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Wahlkampf mit Rifkin
Leitartikel Politik 2 Min. 28.10.2017 Aus unserem online-Archiv
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Wahlkampf mit Rifkin

Roland ARENS
Roland ARENS
In der Diskussion um das Luxemburger Zukunftsmodell sind Handlungsansätze noch immer viel zu spärlich gesät, wie die Anhörung zum Rifkin-Bericht im Parlament gezeigt hat.
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Leitartikel
Statt lange geplante Projekte mit dem Rifkin-Etikett zu versehen, muss die Regierung nun endlich konkret werden. Sonst droht der Traum eines nachhaltigen Luxemburg mit einem leisen Plopp zu platzen.
Die beiden Standbeine der Rifkin-Strategie Digitalisierung und Nachhaltigkeit finden großen Zuspruch. Doch bei den Details hakt es, gerade wenn es nicht um Technik, sondern um gesellschaftliche Fragen geht.
Teilen, wiederverwerten, anders nutzen: Das sind die Schlagwörter der dritten industriellen Revolution von US-BeraterJeremy Rifkin.
Nachhaltigkeitsrat zum Rifkin-Plan
„So geht es nicht weiter.“ Das ist der Grundtenor des Nachhaltigkeitsrats. Folglich begrüßt das Gremium, bestehend aus 15 Mitgliedern des öffentlichen Lebens, die ambitionierte Rifkin-Vision - will die Diskussion jedoch noch weiter vorantreiben.
Nur wer Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft als Ganzes denke, könne für nachhaltigen Wandel sorgen, so der Präsident des Nachhaltigkeitsrats Francis Schartz.
Gutachten zur Rifkin-Studie
Rifkin zeichne eine Welt, die nur auf Kostenreduzierung aus sei, befürchtet die Caritas. Hier seien nun die öffentlichen Einrichtungen gefordert, um die negativen Auswirkungen der dritten industriellen Revolution abzufedern.
sdf
Dritte industrielle Revolution
Es ist ein Projekt für die kommenden Jahrzehnte: Die Denkanstöße von Berater Jeremy Rifkin sollen zur dritten industriellen Revolution in Luxemburg beitragen. Minister Schneider erklärte am Montag, worauf es ankommt.
US-Berater Jeremy Rifkin und Wirtschaftsminister Etienne Schneider.