhaus gerichtete Online-Petition: In ihr wird gefordert, in der Europäischen Union zu bleiben. Zeitweise war die Webseite wegen des Ansturms nicht zu erreichen. Premierministerin Theresa May hatte einem Exit vom Brexit aber erst wieder beim EU-Gipfel in Brüssel eine klare Absage erteilt.

Einen Rekord hat die Petition aber noch nicht gebrochen, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete. Eine Bitte um ein zweites Brexit-Referendum hatten fast 4,2 Millionen Menschen unterzeichnet. Eine Petition gegen einen geplanten Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in London kam auf fast zwei Millionen Unterstützer. Alle britischen Staatsbürger - auch im Ausland - und Einwohner in Großbritannien dürfen solche Online-Petitionen unterzeichnen.


Kurzmeldungen International Heute um 16:12

Hoher Sachschaden durch herrenloses Postauto

(dpa/lrs) - Ein Postauto hat sich am Freitag in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) selbstständig gemacht und dabei einen hohen Sachschaden verursacht. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 39-jähriger Postbote das Auto auf einer abschüssigen Straße abgestellt und nicht ausreichend gegen das Wegrollen gesichert. Als der Mann das Auto verließ, rollte der Kastenwagen rückwärts die Straße herunter.

Eine kreuzende Bundesstraße konnte der Wagen noch unfallfrei passieren, anschließend stieß der Wagen gegen einen Stromkasten, ein Verkehrsschild und landete schließlich in einem Metallgeländer. Dieses verhinderte, dass das Auto auf den darunter befindlichen Radweg stürzte. Am Wagen entstand ein Schaden von etwa 8000 Euro, weitere 7500 Euro Schaden richtete das führerlose Fahrzeug laut Polizei auf seinem Weg an. Die angrenzende Bundesstraße wurde bei der Bergung des Postautos für einige Minuten gesperrt.


Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:33

Straßen gesperrt nach Verkehrsunfällen

(m.r.) - In Kayl ist nach einem Unfall die Rue de Noertzange gesperrt. Gleiches gilt für die Rue Collart in Steinfort. Dort soll ein Bus verunglückt sein. Weitere Details fehlen zurzeit. 

Autofahrer sollen die betroffenen Streckenabschnitte meiden.

Kurzmeldungen Lokales von Sarah CAMES Heute um 09:37

138 Autofahrer in Alkoholkontrollen

Nach Anweisungen der Staatsanwaltschaft wurden am Donnerstag Abend zwischen 21.00 und 23.30 Uhr zwei Alkoholkontrollen in Cruchten und Angelsberg durchgeführt. Von den 138 Fahrern, die in die Kontrolle geraten waren, hatten zwei zu viel getrunken. Ihnen wurde noch vor Ort der Führerschein entzogen.

Kurzmeldungen International Heute um 08:32

Mann in China rast mit Auto in Fußgänger

(dpa) – Ein Mann in Zentralchina ist nach einem Medienbericht mit einem Auto in eine Gruppe von Fußgängern gefahren und hat dabei sechs Menschen getötet. Der Fahrer wurde später von der Polizei erschossen, wie der chinesische Staatssender CCTV am Freitag berichtete. Die Tat ereignete sich demnach in der Stadt Zaoyang (Provinz Hubei). Weitere Informationen lagen zunächst nicht vor.

Nach einer ähnlichen Attacke mit 15 Todesopfern war im Dezember ein Mann in China zum Tode verurteilt worden. Der Verurteilte war laut Staatsmedien in der Stadt Hengyang zunächst mit einem SUV-Geländewagen auf einem öffentlichen Platz in eine Menschenmenge gerast. Dann setzte er seinen Angriff, bei dem es auch 43 Verletzte gab, mit einer Schaufel und einem Messer fort.

