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Heute

Der Lieferwagen wurde beschlagnahmt.

Vier Tonnen Übergewicht: Lieferwagen beschlagnahmt

(SH) - Mit mehr als doppelt so viel als der erlaubten Last von 3,5 Tonnen war ein Lieferwagen beladen, der am Montagvormittag auf der A1 bei Kirchberg eine Panne hatte. Die Räder des Wagens waren geplatzt, das Fahrgestell in der Mitte gerissen und die Radaufhängung vorne links gebrochen.

Doch der Lieferwagen war mit einem Gesamtgewicht von 7.420 Kilogramm statt der maximal zugelassenen 3.500 nicht nur überladen, ein Teil der Ladung auf dem Dach war auch schlecht gesichert. Wie der Fahrer der Polizei erklärte, befand er sich von Deutschland aus auf dem Weg nach Marseille, wo er die Fähre nach Algerien nehmen wollte. Daraus wurde nun nichts. Der Wagen wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt.


Betrunken am Steuer

(SH) - Gleich mehrere Fahrer haben sich in den vergangenen Stunden hinters Steuer gesetzt, obwohl sie zu viel Alkohol getrunken hatten.

Am Montag traf eine Polizeistreife in der Ausfahrt Colmar-Berg der A7 auf einen Wagen, der eine Panne hatte. Wie sich herausstellte, war das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß angemeldet. Zudem konnte der Fahrer keine gültigen Versicherungspapiere vorzeigen. Er stand unter Alkoholeinfluss und unterlag seit August 2017 einem provisorischem Fahrverbot. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Wagen beschlagnahmt.

In der Route de Belvaux in Oberkorn hatte ein Fahrer gegen 1 Uhr in der Nacht zum Dienstag einen abgestellten Wagen beschädigt. Auch er hatte zu viel getrunken. Der Führerschein wurde eingezogen.

Ebenfalls unter Alkoholeinfluss stand ein Fahrer, der eine halbe Stunde zuvor zwischen Saeul und Kreuzerbuch von der Straße abgekommen und gegen eine Leitplanke geprallt war.  Der Wagen war nicht mehr fahrtüchtig, der Fahrer blieb jedoch unverletzt. Ein Strafverfahren wurde gegen ihn eingeleitet.

Auf dem Parkplatz des Friedhofes in der Rue Principale in Tetingen wurde gegen Mitternacht schlussendlich ein Fahrer angetroffen, der schlafend hinter dem Steuer seines Autos saß. Der Motor lief noch und die Lichter waren eingeschaltet. Der Fahrer gab gleich zu, zu viel getrunken zu haben. Ein provisorisches Fahrverbot wurde zugestellt.

Auto fährt Fußgänger an und flüchtet

(SH) - Als er nahe eines Hilfszentrums die Route de Thionville überqueren wollte, wurde ein Mann frontal von einem Wagen erfasst. Der Fußgänger wurde über die Motorhaube und gegen die Windschutzscheibe geschleudert und landete anschließend auf dem Boden. Er wurde von einem Notarzt und der Berufsfeuerwehr der Stadt Luxemburg erstversorgt und dann in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer, der aus Richtung Hesperingen gekommen war, flüchtete in Richtung Kreisverkehr Gluck. Eine Fahndung blieb erfolglos.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ereignete sich der Unfall bereits am Freitag gegen 20.30 Uhr.


US-Künstler Robert Indiana gestorben

(dpa) - Der US-Künstler Robert Indiana, der mit seinen „LOVE“-Skulpturen weltbekannt geworden war, ist tot. Indiana sei im Alter von 89 Jahren in seinem Haus im US-Bundesstaat Maine gestorben, berichtete die „New York Times“ am Montag unter Berufung auf seinen Anwalt. Der 1928 im US-Bundesstaat Indiana geborene Künstler hatte unter anderem in Chicago und Edinburgh studiert und dann vor allem in New York gearbeitet. Berühmt geworden war er vor allem mit großen Skulpturen aus den aufeinandergestapelten Buchstaben des Wortes „Love“ (Liebe). 

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 21.05.2018

Zwei Autos kollidieren, ein Mensch wird verletzt

Zwei Fahrzeuge sind am Montagmittag um 14.48 Uhr kollidiert. Der Vorfall ereignete sich in Foetz auf der rue du Brill.

Ein Mensch wurde dabei verletzt.

