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Kurzmeldungen Politik 29.04.2019

(dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die „New York Times“ wegen der Veröffentlichung einer antisemitischen Karikatur kritisiert. Die Abbildung, die am vergangenen Donnerstag in der internationalen Ausgabe der Zeitung erschienen ist, zeigt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu als Hund, der einen blinden Trump führt. Netanjahu hat einen Davidstern um den Hals, Trump trägt eine Kippa.

Der US-Präsident bezeichnete die Zeichnung am Montag als „schrecklich“ und holte zu einem neuen Angriff gegen die Zeitung aus. „Die New York Times hat sich für die schreckliche, antisemitische Karikatur entschuldigt, aber sie hat sich nicht bei mir dafür entschuldigt, und auch nicht für die ganzen falschen und korrupten Nachrichten, die sie täglich veröffentlicht.“ Trump wirft Medien regelmäßig vor, gezielt Falschmeldungen zu verbreiten, und bezeichnet Journalisten als „Feinde des Volkes“.

Die „New York Times“ hatte sich am Wochenende für die Karikatur entschuldigt und sie antisemitisch und beleidigend genannt. Es sei eine Fehleinschätzung gewesen, sie zu veröffentlichen, hieß es in einer Stellungnahme.


Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 18:54

(TJ) - Im Corona-Wochenbericht der Santé werden für den Zeitraum vom 28. November bis zum 4. Dezember 1.214 neue Corona-Infektionen vermerkt. Eine Woche davor waren es 1.164 gewesen. Allerdings ging auch die Zahl der Tests von 7.271 auf 7.542 nach oben. Der Altersdurchschnitt der positiv Getesteten lag bei 43,9 Jahren. (Vorwoche: 44,4). Die Zahl der Personen in Isolation stieg von 3.505 auf 3.890.

Die Inzidenz ist in der Altersgruppe der Menschen über 90 Jahren mit 552 am höchsten, auf die gesamte Bevölkerung gesehen, ergibt sich eine Inzident von 188.

In den Krankenhäusern lagen 22 Personen, nur eine davon musste intensivmedizinisch behandelt werden. Acht Menschen verloren im Zusammenhang mit Covid-19 in der besagten Woche ihr Leben, während der Woche davor waren es nur zwei gewesen. Die Todesopfer waren im Schnitt 86 Jahre alt. Mittlerweile gelten 303.730 Menschen als von Covid-19 geheilt.

1.406 Dosen Impfstoff wurden während der Woche verspritzt, nur neun davon waren Erst-Impfungen. 1.249 Dosen wurden als so genannte zweiter Booster eingesetzt.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:01

(TJ) - Am Donnerstag wurden in Luxemburg 228 Menschen positiv auf Corona getestet. Insgesamt wurden 1.199 Tests durchgeführt. Unter dem Strich ergibt sich daraus eine Positivitätsrate von 19,02 Prozent. Es gibt keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus, allerdings steigt die Zahl der Krankenhauspatienten von 28 am Mittwoch auf 34 am Donnerstag an. Drei Personen benötigen Intensivpflege. Die Reproduktionzahl liegt bei 1,14.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:48

Der Abschnitt zwischen dem Rond-point Gluck und der Ausfahrt Hesperingen auf der Autobahn A3 ist am Wochenende wegen Bauarbeiten gesperrt. Das teilt die Straßenbauverwaltung mit.

Die Arbeiten erfolgen im Zuge des Umbaus am Ban de Gasperich und dauern von Freitag, 23 Uhr, bis Sonntag, 14 Uhr. Vor Ort ist eine Umleitung eingerichtet, die über den Boulevard de Kockelscheuer, den CR231 (Boulevard F.W. Raiffeisen) und die Ausfahrt Hesperingen führt.

Mehr Lokalnachrichten

Kurzmeldungen Wirtschaft Heute um 15:42

(dpa) - Die britische Wirtschaft hat nach Ansicht des Handelskammerverbunds BCC einen langen Weg bis zu einer Erholung vor sich. Der Verband erwartet, dass die Rezession noch fünf Quartale andauert. Erst Ende 2023 werde mit Wachstum gerechnet, und auch 2024 gebe es nur eine „blutleere Erholung“, teilten die British Chambers of Commerce (BCC) in der Nacht zum Freitag mit. Investitionen, Exporte und privater Konsum blieben voraussichtlich verhalten. Zuvor hatte auch die Bank of England vor einer lang andauernden Rezession gewarnt.