Ebenfalls im Dezember hatte im Südosten Chinas ein Mann einen Bus entführt und war in eine Menschenmenge gefahren. Dabei wurden acht Menschen getötet und 22 weitere verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

Chinas Städte gelten im internationalen Vergleich als sicher. Dennoch gibt es immer wieder Berichte über Gewalttaten wie Bombenanschläge, Brandstiftungen und Messerangriffe. Oft werden persönliche Fehden oder psychische Probleme der Täter als Grund für Angriffe genannt. Gelegentlich wurden Attacken auch militanten Separatisten zugeschrieben.

Gestern

Frankreich erlaubt Alterstests bei Flüchtlingen

(dpa) - Das französische Verfassungsgericht hat Röntgenuntersuchungen zur Bestimmung des Alters junger Flüchtlinge für rechtmäßig erklärt. Eine solche Untersuchung der Knochen dürfe jedoch nur durchgeführt werden, wenn der Flüchtling nicht über gültige Ausweispapiere verfüge und das behauptete Alter nicht wahrscheinlich sei, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Es stellte außerdem fest, dass eine Knochenuntersuchung eine „signifikante Fehlerquote“ aufweisen könne. Es gelte jedoch, dass Minderjährige, die sich in Frankreich aufhalten, ihrem Alter entsprechenden Rechtsschutz genießen und nicht unrechtmäßig als Erwachsene behandelt werden dürfen. Nur eine Justizbehörde sei befugt, eine Knochenuntersuchung durchzuführen.

Kurzmeldungen Lokales 21.03.2019

Vier Fahrzeuge auf A 13 in Unfall verwickelt

(m.r.) - Am Donnerstag hat sich gegen 20.10 Uhr auf der Autobahn A 13 in der Nähe der Ausfahrt Altwies ein Verkehrsunfall ereignet, in den vier Fahrzeuge verwickelt waren. Der Polizei zufolge wurde bei dem Unfall eine Person leicht verletzt. Auf dem Streckenabschnitt in Richtung Esch/Alzette ist zurzeit nur die Überholspur befahrbar.

Neue Polizeiwagen, Polizei, Police, Poliss, Foto Lex Kleren
Kurzmeldungen Lokales 21.03.2019

Arbeiter stürzt drei Meter in die Tiefe

(m.r.) - Auf der Baustelle der EU-Kommission in Kirchberg hat sich am Mittwochnachmittag ein Arbeitsunfall ereignet. Ein Mann war gegen 15.30 Uhr auf dem Gelände entlang des Boulevard Konrad Adenauer etwa drei Meter in die Tiefe gestürzt. Er wurde dabei verletzt - der Polizei zufolge bestehlt allerdings keine Lebensgefahr. Er musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Weitere Ermittlungen wurden eingeleitet. 

China: Explosion in Chemiewerk

(dpa) – In einem Chemiepark in Ostchina ist es zu einer Explosion gekommen. Die Feuerwehr und ein Krankenhaus in der Stadt Yancheng (Provinz Jiangsu) bestätigten der Deutschen Presse-Agentur, dass es Verletzte gab. Von Todesopfer war zunächst keine Rede.

Die Druckwelle der Explosion am Donnerstag beschädigte Hausfassaden in der Umgebung schwer und zerstörte zahlreiche Fenster, wie auf Videoaufnahmen des Unglücks zu erkennen ist. Zu sehen ist ein großer Feuerball gefolgt von einer schwarzen Rauchsäule.

In China kommt es immer wieder zu schweren Industrieunfällen, weil Arbeitsvorschriften zu lasch sind oder nicht eingehalten werden. Bei einer der bisher größten Katastrophen dieser Art waren im August 2015 bei der gewaltigen Detonation eines Chemielagers im Hafen der nordostchinesischen Millionenmetropole Tianjin 173 Menschen getötet worden. Chinas Regierung hatte danach angekündigt, die Chemielager und Fabriken des Landes auf Sicherheitsrisiken prüfen zu wollen.

Kurzmeldungen Lokales 21.03.2019

Motorradfahrer bei Kollision verletzt

Am Mittwochmorgen kam es gegen 9.30 Uhr auf dem CR110  zwischen Küntzig und Grass zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad. Dabei wurde der Biker verletzt und musste vom Rettungsdienst aus Petingen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehren aus Bascharage und Petingen sicherten die Unfallstelle und ließen die beschädigten Fahrzeuge abschleppen.

