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ULC fordert Anhebung des Tankrabatts
Politik 04.08.2022
Verbraucherschutz

ULC fordert Anhebung des Tankrabatts

Die Verbraucherschutzorganisation ULC fordert mehr Entlastungen für die Haushalte.
Verbraucherschutz

ULC fordert Anhebung des Tankrabatts

Die Verbraucherschutzorganisation ULC fordert mehr Entlastungen für die Haushalte.
Foto: DPA
Politik 04.08.2022
Verbraucherschutz

ULC fordert Anhebung des Tankrabatts

Die Union luxembourgeoise des consommateurs fordert den Staat zu weiteren Entlastungen und zur Rückkehr zum normalen Index-System auf.

Die Union luxembourgeoise des consommateurs (ULC) sorgt sich um den im Zuge der Inflation zunehmenden Kaufkraftverlust der Verbraucher. Laut den jüngsten Prognosen des Statec könnte noch in diesem Jahr eine weitere Index-Tranche fällig werden. 


Der Statec soll jeden Monat die Finanzkommission über die Inflationsentwicklung informieren, verlangt die CSV.
Statec bestätigt weitere Indextranche
Im September soll die Tripartite bei Bedarf wieder tagen, so Premier Bettel in einem Tweet.

Sollte das der Fall sein, sollte also eine zweite Index-Tranche in diesem Jahr verschoben werden, fordert die ULC, dass beide im April nächsten Jahres ausgezahlt werden. „Das Indexsystem muss im Interesse der Verbraucher wieder seinen normalen Weg finden“, schreibt die ULC in einer Pressemitteilung. Bei vielen Verbrauchern gehe es um die nackte Existenz.


ARCHIV - 06.09.2020, Bayern, München: Eine Frau hält an einer Tankstelle an einer Zapfsäule eine Zapfpistole in der Hand und betankt ein Auto. (zu dpa: «Wenig Öl aus Russland in Bayern - IHK warnt vor Folgen eines Embargos») Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Französischer Tankrabatt könnte Luxemburg schmerzen
Ab September gewährt Frankreich eine Tanksubvention von 30 Cent. TotalEnergies legt sogar noch einen drauf – aber nicht in Luxemburg.

Angesichts der hohen Spritpreise fordert die ULC eine Erhöhung der staatlichen Subvention von sieben auf 15 Cent pro Liter „bis die Energiekrise abgeflaut ist“. Weiter verlangt die ULC erneut eine Verdoppelung des maximalen Einkommensbetrages zur Erhaltung der „allocation de vie chère“, sowie die Anpassung der Steuertabelle an die Inflation.

Auch Déi Lénk fordern in einer Pressemitteilung das Wiederherstellen des normalen Index-Mechanismus und gezielte staatliche Hilfen für Betriebe, „die wirklich Hilfe benötigen“.

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