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„ ... weil wir hier sind “
Leitartikel Politik 2 Min. 05.10.2016 Aus unserem online-Archiv
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„ ... weil wir hier sind “

Marc THILL
Marc THILL
Die Syrien- und Irak-Flüchtlinge in Luxemburg sind unzufrieden. Ihr Frust entlädt sich zunehmend in Form von Vandalismus. Wichtig ist jetzt vor allem, dass man endlich den Hilfeschrei der Flüchtlinge hört.
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Absurde Handhabung der Flüchtlingsproblematik in Luxemburg – ein Einzelschicksal als Beispiel...
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Die Regierung hat die Flüchtlingskrise unterschätzt. Bei aller Solidarität wurde nicht schnell genug reagiert und vor allem ein großen Fehler gemacht. Der jetzige Zustand führt zu Unverständnis, Unmut und Wut. Eine Analyse von Laurence Bervard.
8.9. Weilerbach / Centre Heliar / Ankunft syrische Flüchtlinge aus Deutschland / Begrüssung durch Corinne Cahen , Sympathiebekundungen am Eingang Foto:Guy Jallay
Da ist Yazan aus Syrien, da ist Mussafa aus dem Irak oder Wafaa aus dem Gazastreifen: Frédérique Buck hat sie alle getroffen und auf der Internetseite "iamnotarefugee.lu" porträtiert - in der Hoffnung, dass die Flüchtlinge so Anschluss in Luxemburg finden.
Frédérique mit Mahmoud aus der syrischen Stadt Aleppo
Bisher sei die Stimmung in der Bevölkerung nicht gekippt, meint Danielle Schumacher in ihrem Editorial. Doch werde es durch den Zuzug von Flüchtlingen in Zukunft zu Spannungen kommen. Dann müssten konkrete Lösungen auf den Tisch.
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Mehr als 10 Millionen Syrier haben seit Beginn des Bürgerkriegs ihr Land verlassen oder sind Binnenvertriebene.