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Die gemischten deutsch-britischen Teams üben im Luftraum verschiedene Manöver.
Kurzmeldungen Politik 28.12.2020

Wegen Russland: Nato-Jets absolvieren rund 350 Alarmstarts

(dpa) - Kampfflugzeuge der Nato haben in diesem Jahr bereits mehr als 400 Alarmstarts absolviert. Wie das internationale Verteidigungsbündnis am Montag mitteilte, ging es bei 350 der Einsätze um die Identifizierung und Überwachung russischer Flugzeuge. Russische Militärflugzeuge übermittelten oft keine Angabe ihrer Position und Höhe, legten keinen Flugplan vor oder kommunizierten nicht mit Fluglotsen, hieß es von der Nato. Dies stelle ein potenzielles Risiko für zivile Flugzeuge dar. Im Vergleich zu 2019 sei die Zahl der russlandbezogenen Alarmstarts 2020 leicht angestiegen.

Bei Alarmstarts müssen Jagdflugzeuge aus Nato-Staaten innerhalb weniger Minuten in der Luft sein, um zum Beispiel durch Sichtkontakt festzustellen, ob von einem verdächtigen Luftfahrzeug eine Gefahr ausgeht. Notfalls könnte dieses dann mit Gewalt aufgehalten werden. Die Einsätze werden in den allermeisten Fällen wegen russischer Flugzeuge geflogen. Nur selten geht es um Militärflugzeuge anderer Staaten oder nicht sofort identifizierbare Passagier- oder Frachtmaschinen.

In den vergangenen Jahren haben wir eine zunehmende russische Militärflugtätigkeit an den Grenzen des Bündnisses erlebt“, kommentierte Nato-Sprecherin Oana Lungescu. Das „Air Policing“ sei ein wichtiger Bestandteil des Sicherheitskonzeptes für die Bündnisstaaten.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 7 Minuten

Falsche Spendensammler im Raum Kayl unterwegs

Im Raum Kayl waren in den vergangenen Tagen falsche Spendensammler unterwegs, wie die Polizei in einem Kommuniqué warnt.

In der Cité Berens in Kayl klingelte am Samstag gegen 13 Uhr ein Mann an einer Haustür und erklärte, er sammle Spenden für Unicef. Der braun gebrannte Mann trug kurze, schwarze Haare und eine Jogginghose. „Aufgrund mehrerer ähnlicher Meldungen ist davon auszugehen, dass der Mann, eventuell in Begleitung einer weiteren Person, weiterhin in der Gegend aktiv ist“, so die Polizei. Im Nachbarort Tetingen gab sich ein Mann indes als Mitarbeiter von Handicap International aus. 

Aus Crauthem (Gemeinde Roeser) wurden indes zwei Männer gemeldet, die angeblich Obst an der Haustür verkaufen wollten. In Luxemburg-Beggen klingelte ein Mann an der Haustür und fragte, ob er ein Auto erwerben könne,  obwohl das in Frage kommende Fahrzeug drei Häuser entfernt stand. 

Die Polizei rät, bei ähnlichen Beobachtungen sofort den Notruf 113 zu verständigen, da nicht auszuschließen sei, dass es sich um Einbrecher handelt, die auf diese Art feststellen, ob jemand zu Hause ist.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:55

Gleitschirmflieger stürzt nahe Schweich ab - schwer verletzt

(dpa/lrs) - Ein 53-Jähriger ist mit seinem Gleitschirm in den Weinbergen bei Klüsserath (Landkreis Trier-Saarburg) abgestürzt und dabei schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann trotz widriger Wind- und Wetterverhältnisse mit seinem Gleitschirm gestartet. Er stürzte etwa 300 Meter hinter seiner Absprungschanze in die abschüssigen Weinberge. Der Pilot wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestehe nicht, hieß es.

 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:39

Acht Verletzte bei Unfällen am Samstagabend

(jt) - In Luxemburg haben sich im Samstagabendverkehr mehrere Unfälle ereignet. Insgesamt acht Personen wurden jeweils leicht verletzt.