Kurzmeldungen Politik 21.03.2019

Agnès Durdu wird Vorsitzende des Staatsrats

Die Regierung hat gestern der Ernennung von Agnès Durdu zur Präsidentin des Staatsrats zugestimmt. Patrick Santer wird neuer Vizepräsident. In seiner wöchentlichen Sitzung hat das Kabinett außerdem Romain Nati in seiner Funktion des Vizevorsitzenden bestätigt. Bereits am 15. Februar war Yves Wagener als neues Mitglied des Conseil d'Etat vereidigt worden. Er übernahm das Mandat von Mike Mathias, der als erster Regierungsrat ins Wohnungsbauministerium gewechselt war.

Kurzmeldungen Lokales 21.03.2019

Führerscheinentzug nach Alkoholkontrollen in Luxemburg-Stadt

(SC) - Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft fanden in der Hauptstadt in der Nacht vom 20. auf den 21. März an drei separaten Orten Alkoholkontrollen statt: In Luxemburg-Stadt, im Zentrum und in Howald. Die Polizei bat insgesamt 122 Autofahrer, ins Alkoholtestgerät zu blasen, unabhängig davon, ob sie Anzeichen von Trunkenheit zeigten oder nicht.

Die Ergebnisse der Alkoholkontrolle waren für neun Verkehrsteilnehmer dann wohl doch eher ernüchternd: Bei ihnen fiel der Alkoholtest positiv aus. Fünf Strafverfahren wurden eingeleitet und vier Fahrer mussten Strafe zahlen. Ein Fahrer musste seinen Führerschein direkt vor Ort an die Polizei abgeben.

Gegen 22.30 Uhr fiel in der Juddegaass in Kehlen außerdem ein Autofahrer auf, der inmitten der Fahrbahn über beide Fahrspuren fuhr. Eine Polizeistreife stoppte den Fahrer daraufhin und stellte fest, dass er unter zu hohem Alkoholeinfluss unterwegs war. Gegen den Fahrer wurde Strafanzeige erstattet und sein Führerschein wurde eingezogen. 

Gegen Mitternacht fiel einer Polizeistreife auf der Autobahn A4 ein weiterer Autofahrer durch seine Fahrweise auf. Das Auto wurde gestoppt, und gegen den Fahrer wurde Strafanzeige erstattet. Seinen Führerschein war er auch los.

Explosion in Kabul

(dpa) - In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind bei mehreren Explosionen am Neujahrstag des Landes mindestens sechs Menschen getötet worden. Weitere 23 seien verletzt worden, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums, Wahidullah Mayar, am Donnerstag. Allerdings war unklar, was die Explosionen verursachte. Einem Polizeisprecher zufolge waren es drei Minen, die im Bezirk Kart-e Sachi platziert worden waren. Das Verteidigungsministerium hingegen schrieb auf Twitter von Raketenbeschuss.

In dem Viertel im Westen Kabuls liegt der sogenannte Blaue Schrein, eine schiitische Moschee, an der alljährlich Neujahrsfeierlichkeiten stattfinden. Islamisten halten das Fest für einen heidnischen Brauch.

Bisher bekannte sich niemand zu dem Angriff. Im Vorjahr hatte die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) einen Selbstmordanschlag am Neujahrstag in diesem Viertel für sich reklamiert. Der Attentäter habe Feiernde bei der Moschee angreifen wollen, hieß es damals. Es kamen mindestens 31 Menschen ums Leben.

Afghanistan feiert immer um den 20. März „Nauros“, den Beginn des neuen afghanischen Jahres. Unter vielen Afghanen ist es ein sehr beliebtes Familienfest. Sie besuchen sich gegenseitig zu Hause, picknicken in Parks und kommen auf Plätzen vor Moscheen zu Tausenden zusammen für Gebete und Gespräche.