Kurzmeldungen Lokales 21.05.2018

Ein Verletzter nach Autounfall

Zu einem Unfall mit einem Verletzten kam es am Montag um 12.58 Uhr auf der CR103 Holzem Richtung Dippach.

Bei dem Unfall mit einem Fahrzeug wurde ein Mensch verletzt.

Kurzmeldungen Lokales 21.05.2018

Ein Verletzter nach Unfall in Marnach

Zu einem Autounfall kam es am Montagmorgen um 10.03 Uhr in Marnach, dabei wurde ein Mensch verletzt. Das meldet die Polizei.

Das Auto knallte in der Marburgerstrooss gegen eine Mauer.

Kurzmeldungen Lokales von Sarah MUENCHEN 21.05.2018

Ein Verletzter bei Unfall in Beyren

Zu einem Autounfall kam es am Sonntagabend um 20.21 Uhr auf der CR145 Beyren Richtung Flaxweiler. Dabei landete das Auto im Graben, ein Mensch wurde verletzt. Das meldet die Polizei.

Vorgestern

Entscheidende Gespräche für Regierungsbildung in Italien erwartet

(dpa) - Nach wochenlangem Ringen um eine Regierung für Italien werden am Montagnachmittag entscheidende Gespräche beim Präsidenten erwartet. Die Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtspopulistische Lega wollen Staatschef Sergio Mattarella ihr Regierungsprogramm vorstellen und ihm einen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten vorschlagen. Unklar ist, ob Mattarella noch am Montag einen Regierungsauftrag erteilen würde, sollten die Gespräche stattfinden.

Nach der Besiegelung des Koalitionsvertrags am Freitag hatten die europakritischen Parteien am Wochenende wichtige Hürden für eine Regierung aus dem Weg geräumt. Durch die Übereinkunft der Populisten könnte Italien nach der Wahl am 4. März doch noch eine gewählte Regierung bekommen. Die Koalition wird in der EU mit Skepsis betrachtet, da diese die Interessen Italiens in den Mittelpunkt stellen will und eine Abkehr vom Sparkurs plant. Italien gehört weltweit zu den Ländern mit der höchsten Staatsverschuldung.     

Kurzmeldungen Kultur 20.05.2018

„Deadpool 2“ beherrscht Kinocharts in Nordamerika

(dpa) - Der ungewöhnliche Comicheld Deadpool hat sich auch mit seinem zweiten Film an die Spitze der Kinocharts in Nordamerika gekämpft. Die Actionkomödie mit Ryan Reynolds hat am Startwochenende laut vorläufigen Zahlen des „Hollywood Reporter“ 125 Millionen Dollar (106 Millionen Euro) eingespielt, rund sieben Millionen Dollar weniger als Teil eins vor zwei Jahren.

In Nordamerika setzt sich damit für Marvel 2018 ein fantastisches Jahr fort: An neun von zwanzig Wochenenden des Jahres lag bisher eine Comicadaption des Hauses an der Spitze der Charts. Auch in Deutschland belegt der Film diese Woche den Spitzenplatz, weltweit kommt er auf ein Einspielergebnis von über 300 Millionen Dollar zum Start.

Auf Platz zwei in den USA landete „Avengers: Infitiny War“ in der vierten Woche mit 29 Millionen Dollar. Insgesamt steht der Film bei knapp 600 Millionen Dollar in Nordamerika und mehr als 1,8 Milliarden Dollar weltweit.

Die Frauen-Komödie „Book Club“, in der Jane Fonda und Diane Keaton in einem Buchclub den Erotikthriller „50 Shades of Grey“ lesen, kam als zweitbester Neustart auf Rang drei. Der Film spielte rund 12 Millionen Dollar in den USA und Kanada ein. Laut Zahlen von „Box Office Mojo“ war das Publikum zu mehr als 80 Prozent weiblich, 88 Prozent der Zuschauer waren über 35 Jahre alt. 

Auf den Rängen folgen die Melissa-McCarthy-Komödie „How To Party With Mom“, die in ihrer zweiten Woche deutlich verlor und nur noch auf knapp acht Millionen Dollar kam, und der Rache-Thriller „Breaking In“ auf Rang fünf mit gut sechs Millionen Dollar.     