In der Rue de l'Usine in Rümelingen kollidierten gegen 17.30 Uhr ein Auto und ein Motorrad. Wenig später kam es zu einem Unfall mit einem Auto auf der Autobahn A13 zwischen Sassenheim und Petingen. Zur selben Zeit stießen im Rond-Point Gluck in der Hauptstadt zwei Fahrzeuge zusammen - es gab zwei Leichtverletzte. 

Rund 20 Minuten später eilten die Rettungskräfte zu einem Einsatz auf die Autobahn A3 bei Düdelingen: Bei einem Unfall in Richtung Frankreich waren zwei Personen leicht verletzt worden.

Später am Abend heulten auch in Kirchberg die Sirenen: Zwei Autos waren gegen 20.45 Uhr auf der Avenue John F. Kennedy zusammengestoßen. Der CGDIS meldete zwei Leichtverletzte.

Mehr Lokalnachrichten

Gestern

Mindestens 23 Tote trotz Waffenruhe in Afghanistan

(dpa) - Trotz einer dreitägigen Waffenruhe sind während der Eid-Feiertage in Afghanistan mindestens 23 Menschen getötet worden. Die meisten von ihnen kamen bei Explosionen in unterschiedlichen Teilen des Landes ums Leben, wie am Samstag, dem letzten der Eid-Feiertage, aus Angaben örtlicher Behörden und Medien hervorging. Mindestens 40 weitere Menschen wurden demnach seit Donnerstag verletzt.

Die militant-islamistischen Taliban hatten für die Feiertage zum Ende des Fastenmonats Ramadan eine dreitägige Waffenruhe verkündet. Zu einem Anschlag auf eine Moschee am Freitag nördlich der Hauptstadt Kabul mit mindestens zwölf Toten hat sich zunächst niemand bekannt. Zudem kamen während der Feiertage bei Minenexplosionen in den Provinzen Kundus und Kandahar mehrere Menschen ums Leben, wie örtliche Beamte sowie der Fernsehsender ToloNews unter Berufung auf die Polizei berichteten.

Obwohl sich zu den Taten zunächst niemand bekannte, warf ein Sprecher des Verteidigungsministeriums den Taliban den Bruch der Waffenruhe vor. Sie hätten in mehreren Provinzen des Landes Attacken gegen die afghanische Bevölkerung und Sicherheitskräfte verübt.

Zuletzt gab es in Afghanistan schwere Gefechte. Mit Beginn des offiziellen Abzugs der US- und Nato-Truppen am 1. Mai haben die Taliban Offensiven in mehreren Provinzen gestartet. Die Sicherheitskräfte versuchten, diese Angriffe abzuwehren, was teils auch gelang. Allerdings fielen zwei Bezirke an die Islamisten. Beide Seiten erklärten, dem Gegner in den jüngsten Kämpfen schwere Verluste zugefügt zu haben.   

Kurzmeldungen Lokales 15.05.2021

Verkehrsunfälle fordern zwei Verletzte

Am Samstagnachmittag sind mehrere Personen bei Verkehrsunfällen verletzt worden. So verunfallte gegen 14.45 Uhr ein Fahrzeug auf der Munnereferstrooss in Aspelt. Eine Person wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Einen Verletzten forderte indes auch ein Unfall auf dem CR110 zwischen Bascharage und Clemency. Dort war gegen 16.30 Uhr ein weiteres Fahrzeug verunglückt.