Der afghanische Präsident und weitere führende Politiker feiern jährlich in der nördlichen Stadt Masar-i-Scharif. Als sich die Explosion in Kabul ereignete, hatten sich unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen Tausende Menschen in Masar-i-Scharif für die Neujahrsansprache des Präsidenten Aschraf Ghani versammelt.

„Möge dieses Jahr das Jahr des Friedens und der Wahlen sein“, sagte Ghani. Am Mittwoch hatte die Unabhängige Wahlkommission die afghanische Präsidentschaftswahl ein zweites Mal, nun auf den 28. September, verschoben. Ghani, der für seine Wiederwahl kandidiert, sagte, er respektiere die Entscheidung der Unabhängigen Wahlkommission. „Eine weitere Verschiebung aber werden wir nicht akzeptieren.“

Der Präsident nahm in seiner Ansprache auch indirekt Bezug auf Spannungen zwischen den USA und der Regierung in Kabul. Kabul fühlt sich angesichts der Direktgespräche, die Washington mit hochrangigen Taliban zur politischen Lösung des Konflikts führen, an den Rand gedrängt und von den Verhandlungen ausgeschlossen. „Wir wollen Frieden, aber wir wollen dauerhaften Frieden und nicht einen, der nach Blut riecht“, sagte er. Kabul hatte in den vergangenen Monaten immer betont, ein langfristiger Frieden sei nur möglich, wenn die Regierung einbezogen werde.

Vorgestern

900.00 Euro Schaden bei Kirchenbrand in Paris

(KNA) Der Brand in der bekannten Pariser Kirche Saint-Sulpice hat einen Schaden von 900.000 Euro verursacht. "Kultobjekte wurden bei dem Brand nicht beschädigt", sagte der für die Kirche zuständige Priester Jean-Loup Lacroix der französischen Zeitung "Le Point". Er sehe zudem in dem Feuer keinen "antireligiösen Angriff". Die Polizei untersucht derzeit noch die Ursachen des Brandes. Einige französische Politiker hatten zuvor von einem weiteren antichristlichen Vorfall gesprochen. Seit Jahresbeginn waren mehrere Kirchen in Frankreich geschändet worden. 

Die im Zentrum von Paris gelegene Kirche Saint-Sulpice aus dem 17. und 18. Jahrhundert wird pro Jahr von einer Million Menschen besucht. Die katholische Pfarrkirche im Pariser Stadtteil Saint-Germain-des-Pres wurde von einigen französischen Adelsfamilien als Grabstätte gewählt. In der Krypta ist zudem der Komponist und langjährige Organist von Saint-Sulpice, Charles Marie Widor, bestattet. Der Dichter Heinrich Heine heiratete dort. Aus dem Priesterseminar und der Schule von Saint-Sulpice gingen führende Köpfe der Französischen Revolution hervor.

Kurzmeldungen Lokales 20.03.2019

Auto kollidiert auf A7 mit Lastwagen

(jt/m.r.) - Auf der Autobahn A 7 ist am Mittwoch gegen 16 Uhr vor dem Tunnel Grouft ein Auto mit einem Lastwagen kollidiert. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Während der Räumungsarbeiten musste die Autobahn auf dem Streckenabschnitt zwischen Waldhof und Lorentzweiler in Richtung Norden gesperrt werden. Die Sperrung besteht allerdings nicht mehr.

Kurzmeldungen Panorama 20.03.2019

Erste "Gottschalk liest?"-Ausgabe im Fernsehen

(dpa) - Moderator Thomas Gottschalk (68) hat seine neue Karriere als Literaturexperte gestartet. Am späten Dienstagabend zeigte das Bayerische Fernsehen die erste Episode der Büchersendung „Gottschalk liest?“. 

Gottschalk hatte zuvor fleißig die Werbetrommel gerührt - wenn auch wohl nicht ganz freiwillig. Am Vortag war bekannt geworden, dass er sich nach 47 gemeinsamen Jahren von seiner Ehefrau Thea getrennt hat. Anmerken ließ er sich davon bei der Sendung, die bereits Anfang des Monats in Augsburg aufgezeichnet worden war, allerdings nichts. 

