Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Warum die Uni zwei Persilscheine ausstellt
Leitartikel Politik 2 Min. 02.02.2022 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Plagiatsvorwurf gegen Premier Bettel

Warum die Uni zwei Persilscheine ausstellt

Das Ansehen von Premier Bettel hat wegen der Plagiat-Affäre Schaden genommen.
Plagiatsvorwurf gegen Premier Bettel

Warum die Uni zwei Persilscheine ausstellt

Das Ansehen von Premier Bettel hat wegen der Plagiat-Affäre Schaden genommen.
Foto: AFP
Leitartikel Politik 2 Min. 02.02.2022 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Plagiatsvorwurf gegen Premier Bettel

Warum die Uni zwei Persilscheine ausstellt

Danielle SCHUMACHER
Danielle SCHUMACHER
Die Université de Lorraine hat zu den Plagiatsvorwürfen gegen Premier Bettel Stellung bezogen. Das Gutachten greift allerdings zu kurz.
Direkt weiterlesen?

Für nur 1,90€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Warum die Uni zwei Persilscheine ausstellt“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

CSV zur Plagiats-Affäre
Für die CSV hat Xavier Bettel sich und dem Land mit seinem Plagiat geschadet. Die Mehrheitsparteien müssten nun Schlussfolgerungen daraus ziehen.
Mit seiner Plagiatsaffäre und deren Handhabung habe der Premier seinem Ansehen und dem des Landes geschadet, so CSV-Präsident Claude Wiseler.
Plagiatsvorwürfe gegen Premier Bettel
Dass man seine Quellen angeben muss, steht außer Frage. Doch wie dies im Einzelnen zu erfolgen hat, hängt von der jeweiligen Arbeit ab.
Luxtimes,Xavier Bettel live interview - Time to Talk event.Foto: Gerry Huberty/Luxemburger Wort
"Copy-and-Paste-Mentalität"
Die Abschlussarbeit des Premierministers soll schwere wissenschaftliche Mängel aufweisen. Bettel nimmt zu den Vorwürfen Stellung.
Xavier Bettel said he has received death threats as a result of the latest plans to extend the CovidCheck system to the workplace