A ball of fire erupts from the Jala Tower as it is destroyed in an Israeli airstrike in Gaza city controlled by the Palestinian Hamas movement, on May 15, 2021. - Israeli air strikes pounded the Gaza Strip, killing 10 members of an extended family and demolishing a key media building, while Palestinian militants launched rockets in return amid violence in the West Bank. Israel's air force targeted the 13-floor Jala Tower housing Qatar-based Al-Jazeera television and the Associated Press news agency. (Photo by Mahmud Hams / AFP)

Israels Luftwaffe zerstört Hochhaus mit Medienbüros in Gaza

(dpa) - Israels Luftwaffe hat am Samstag nach Medienberichten ein 14-stöckiges Hochhaus im Gazastreifen zerstört, in dem Medienunternehmen wie Associated Press ihre Büros hatten. Berichten zufolge wurden die Bewohner zuvor aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Es ist das fünfte Hochhaus, das Israels Armee seit Beginn der jüngsten Eskalation am Montag zum Einsturz bringt. Den Angaben zufolge hatte auch der katarische TV-Sender Al-Dschasira ein Büro in dem zuletzt zerstörten Gebäude.

Die israelische Armee teilte bei Twitter mit, Kampfjets hätten ein Hochhaus angegriffen, in dem der Militärgeheimdienst der islamistischen Hamas über „militärische Ressourcen“ verfügt habe. „In dem Gebäude liegen Büros ziviler Medien, hinter denen die Terrororganisation Hamas sich versteckt und die es als menschliche Schutzschilde missbraucht.“ Die Hamas positioniere ihre militärischen Mittel absichtlich im Herzen dicht besiedelter Wohngebiete im Gazastreifen.

Ein Sprecher des militärischen Hamas-Arms sagte nach der Zerstörung des Gebäudes, Tel Aviv solle sich auf eine „Antwort vorbereiten, die die Erde erschüttern lässt“.

Militante Palästinenser hatten die Küstenmetropole zuvor am Samstag bereits drei Mal mit Raketen angegriffen. Dabei wurde in dem Tel Aviver Vorort ein Mensch getötet, es gab beträchtlichen Sachschaden. Es waren die bisher intensivsten Angriffe auf den Großraum Tel Aviv.   

Die israelische Flagge weht über dem Bundeskanzleramt in Wien.

Hissen der israelischen Flagge: Irans Außenminister sagt Treffen ab

(dpa) - Nach dem Hissen der israelischen Flagge auf Gebäuden der Regierung in Wien hat der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif einen für Samstag geplanten Besuch in Österreich abgesagt. Geplant war ein bilaterales Treffen mit Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg. 

„Wir bedauern den Schritt, werden aber nicht schweigen, wenn die Hamas 2000 Raketen auf zivile Ziele in Israel abfeuert“, bekräftigte eine Sprecherin Schallenbergs die Haltung der Regierung. Zuerst hatte „Die Presse“ (online) über die Absage berichtet. Hauptthema des Treffens in Wien wären die in Wien laufenden Verhandlungen zur Erneuerung der Atomvereinbarung von 2015 gewesen, so die Sprecherin weiter.

Als Zeichen der Solidarität mit Israel im Gaza-Konflikt wehte am Freitag eine Flagge mit dem Davidstern auf dem Kanzleramt und dem Außenministerium in Wien. Kritik an der Aktion kam auch vom iranischen Chefverhandler bei den Atomgesprächen, Vize-Außenminister Abbas Araghchi. Wien sei bisher ein großartiger Gastgeber gewesen, schrieb er auf Twitter. Allerdings sei er nun schockiert über den Umstand, dass die Fahne eines Landes gehisst worden sei, das verantwortlich für den Tod vieler Zivilisten sei.

Militante Palästinenser im Gazastreifen haben nach Angaben des israelischen Militärs bislang rund 2.300 Raketen auf Israel abgefeuert. Israel macht die im Gazastreifen herrschende, islamistische Hamas für alle Angriffe aus der Region verantwortlich. Das israelische Militär seinerseits hat Ziele im Gaza-Streifen als Reaktion auf den Beschuss angegriffen. Dort starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza mehr als 140 Menschen, weitere 1.000 wurden seit der Eskalation der Gewalt verletzt. In Israel wurden nach Angaben der Armee bisher acht Menschen durch den Beschuss getötet.