Italien: Vater stößt Tochter von Autobahn-Brücke

(dpa) - Ein Vater hat Medienberichten zufolge seine Tochter in Mittelitalien von einer Autobahn-Brücke in die Tiefe gestoßen. Stundenlang versuchten Einsatzkräfte daraufhin, den Mann am Sonntag davon abzuhalten, selbst von der Brücke bei Francavilla al Mare in den Abruzzen zu springen, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Unklar sei, ob das etwa 12 Jahre alte Mädchen den Sturz überlebt habe. Der Mann habe die Rettungskräfte aufgefordert, sich dem Mädchen nicht zu nähern. Die Autobahn wurde gesperrt. Ermittler schließen den Berichten zufolge nicht aus, dass die Tat mit dem Sturz einer Frau - möglicherweise der Mutter - von einem Balkon am Sonntagmorgen im nahe gelegenen Chieti zusammenhängen könnte.    

Houston: Massaker-Opfer bewusst ausgewählt

(dpa) - Der 17-jährige Schütze des Schulmassakers von Texas hat seine Opfer angeblich bewusst ausgewählt. Er habe Ermittlern gesagt, dass er nicht auf Schüler geschossen habe, die er gemocht habe, berichteten US-Medien am Samstag. Der junge Mann gestand die Tat, er legte eine eidesstattliche Erklärung ab. Die Behörden gaben den Namen des Schützen mit Dimitrios Pagourtzis an. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Er erschoss zehn Menschen, darunter neun Schüler. Das FBI erhöhte die Zahl der Verletzten von zehn auf 13. Unter den Schwerverletzten sind auch zwei Polizisten.  

Kurzmeldungen Panorama 20.05.2018

Abramowitsch hat kein GB-Visum mehr

(SID) - Roman Abramowitsch, milliardenschwerer Besitzer des englischen Fußball-Erstligisten FC Chelsea, hat laut Medienberichten kein Visum mehr zur Einreise nach Großbritannien. Das berichtet unter anderem die russische Nachrichtenagentur TASS. Abramowitsch' Sprecher John Mann teilte mit, keinen Kommentar abgeben zu können, weil es sich "um eine persönliche Angelegenheit" handele.

Den Berichten zufolge sei das Visum des Oligarchen bereits vor drei Wochen abgelaufen, seitdem warte der 51-Jährige auf die Bearbeitung des Antrags. Zwischen Russland und Großbritannien herrschen seit dem Giftanschlag auf einen ehemaligen Doppelagenten im englischen Salisbury Anfang März politische Spannungen.

Chelsea hatte am Samstagabend das FA-Cup-Finale gegen Manchester United im Londoner Wembley-Stadion gewonnen (1:0). Herausragender Mann auf dem Platz war Nationalspieler Antonio Rüdiger.    

Palästinenserpräsident Abbas im Krankenhaus

(dpa) - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ist nach einer Ohr-Operation wieder im Krankenhaus. Abbas sei am Sonntag zu Nachuntersuchungen ins Istischari-Krankenhaus in Ramallah im Westjordanland gekommen, teilte der Klinikchef mit. Die Untersuchungsergebnisse seien gut und der Gesundheitszustand von Abbas gebe keinen Anlass zu Besorgnis, hieß es.

Es war bereits der dritte Krankenhausaufenthalt für den 83-jährigen Abbas innerhalb einer Woche. Abbas hatte sich am Dienstag einer kleinen Operation am Mittelohr unterzogen und war bereits am Samstag für eine Untersuchung im Krankenhaus.

Abbas wurde 2005 gewählt, eigentlich für eine Amtszeit von vier Jahren. Seitdem gab es keine Präsidentschaftswahlen mehr. Abbas hat keinen Nachfolger aufgebaut.    

Kongo bestätigt 21 Ebola-Fälle

(dpa) - Der Kongo hat inzwischen 21 Fälle des gefährlichen Ebola-Virus bestätigt. Die vier neuesten Fälle seien in Iboko, im Nordwesten des Landes, festgestellt worden, teilte das Gesundheitsministerium spät am Samstag mit. Derzeit geht das Ministerium von 46 möglichen Fällen aus. Bei 21 wurde das Virus nachgewiesen, bei 21 Fällen hielten die Behörden die Ebola-Infektion für wahrscheinlich, in 4 weiteren Fällen für möglich. 26 Menschen waren bislang gestorben.

Vier Ebola-Fälle sind demnach in Mbandaka mit rund 1,2 Millionen Einwohnern eingetreten. Weil Mbandaka über einen Fluss, Straßen und den Flughafen mit anderen Städten vernetzt ist, ist das Risiko der Ausbreitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge für den Kongo sehr hoch und die weitere Region hoch. Allerdings sieht sie das globale Risiko einer Ausbreitung momentan als niedrig.

