Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Wählen muss sich lohnen
Leitartikel Politik 3 Min. 25.05.2019
Exklusiv für Abonnenten

Wählen muss sich lohnen

Der europäische Anspruch vieler Bürger klafft mit der Wirklichkeit des EU-Parlaments auseinander.

Wählen muss sich lohnen

Der europäische Anspruch vieler Bürger klafft mit der Wirklichkeit des EU-Parlaments auseinander.
Bild: Guy Wolff
Leitartikel Politik 3 Min. 25.05.2019
Exklusiv für Abonnenten

Wählen muss sich lohnen

Diego VELAZQUEZ
Diego VELAZQUEZ
Wie sollen Bürger die EU-Wahlen ernst nehmen, wenn nicht einmal Politiker das tun?

Um es einmal klarzustellen: Die Europäische Union steht an diesem Sonntag nicht vor einer Schicksalswahl ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

"Die EU hat das Improvisieren gelernt"
Der niederländische Philosoph Luuk van Middelaar war Berater von Herman Van Rompuy, dem ersten Präsidenten des Europäischen Rats. Im Gespräch erläutert er, welche Lehren die EU aus den jüngsten Krisenjahren ziehen muss.
Europawahl: Antworten auf die wichtigsten Fragen
Was steht für die Parteien auf dem Spiel? Warum ist eine Stimme in Luxemburg mehr wert als in Metz? Welche Reformen braucht die EU? Die wichtigsten Fragen und Antworten vor den EU-Wahlen am Sonntag.
Luxemburg stellt sechs Vertreter im EU-Parlament.
Gute Frage, falsche Wahl
Nach den Wahlen ist vor den Wahlen. 2019 steht eine „Schicksalswahl“ für Europa an. Im Mai entscheidet sich, ob die EU den populistischen Kräften zum Opfer fallen wird.
Alternativen für Europa
Der Kontinent befindet sich gerade in einer merkwürdigen Lage. Während die meisten Europäer sich bewusst sind, dass kein Land es alleine schaffen kann, wächst gleichzeitig der Unmut gegenüber der Europäischen Union.
Streit über die Spitze
Wer soll künftig den Chef der Europäischen Kommission bestimmen? Ob nun die Regierungschefs, das Europaparlament oder die Bürger selbst: Darüber wollen die 27 EU-Leader am Freitag in Brüssel sprechen.
Jean-Claude Juncker (Christdemokraten), Martin Schulz (Sozialdemokraten) und Guy Verhofstadt (Liberalen)
Lust auf noch mehr Wort?
Lust auf noch mehr Wort?
7 Tage gratis testen
E-Mail-Adresse eingeben und alle Inhalte auf wort.lu lesen.
Fast fertig...
Um die Anmeldung abzuschließen, klicken Sie bitte auf den Link in der E-Mail, die wir Ihnen gerade gesendet haben.