Ein Schlüssel-Ohrring von Janet Jackson wurde in Kalifornien versteigert.
Kurzmeldungen Panorama 15.05.2021

Popstar Janet Jackson versteigert über Tausend Gegenstände

(dpa) - US-Popsängerin Janet Jackson („When I Think Of You“) trennt sich an ihrem Geburtstagswochenende von über 1.000 persönlichen Stücken. Im Rahmen der Auktion „Ikonische Schätze“ aus dem Leben und Schaffen des Popstars wollte das Auktionshaus Julien's Auctions in Beverly Hills von Freitag bis Sonntag eine Sammlung von Kostümen, Schmuck, Trophäen und anderen Gegenständen aus dem Besitz der Sängerin anbieten. Die Schwester von Sänger Michael Jackson (1958-2009) wird am Sonntag 55 Jahre alt.

Ein schwarzes Outfit im Militärstil, das Jackson 1990 auf ihrer Rhythm Nation Tour trug, kam am Freitag für mehr als 81.000 Dollar (knapp 67.000 Euro) unter den Hammer, das Zwanzigfache des Schätzpreises. Der Käufer wollte anonym bleiben, teilte eine Sprecherin des Auktionshauses der Deutschen Presse-Agentur mit.

Ihr ikonischer Ohrring von 1990 - ein Schlüssel, der an einem Ring baumelt -  wurde für knapp 44.000 Dollar versteigert. Jackson zufolge stammte der Schlüssel von einer Scheune der elterlichen Farm im US-Staat Indiana. Ein Paar schwarze Latexhandschuhe, mit denen sie 2008 für das Cover ihres Albums „Disciple“ posierte, wechselten für über 19.000 Dollar den Besitzer. Ein Teil des Erlöses der dreitägigen Auktion soll einem Kinderhilfswerk zufließen.

Jackson, die mit Alben wie „Control“ (1986) oder „Janet“ (1993) zu einer der erfolgreichsten Pop- und Soulsängerinnen der Welt aufgestiegen war, hatte zuletzt 2015 die Platte „Unbreakable“ veröffentlicht. 2017 brachte die mehrfache Grammy-Preisträgerin ihr erstes Kind, Söhnchen Sohn Eissa Al Mana, zur Welt.

Auma Obama und Profitänzer Andrzej Cibis tanzen bei der RTL-Tanzshow "Let's Dance".
Kurzmeldungen Panorama 15.05.2021

Auma Obama scheidet im Viertelfinale bei „Let's Dance“ aus

(dpa) - Obwohl sie für ihren Tango mit zwei Männern viel Lob erhielt, hat es sich für Auma Obama ausgetanzt: Die 61 Jahre alte Journalistin und Soziologin wurde am Freitagabend im Viertelfinale der RTL-Tanzshow „Let's Dance“ vom Publikum rausgewählt. Der isländische Fußballer Rúrik Gíslason (33) und die Schauspielerin Valentina Pahde (26) lieferten sich derweil ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Platz an der Spitze.

Obama hatte in Deutschland studiert und promoviert und war 2007 in ihre Heimat Kenia zurückgekehrt, um für die Hilfsorganisation Care zu arbeiten. Sie betreut Kinder und Jugendliche dabei, unter anderem durch Sport ihr Selbstwertgefühl zu stärken und ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. 2010 gründete die Halbschwester des früheren US-Präsidenten Barack Obama (59) ihre eigene Stiftung.

In der zehnten „Let's Dance“-Folge hatten Obama und ihr Tanzpartner Andrzej Cibis zuerst einen Quickstep und dann - im Trio mit dem Profitänzer Robert Beitsch - einen Tango aufs Parkett gelegt. Ihr zweiter Tanz wurde deutlich besser bewertet, die Juroren lobten vor allem Obamas schauspielerisches Talent, das sie während der Tango-Einlage gezeigt hatte. Für beide Tänze zusammen bekam Obama schließlich 42 Punkte. Das Publikum entschied dann jedoch zugunsten des Boxers Simon Zachenhuber, der eigentlich sechs Punkte hinter ihr gelegen hatte.