Das Virus gehört zu den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt. 25 bis 90 Prozent der Infizierten sterben. Bei einer verheerenden Ebola-Epidemie 2014 und 2015 starben in Liberia, Guinea und Sierra Leone rund 11 000 Menschen.     

Kurzmeldungen Lokales 20.05.2018

Frontaler Zusammenstoß zweier Fahrzeuge in Schüttringen

Auf der Hauptstraße in Schüttringen kam es am Samstag gegen 22.30 Uhr zu einem frontalen Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen. Ein unter Drogeneinfluss stehender Fahrer geriet mit seinem Wagen auf die falsche Straßenseite. Da beide Fahrzeuge mit geringer Geschwindigkeit unterwegs waren, wurde niemand ernsthaft verletzt. 

Kurzmeldungen Lokales 20.05.2018

Bonneweg: Person von Wagen angefahren

In der Route de Thionville in Bonneweg wurde am Samstagabend gegen 20.30 Uhr ein Fußgänger angefahren. Ein Mann hatte in Höhe des Abrigado die Straße überquert und wurde von einem Auto erfasst, das aus Richtung Hesperingen kam. Er wurde über die Motorhaube gegen die Windschutzscheibe geschleudert. Der Unfallfahrer flüchtete und ließ den Verletzten am Boden liegend zurück.

Der Unfallfahrer und sein kleiner grauer Wagen mit franzsösischem Nummernschild konnte trotz sofort eingeleiteter Fahnung nicht gefunden werden.

Der Fußgänger erlitt nur leichte Verletzungen.

Kurzmeldungen Lokales 20.05.2018

Motorradfahrer in Winseler gestürzt

Auf der Strecke Winseler in Richtung Salzbaach stürzte am späten Samstagnachmittag ein Motorradfahrer in einer langen Linkskurve. Der Fahrer hatte, aus bisher ungeklärter Ursache, die Kontrolle über sein Gefährt verloren und wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Rechtsextremisten attackieren Bürgermeister von Thessaloniki

(dpa) - Rechtsextremisten haben am Samstagabend den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki, Giannis Boutaris, verbal und tätlich angegriffen und leicht verletzt. „Was ich erlebt habe, war ein Alptraum“, sagte Boutaris griechischen Medien am Sonntag. Gesundheitlich gehe es ihm gut. Das Fernsehen und Nachrichtenportale zeigten Videos von dem Zwischenfall. Boutaris, der als einer der progressivsten Bürgermeister Griechenlands gilt, konnte fliehen, bevor Schlimmeres passierte.

Die Regierung und alle griechischen Parteien mit Ausnahme der rechtsextremistischen „Goldenen Morgenröte“ verurteilten die Attacke. „Die Angreifer waren rechtsextremistische Schläger“, erklärte das Büro des griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras. Die Polizei werde sie finden und die Justiz sie zur Rechenschaft ziehen.

Der Bürgermeister nahm an einem Gedenktag für Griechen teil, die Anfang vergangenen Jahrhunderts im Schwarzmeerraum von osmanischen Milizionären getötet oder vertrieben worden waren. An diesen Feiern nehmen traditionell neben Vertriebenenvereinen auch Rechtsextremisten teil. Rechtsextremisten fingen an, Boutaris zu beschimpfen, jemand stellte ihm ein Bein; Flaschen und andere Gegenstände wurden in seine Richtung geschleudert. Der Bürgermeister fiel zu Boden, konnte aber mit Hilfe eines Polizisten und zweier seiner Begleiter fliehen.

Boutaris setzt sich für eine Entspannung mit der Türkei, die Rechte von Homosexuellen und Minderheiten ein. Er hebt immer den multikulturellen Charakter seiner Stadt hervor, in der im vergangenen Jahrhundert zahlreiche Juden, Griechen und Türken zusammenlebten. Aus diesem Grund besuchen tausende Nachfahren dieser Menschen die Stadt.  

Kurzmeldungen Lokales 20.05.2018

Person in Huldingen von Traktor erfasst

(M.G.) - Am Samstag Abend kam es in Huldingen zu einem schweren Unfall. Kurz nach 19.30 Uhr geriet dabei eine Person unter einen Traktor. Die Rettungsdienste aus Ulflingen Weiswampach, sowie der Notarzt aus Ettelbruck waren im Einsatz. Der Verletzte wurde mit dem Rettungshelikopter in die Klinik gebracht.