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Überleben zwischen den Fronten
Politik 2 10 Min. 10.09.2019
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Überleben zwischen den Fronten

Als die Echternacher am 6. Oktober 1944 ihre Stadt verlassen mussten, hatten die Häuser bereits schwere Schäden erlitten, so z.B. die Apotheke Pensch.

Überleben zwischen den Fronten

Als die Echternacher am 6. Oktober 1944 ihre Stadt verlassen mussten, hatten die Häuser bereits schwere Schäden erlitten, so z.B. die Apotheke Pensch.
Foto: Archives de l'Etat
Politik 2 10 Min. 10.09.2019
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Überleben zwischen den Fronten

Die Täler von Mosel, Sauer und Our wurden im September 1944 zum umkämpften Niemandsland.

 Von Jean-Louis Scheffen

Am 10. September 1944 wurde die Hauptstadt befreit und in den folgenden Tagen ganz Luxemburg – so liest es sich in vielen Darstellungen. Es mag auf den größten Teil des Landes zugetroffen haben, dass man nach fast viereinhalb Jahren deutscher Okkupation wieder den Geist der Freiheit atmete. Doch in den östlichen Kantonen lernten Tausende Luxemburger erst jetzt die Schrecken des Krieges richtig kennen.

Sieht man von den alliierten Flugangriffen im Frühjahr 1944 ab, war Luxemburg vom Kriegsgeschehen weitgehend verschont geblieben, seit im Mai 1940 der Süden des Landes zur Evakuierungszone geworden war ...

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