In Augsburg schließe sich der Kreis, sagte Gottschalk zu Beginn. Denn in Augsburg habe Frank Elstner ihm einst „Wetten, dass..?“ übertragen. Ein Sofa gab es zwar auch bei „Gottschalk liest?“ - dort nahmen die Literatur-Stars Sarah Kuttner, Ferdinand von Schirach und Vea Kaiser Platz sowie der Fotograf Daniel Biskup Platz.

Kurzmeldungen Panorama 20.03.2019

Abschleppwagen stoppt unternehmungslustiges Auto

(dpa/lrs) - Der Fahrer eines Abschleppwagens hat ein in Koblenz führerlos rollendes Auto gestoppt und so wohl einen schlimmeren Unfall verhindert. Dem Fahrer war der Wagen ohne Fahrer entgegengekommen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Er stoppte das Auto, indem er frontal auf den Wagen auffuhr. 

Selbstständig gemacht hatte sich das Auto, nachdem der Fahrer es wegen eines technischen Defekts auf einem unbefestigten Seitenstreifen abgestellt hatte. Das Auto rollte los, die Beifahrerin konnte noch aus dem Wagen aussteigen, hieß es. Niemand wurde laut Polizei verletzt, nur das Auto sei leicht beschädigt. 

Kurzmeldungen Lokales 20.03.2019

Trier gibt sich Aktionsplan zur Nachhaltigkeit

Als erste Stadt in Rheinland-Pfalz hat sich die Kommune einen entwicklungspolitischen Aktionsplan gegeben, mit dem die 17 Ziele der Vereinten Nationen (UN) zur Nachhaltigkeit umgesetzt werden sollen. „Unsere Erde ist eine "Limited Edition": Wir sind in der Verpflichtung, diese Erde zu erhalten, denn weder die Natur noch die Menschheit wird einfach auf einen anderen Planeten umziehen können“, sagte der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe am Mittwoch zum Start des Programms. Seiner Kenntnis nach ist der Aktionsplan auch bundesweit einmalig.

Der Aktionsplan Entwicklungspolitik umfasst 193 Maßnahmen, die die Stadt mit Bürgern, Verbänden und Institutionen über die vergangenen zwei Jahre entwickelt hat. Sie reichen von der Einführung eines Becherpfand-Systems über die Aufstellung von Sammelvorrichtungen für Pfandflaschen an öffentlichen Mülleimern und weiteren Handysammelboxen bis hin zu Bürgerpatenschaften für Bäume und Beete.

Schulen und öffentliche Einrichtungen werden mit Leitungswasserspendern ausgestattet, Snack-Automaten mit fairen Produkten aufgestellt und Mitarbeiter der Stadtverwaltung bekommen Dienst-Fahrräder. Die Umsetzung des Plans wurde im Januar im Stadtrat einstimmig beschlossen. „Natürlich können wir als Stadtverwaltung Trier nicht die Welt retten, aber es geht darum, dass wir unseren kleinen Teil dazu beisteuern.“ Der Plan sollte am Abend feierlich eröffnet werden.

Kurzmeldungen Lokales 20.03.2019

Fußgänger in Rodange angefahren

(TJ) - Kurz vor 8 Uhr wurde in Rodange eine Person von einem Auto angefahren. Der Unfall ereignete sich in der Nähe des Bahnhofs. Der Notarzt aus Esch/Alzette wurde zum Unfallort bestellt, nach einer Erstversorgung konnte der Verletzte von den Sekuristen aus Petingen ins Krankenhaus gefahren werden. Die Einsatzzentren aus Petingen und Niederkerschen waren ebenfalls im Einsatz.

Kurz nach 10 Uhr verunfallte in der Rue Zinnen in Düdelingen ein Wagen, wobei ebenfalls eine Person verwundet wurde. In diesem Fall waren der lokale Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.