Schlechte Aussichten

Der BCC rechnet damit, dass die Wirtschaft im kommenden Jahr um 1,3 Prozent schrumpft. Aufgrund steigender Energiekosten und Hypothekenzahlungen sowie sinkender Reallöhne würden die Haushaltsausgaben deutlich zurückgehen. Hinzu kämen die schlechten Aussichten für die globale Wirtschaft im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, hieß es. Für 2024 erwartet der Verbund dann ein Wachstum von 0,7 Prozent. Das ist deutlich weniger als von der Aufsichtsbehörde OBR geschätzt.

Allerdings rechnet der BCC damit, dass die Inflation mit derzeit gut elf Prozent ihren Höhepunkt erreicht hat. Bis Jahresende 2023 werde sie voraussichtlich auf fünf Prozent sinken und ein Jahr später auf 1,5 Prozent fallen. „Dies bedeutet jedoch lediglich, dass sich die Preise auf einem sehr hohen Niveau stabilisieren werden und die Pläne der Regierung, die Unterstützung für Energierechnungen nach April 2023 zu reduzieren, die Inflation erneut ankurbeln könnte.“

„Die sehr reale Sorge ist, dass Großbritannien von seinen Wettbewerbern abgehängt wird, sobald die Wirtschaft aus der Rezession herauskommt, da das Wachstum schwach bleibt“, sagte BCC-Experte Alex Veitch. Es sei nicht zu spät für eine Umkehr. Nötig seien konkrete Maßnahmen bei Infrastrukturinvestitionen, Ausbildung, Handel und grünen Technologien.


Kurzmeldungen Politik Heute um 12:39

(LW) - Die Regierung und die Staatsbeamtengewerkschaft CGFP haben sich auf ein neues Gehaltsabkommen im öffentlichen Dienst geeinigt. Die Eckpunkte des „Accord salarial“ werden am Freitag, 16 Uhr, in einer Pressekonferenz bekannt gegeben, wie aus einer Mitteilung der Regierung hervorgeht.

Das bestehende Gehaltsabkommen für die Fonction Publique läuft am 31. Dezember 2022 aus. Die CGFP hatte im Vorfeld der Verhandlungen mit Beamtenminister Marc Hansen (DP) eine Punktwerterhöhung gefordert. Wie weit die Regierung der Gewerkschaft in den Verhandlungen entgegenkam, wird sich am Nachmittag herausstellen. 

Das Ministerium für den öffentlichen Dienst hatte kürzlich eine Studie vorgestellt, die die Gehaltszulagen von Staatsbediensteten sowie deren Basisgehälter offenlegte. Die CGFP interpretierte die Veröffentlichung so kurz vor den Verhandlungen als „Seitenhieb“ des Ministers und unterstellte ihm indirekt, „die Neiddebatte zwischen der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Dienst anzukurbeln“.

Mehr Details lesen Sie am Nachmittag auf wort.lu

Kurzmeldungen Wirtschaft Heute um 10:50

(lm) - Ab Januar werden die Renten in Luxemburg um 2,2 Prozent erhöht. Das teilt das Ministerium für soziale Sicherheit am Freitagvormittag mit.

Wie es im Sozialversicherungsgesetz vorgesehen ist, prüft die Regierung jedes Jahr, ob eine Anpassung der laufenden Renten erforderlich ist. Nach den entsprechenden Berechnungen ist eine Erhöhung um 2,2 Prozent fällig. Diese erfolgt zusätzlich zu den Indextranchen.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:04

(lm) - Am späten Donnerstagabend haben zwei Personen eine Tankstelle in der Düdelinger Route de Luxembourg überfallen. Das teilt die Polizei am Freitagmorgen mit. Die Täter hätten die Tankstelle kurz nach 23.35 Uhr betreten und die Angestellten mit einer, wie sich im Nachhinein herausstellte, falschen Waffe bedroht. Kurze Zeit später konnten die beiden mitsamt Beute zu Fuß flüchten. Es wurde niemand verletzt.

Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg, daher bittet die Polizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Die Beamten gehen davon aus, dass die Täter einen Wagen in Tatortnähe abgestellt hatten. Zeugen, denen im Zeitraum zwischen 23.15 Uhr und 00.15 Uhr verdächtige Personen zwischen der Route de Luxembourg und der Rue du Nord aufgefallen sind, werden gebeten, sich telefonisch (+352) 244 69 1000 oder per E-Mail (police.dudelange@police.etat.lu) ans Polizeikommissariat Düdelingen zu wenden.

Täterbeschreibung:

Eine Person trug schwarze Kleidung und eine Sturmhaube. Die zweite Person trug blaue Jeans, eine blaue Jacke und das Gesicht hinter einem grauen Schal verborgen. Beide sprachen Französisch.

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Tankstellenüberfälle im Tagesrhythmus


Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:35

(lm) - Das CGDIS musste am Donnerstag noch dreimal zu Unfällen mit jeweils einem Verletzten ausrücken, wie aus dem Bericht am Freitagmorgen hervorgeht.

Um 17.07 Uhr kam es auf der A6 in Richtung Arlon zu einer Kollision zwischen mehreren Fahrzeugen. Die Wehren aus der Hauptstadt und Mamer kümmerten sich um die Erstversorgung.

Am frühen Abend, um 19.04 Uhr, stießen in der Wiltzer Rue des Charretiers zwei Autos zusammen. Auch hier kam eine Person zu Schaden. Neben den örtlichen Rettungsdiensten eilte auch der SAMU-Notarzt zum Unfallort.

Weiter meldet das CGDIS, dass um 1.46 Uhr in Hobscheid in der Rue de Steinfort ein Wagen gegen einen Baum fuhr. Die Rettungskräfte aus Steinfort und Hobscheid kümmerten sich um die verletzte Person.

Mehr Verkehrsinfos auf unserer Service-Seite.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 08.12.2022

Im Laufe des Mittwochs wurden in Luxemburg 298 neue Corona-Infektionen diagnostiziert. Dazu wurden 1.509 PCR-Tests durchgeführt, woraus eine Positivitätsrate von 19,75 Prozent resultiert. Diese Zahlen hat die Santé am Donnerstagnachmittag veröffentlicht.

Die Zahl der Hospitalisierungen steigt auf 28, drei Patienten sind so schwer erkrankt, dass sie in einer Intensivstation betreut werden müssen. Es gibt keinen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,98.

Kurzmeldungen Lokales 08.12.2022

(lm) – Am Mittwoch konnte die Polizei einen mutmaßlichen Angreifer im hauptstädtischen Bahnhofsviertel stellen. Wie die Beamten beschreiben, sei es gegen 10 Uhr morgens zu einer Auseinandersetzung in der Rue de Strasbourg gekommen, bei der eine Person mit einem Messer verletzt wurde.

Aufgrund der Fahndung konnte bereits kurze Zeit später ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Nach Angaben der Polizei konnten am Mann Spuren festgestellt werden, die auf die Tat hindeuteten. Das Messer wurde sichergestellt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der mutmaßliche Täter festgenommen und noch am Nachmittag dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht.

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Vorgestern

(dpa) – Bei einem Zusammenstoß mit einer Pistenraupe ist eine deutsche Snowboarderin im österreichischen Zillertal ums Leben gekommen. Die 29-Jährige habe bei dem Unfall am Mittwoch schwere Verletzungen am Kopf erlitten und sei noch auf der Piste auf dem Horberg bei Schwendau gestorben, sagte eine Sprecherin der Tiroler Polizei. 

Die Unfallursache müsse noch ermittelt werden. Über die genaue Herkunft der Frau machte die Sprecherin vorerst keine Angaben.  

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Schauspieler Gaspard Ulliel tödlich verunglückt  

(dpa) - Ein Schiff aus Brasilien mit mehr als 4,6 Tonnen Kokain an Bord ist von der Marine Frankreichs im Atlantik gestoppt worden. Die Ladung hatte schätzungsweise einen Wert von 150 Millionen Euro, wie aus einer Mitteilung der Europäischen Polizeibehörde Europol am Mittwoch hervorging. Demnach wurde das 21 Meter lange Schiff auf dem Weg nach Europa in internationalen Gewässern vor der Küste Sierra Leones am 30. November festgesetzt. An der gemeinsamen Aktion nahmen Europol, das Maritime Analyse- und Einsatzzentrum für Drogen sowie Behörden Brasiliens, Frankreichs, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten teil.