Im zweiten Tanz, für den sich alle Tanzpaare noch einen weiteren Profitänzer mit ins Team holten, konnte vor allem Ex-„Prince Charming“ Nicolas Puschmann überzeugen. Ihm und seinem Partner Vadim Garbuzov hatte sich die Tänzerin Kathrin Menzinger angeschlossen. 

In der kommenden Woche geht es für die verbliebenen Vier ins Halbfinale, in dem sie ihr Improvisationstalent unter Beweis stellen müssen. 

Kurzmeldungen Lokales 15.05.2021

Baustellen sorgen für Probleme im Süden Luxemburgs

Nach einem Unfall mit einem Lastwagen am Freitagabend bleibt die Zufahrt von der Autobahn A4 in Richtung Esch/Alzette auf die Autobahn A13 in Richtung Petingen noch bis Samstagnachmittag, 14 Uhr, gesperrt. Das meldet der ACL. Die Umleitung führt über den Kreisverkehr Raemerich. Es besteht Staugefahr.

Wenige Kilometer entfernt könnte eine Baustelle auf der roten Brücke in Schifflingen noch bis 18. Juni für Verzögerungen im Verkehr sorgen. Der Verkehr auf der Autobahn A13 in Richtung Schengen verläuft demnach auf einer Spur, in Richtung Petingen auf zwei Spuren. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 70 Stundenkilometer begrenzt.

Aktuelle Verkehrsmeldungen auf wort.lu

Kurzmeldungen Lokales 15.05.2021

Auto überschlägt sich zwischen Christnach und Consdorf

Bei einem Unfall auf dem CR118 zwischen Christnach und Consdorf ist am Freitagabend ein Autofahrer verletzt worden. Das meldet der CGDIS am Samstagmorgen. Das Fahrzeug hatte sich bei dem Unfall überschlagen.

Die Strecke musste infolge des Unfalls vorübergehend gesperrt werden.

Aktuelle Verkehrsmeldungen auf wort.lu

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 14.05.2021

Zwei Verletzte in einem Lokal in Hobscheid

(SH) - In einem Lokal in Hobscheid wurden am Freitag gegen Mittag bei einem Zwischenfall zwei Personen mehr oder weniger schwer verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht.

Kriminalpolizei und Spurensicherung waren vor Ort. Ein Untersuchungsrichter wurde seitens der Staatsanwaltschaft mit den weiteren Ermittlungen befasst.

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Zwei Verletzte bei zwei Unfällen

Kein Greyhound-Bus mehr in Kanada

(dpa) - Der ikonische US-Busanbieter Greyhound macht sein Kanada-Geschäft dicht. „Ein volles Jahr ohne Umsatz hat es leider unmöglich gemacht, den Betrieb fortzusetzen. Vielen Dank an unsere engagierten Mitarbeiter für ihr Engagement und ihren Service sowie an unsere Kunden, die sich in besseren Zeiten für Greyhound Kanada entschieden haben“, teilte das Unternehmen mit. Die Entscheidung trete mit sofortiger Wirkung in Kraft.

In den USA ist der Greyhound-Bus längst eine Transport-Legende mit über 100 Jahren Geschichte, in denen die Firma das Land zwischen Pazifik und Atlantik zusammenbrachte. Im noch größeren Kanada mit deutlich weniger Einwohnern gestaltete sich das Geschäft dabei sehr schwierig. Bereits 2018 stellte Greyhound seine Routen im Westen des Landes ein und nannte eine rückläufige Zahl an Kunden und die Konkurrenz durch andere Busunternehmen und Züge als Gründe.

Die Corona-Pandemie habe die Nachfrage auf den restlichen Strecken dann um 95 Prozent einbrechen lassen - im Mai 2020 hatte Greyhound sich deshalb dafür entschieden, die Fahrten vorläufig auszusetzen.

Kurzmeldungen Lokales 14.05.2021

Zwei Verletzte bei zwei Unfällen

(SH) - Die Rettungsdienste vermelden von Freitagnachmittag zwei Unfälle, bei denen jeweils eine Person verletzt wurde.

