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Weshalb die CSV die Wahl 2018 verloren hat

Weshalb die CSV die Wahl 2018 verloren hat

Foto: Guy Jallay
Politik 3 Min. 14.01.2019

Weshalb die CSV die Wahl 2018 verloren hat

Ökologisch gesinnte Christen panaschierten Grün!

Von Jochen Zenthöfer*

Die Gründe für die – erneute – Niederlage der CSV bei den Nationalwahlen sind vielfältig: 1 ...

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Historischer Machtwechsel
Bei den Parlamentswahlen 1974 ereignet sich etwas Historisches. Zum ersten Mal in der Nachkriegszeit bildet sich eine Koalition unter Ausschluss der CSV, die bis dahin an allen Regierungen beteiligt war und stets den Premierminister stellte.
Die DP-LSAP-Regierung Thorn-Vouel. V.l.n.r.: 1. R.: Raymond Vouel, Gaston Thorn; 2. R.: Robert Krieps, Joseph Wohlfart, Marcel Mart, Emile Krieps; 3. R.: Albert Berchem, Guy Linster, Jean Hamilius, Maurice Thoss, Benny Berg.
Roeser: Die Zeichen stehen auf Kontinuität
Roeser bleibt fest in der Hand der LSAP. Sechs von 13 Sitzen gingen an die Sozialisten. Und auch die CSV gewann mit nun drei Mandaten deren eines dazu. Die Koalition wird aller Voraussicht nach fortgeführt.
In Roeser werden die Koalitionsgespräche am Montag aufgenommen.
Gemeindewahlen: nicht nur von lokaler Bedeutung
In seinem ersten Gastbeitrag für das "Luxemburger Wort" untersucht Guy Kaiser, warum die politische Konstellation in einer großen Gemeinde durchaus ihre Schatten auf die Nationalpolitik werfen kann.
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