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Zuckerbergs „Sorry“ ist nicht genug

Zuckerbergs „Sorry“ ist nicht genug

Foto: AFP
Politik 09.04.2018

Zuckerbergs „Sorry“ ist nicht genug

Mark Zuckerberg macht es sich mit seinen auf ganzseitigen Zeitungsanzeigen geschalteten „Sorry“ ein wenig zu einfach. Das wird angesichts der Dimension des Missbrauchs privater Nutzerdaten nicht reichen, verloren gegangenes Vertrauen wiederherzustellen.

Von Thomas Spang*

Mark Zuckerberg macht es sich mit seinen auf ganzseitigen Zeitungsanzeigen geschalteten „Sorry“ ein wenig zu einfach. Das wird angesichts der Dimension des Missbrauchs privater Nutzerdaten nicht reichen, verloren gegangenes Vertrauen wiederherzustellen.

Zumal Facebook bereits seit spätestens 2015 von dem Zugriff „Cambridge Analyticas“ auf 50 Millionen Nutzerdaten wusste ...

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