Auf der Auffahrt von der A4 zur A13 in Richtung Petingen hatte gegen 13 Uhr ein Lastwagenfahrer die Kontrolle über sein Gefährt verloren, wodurch dieses umgekippt ist. Eine Person wurde verwundet. Im Einsatz waren die Rettungskräfte aus Esch/Alzette, Monnerich und Kayl.

Gegen 13.20 Uhr kam es in der Marbuergerstrooss in Marnach dann zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Auch hier gab es einen Verletzten. Im Einsatz waren Sanitäter aus Ulflingen und die Rettungsdienste aus Clerf.

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Vier Drogendealer festgenommen

Fahrrad aus Garage entwendet

Kurzmeldungen Lokales 14.05.2021

Vier Drogendealer festgenommen

(SH) - Im Kampf gegen die Drogenkriminalität ist der Polizei in dieser Woche ein Erfolg gelungen. Am Dienstag gegen 12.35 Uhr konnte die Drogenabteilung der hauptstädtischen Kriminalpolizei gleich zwei Dealer auf frischer Tat verhaften. 

Bei Wohnungsdurchsuchungen in der Rue Joseph Junk und der Rue de Strasbourg konnten in der Folge 304 Kugeln Rauschgift - Heroin und Kokain - sowie Bargeld in Höhe von 19.290 Euro sichergestellt werden. Die beiden Personen wurden dem Untersuchungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Bereits am 3. Mai waren zwei Drogenhändler in Rodange auf frischer Tat erwischt worden. Hier wurden sieben Heroinkugeln, 476 Euro und ein Fahrzeug beschlagnahmt.

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Sieben Jahre Haft für sieben Kilo Koks

Kurzmeldungen Lokales 14.05.2021

Fahrrad aus Garage entwendet

(SH) - Unbekannte Täter haben sich am Freitag Zugang zur Garage eines Mehrfamilienhauses in der Rue de Cessange in der Hauptstadt verschafft und dort ein Fahrrad entwendet. Bei dem Rad handelt es sich um ein Mountainbike der Marke Decathlon, Modell Rockrider, von weißer Farbe mit roten und schwarzen Streifen. Es war auf einem Stellplatz angekettet.

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Irischer Gesundheitsdienst nach Cyberangriff offline

(dpa) - Der irische Gesundheitsdienst ist zur Zielscheibe eines Cyberangriffs geworden. Man habe die eigenen IT-Systeme nach einem „signifikanten Ransomware-Angriff“ vorsorglich heruntergefahren, teilte der Gesundheitsdienst am Freitag auf Twitter mit. Corona-Impfungen seien jedoch nicht von dem Ausfall betroffen, sie sollten wie geplant stattfinden.

Man werde die Situation weiter prüfen, hieß es. Wer hinter dem Angriff steckte, war zunächst unklar. Ein Krankenhaus in Dublin musste der Nachrichtenagentur PA zufolge wegen des Angriffs die meisten Routinetermine zunächst absagen. Bei sogenannten Ransomware-Attacken werden Daten auf Computern verschlüsselt - und die Angreifer verlangen meist Lösegeld für die Freigabe.

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Kurzmeldungen Lokales 14.05.2021

20-Jähriger stürzt bei Moselausflug fünf Meter ab

(dpa/lrs) - Ein betrunkener 20-Jähriger ist am Donnerstagabend bei Reil an der Mosel einen Abhang heruntergestürzt und musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Der junge Mann sei mit einer Gruppe auf einer Straße an der deutschen Seite der Mosel entlanggewandert, als er aus unklarer Ursache über die Leitplanke stürzte, teilte die Polizei am Freitag mit. Er sei etwa fünf Meter tief die Böschung hinuntergefallen und leicht verletzt worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten den 20-Jährigen mit einer Drehleiter und brachten ihn ins Krankenhaus. Ein Test habe bei dem Mann einen Alkoholwert von 1,8 Promille ergeben, teilte die Polizei weiter mit.