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"Wir sind nur Mittelmaß"
Politik 2 Min. 18.12.2015 Aus unserem online-Archiv
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Chefredakter fir een Dag

"Wir sind nur Mittelmaß"

Robert Urbé: "Das Kindergeld wird gekürzt und die Kinderkrippen werden teurer.“
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"Wir sind nur Mittelmaß"

Robert Urbé: "Das Kindergeld wird gekürzt und die Kinderkrippen werden teurer.“
Foto: Chris Karaba
Politik 2 Min. 18.12.2015 Aus unserem online-Archiv
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"Wir sind nur Mittelmaß"

Von einem sozialen Triple A sei Luxemburg derzeit noch weit entfernt, unterstreicht Caritas-Sprecher Robert Urbé. Er stellt einen Rückschritt bei den Sozialleistungen fest.
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Am Donnerstag hat die Arbeitnehmerkammer den "panorama social 2016" veröffentlicht. Ein Befund: Das Armutsrisiko alleinerziehender Haushalte ist seit 1997 stark gestiegen.
Alleinerziehende Eltern sind besonders stark armutsgefährdet.
Parlamentspräsident Mars Di Bartolomeo ist mit zahlreichen Ideen in die LW-Redaktion gekommen. Finden Sie hier alle Beiträge, die im Rahmen der Aktion "Chefredakter fir een Dag" entstanden sind.
Mars Di Bartolomeo, Chefredakter fir en Dag, photo Guy Wolff
Statec stellt Sozialbericht 2015 vor
Luxemburg zählt zu den reichsten und wirtschaftlich erfolgreichsten EU-Staaten. Dennoch ist jeder fünfte Bürger von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Am stärksten betroffen sind ausländische Haushalte, Menschen mit geringer Bildung und Arbeitslose. Am Donnerstag stellte das Statec seinen neuesten "Rapport travail et cohésion sociale" vor.
Als armutsgefährdet gelten in Luxemburg Menschen, die monatlich mit weniger als 1.716 Euro auskommen müssen. Ausländische Haushalte sind stärker von Armut bedroht als Luxemburger Haushalte.
Robert Urbé von der Caritas im Gespräch
Robert Urbé macht sich Sorgen über die soziale Situation im Land. Vieles deute darauf hin, dass sich die Lage weiter verschlechtere, warnt der Mitarbeiter der Caritas in einem ausführlichen Interview zum Jahresende.
Robert Urbé von der Caritas fordert, dass die Politik das Problem der Armut in Luxemburg endlich richtig ernst nimmt.