Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Zwischen haushalten und verteilen
Politik 2 Min. 11.10.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Budget 2017

Zwischen haushalten und verteilen

Auftritt Gramegna: Der Finanzminister gibt am Mittoch die Zahlen des Staatshaushalts 2017 bekannt.
Budget 2017

Zwischen haushalten und verteilen

Auftritt Gramegna: Der Finanzminister gibt am Mittoch die Zahlen des Staatshaushalts 2017 bekannt.
Guy Jallay
Politik 2 Min. 11.10.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Budget 2017

Zwischen haushalten und verteilen

Danielle SCHUMACHER
Danielle SCHUMACHER
Am Mittwoch präsentiert Finanzminister Pierre Gramegna den vierten blau-rot-grünen Haushaltsentwurf. Das Budget 2017 steht unter dem Stern der Steuerreform.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Zwischen haushalten und verteilen“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Zwischen haushalten und verteilen“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Budget 2017 im Zeichen der Steuerreform
Finanzminister Pierre Gramegna hat am Mittwoch den Staatshaushalt 2017 im Parlament vorgestellt. Das Budget steht im Zeichen der Steuerreform, die laut Regierung allein im kommenden Jahr 373 Millionen Euro kosten soll.
Dépôt du projet de loi concernant le budget des recettes et dépenses de l’Etat pour 2017  - Photo : Pierre Matgé
Luxemburg und seine Gläubiger
Seit der Finanzkrise sind die luxemburgischen Staatsschulden geradezu explodiert. Im europäischen Vergleich steht Luxemburgs zwar noch immer gut da, doch der Trend deutet auch bei uns kein schnelles Ende der Schuldenpolitik an.
Im Jahre 2016 rechnet die Regierung mit einem Schuldenstand von über 16 Milliarden Euro - innerhalb von zwanzig Jahren hätte sich die luxemburgische Staatsschuld damit verzehnfacht.
Die Steuerreform soll den Staat im kommenden Jahr rund 370 Millionen Euro kosten. Bis 2019 dürfte der globale Kostenpunkt 520 Millionen Euro betragen. Die Regierung sagt zudem den Steuerbetrügern den Kampf an.
Die Maßnahmen zur Bekämpfung des Steuerbetrugs sollen Einnahmen von 50 Millionen Euro erzeugen.
Etienne Schneider im Interview
Viele Erfolge, aber mit Referendum und "Zukunftspak" auch zwei Dinge, die er so nicht mehr machen würde: Etienne Schneider bestätigt im ausführlichen Interview mit dem "Luxemburger Wort" seinen Ruf als Mann der klaren Worte.
Itv Etienne Schneider - Photo : Pierre Matge
Steuerreform und neue Schulden
Ohne großes Aufsehen hat sich die Regierung von ihren hehren finanzpolitischen Zielen verabschiedet. Blau-Rot-Grün verteilt jetzt Steuergeschenke und macht neue Schulden. Ein Nachruf auf die einstige "Sparkoalition".
Beide werden wohl nicht mehr als mutige Haushaltssanierer in die Geschichte eingehen: Premierminister Xavier Bettel (rechts) und Finanzminister Pierre Gramegna (links).
Die Steuerreform ist gut vorbereitet, sozial durchdacht und, vor allem, großzügig. Der finanzpolitische Spielraum wird voll ausgenutzt - und darüber hinaus ...
Pressekonferenz Steierreform Ch�teau de Senningen, Xavier Bettel, Pierre Gramegna, Etienne Schneider, Felix Braz, a Senningen, le 29 Fevrier 2016. Photo: Chris Karaba