Ermittlungen zu den beteiligten kriminellen Banden auf beiden Seiten des Atlantischen Ozeans seien im Gange, hieß es in der Mitteilung. Die südamerikanischen Länder Kolumbien, Peru und Bolivien gehören zu den weltgrößten Produzenten von Kokain, das aus der Kokapflanze hergestellt wird. Verbrecher-Organisationen in Brasilien kontrollieren den Rauschgiftmarkt im größten Land in Lateinamerika sowie den Export von Brasilien nach Europa.

Ein großer Teil des Kokains wird in die USA geschmuggelt. Auch in Deutschland und den Niederlanden gab es in den vergangenen Jahren Rekord-Beschlagnahmungen. Europa hat sich zuletzt für Asien, den Nahen Osten und Australien zu einer Drehscheibe für den Kokainhandel entwickelt. Bestimmtes Rauschgift wird oftmals zunächst nach Europa verschifft, weil Container von dort auf der weiteren Reise weniger stark kontrolliert werden.

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Wo sich Menschen kaum noch nach draußen trauen

212 PCR-Tests von Dienstag waren positiv.
Kurzmeldungen Lokales 07.12.2022

(TJ) - Am Dienstag wurden landesweit 1.501 PCR-Tests auf das Corona-Virus durchgeführt. In 212 Fällen war die Diagnose positiv. Das entspricht einer Positivitätsrate von 14,12 Prozent. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,02.

22 Menschen liegen wegen eines schweren Covid-19-Verlaufs in einem der Krankenhäuser des Landes, drei von ihnen müssen intensivmedizinisch betreut werden. Es gibt keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus, die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn liegt demnach weiterhin bei 1.168.

Kurzmeldungen Lokales 07.12.2022

 (dpa/lrs) - Ein 33-Jähriger hat in Neuerburg in der Eifel Passanten mit einem Messer bedroht. Er wurde am Mittwoch von Einsatzkräften überwältigt und festgenommen, wie die Polizei mitteilte.

Der in Bitburg lebende Mann hatte nach Polizeiangaben bereits kurz davor in einem Supermarkt im Stadtzentrum randaliert. Danach hatte er bei der Polizeiinspektion Bitburg angerufen und angegeben, ein Messer mit sich zu führen. Er sei „offenbar verwirrt“ gewesen, hieß es von Seiten der Polizei.

Verletzt wurde niemand. Zeugen wurden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bitburg in Verbindung zu setzen. 

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Kurzmeldungen Lokales 07.12.2022

(lm) - Am Dienstagmorgen hat die Polizei im hauptstädtischen Bahnhofsviertel eine großangelegte Kontrolle durchgeführt und einen mutmaßlichen Dealer festgenommen. Im Fokus dieser Kontrolle stand die Bekämpfung der Drogenkriminalität. 

Wie die Beamten berichten, konnten sie in der Route de Thionville nahe einer karitativen Einrichtung einen Drogenverkauf beobachten und den „Kunden“ nach der Übergabe stellen. Er führte ein Gramm Kokain und 1,6 Gramm Marihuana bei sich - die Drogen wurden sichergestellt.

Anschließend gelang es den Polizisten auch den Drogendealer zu schnappen. 116 Drogenkugeln wurden beschlagnahmt. Bei einer Hausdurchsuchung konnten die Beamten zudem noch etwa 11.000 Euro, 32,6 Gramm Kokain, eine kleinere Menge Marihuana und diverse Drogenutensilien sichergestellt werden. Der mutmaßliche Drogendealer wurde festgenommen und am Mittwochmorgen dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

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(dpa) - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat China seine strikten „Null-Covid“-Maßnahmen nach massiven Protesten etwas gelockert. Der Staatsrat verkündete am Mittwoch einen neuen Zehn-Punkte-Plan. Dazu gehören Erleichterungen für Quarantäne, PCR-Tests und Lockdowns. Für asymptomatisch Infizierte und bei leichten Krankheitsverläufen soll es „grundsätzlich“ möglich sein, auch zu Hause in Isolation zu gehen. Nach einer Woche Heimquarantäne sind dann zwei negative PCR-Tests nötig, um sich wieder frei bewegen zu können. Enge Kontaktpersonen sollen sich fünf Tage zu Hause isolieren und dann freitesten können.

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