Wählen Sie Ihre Nachrichten​

To be or not to be
Politik 3 Min. 19.02.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Presserevue

To be or not to be

Presserevue

To be or not to be

Politik 3 Min. 19.02.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Presserevue

To be or not to be

Das Tauziehen beim EU-Gipfel in Brüssel setzt sich fort: Die EU-Mitgliedsstaaten versuchen ein Austritt Großbritanniens zu verhindern und bewegen sich dabei auf einem schmalen Grad.
Direkt weiterlesen?

Für nur 1,90€ pro Woche können Sie diesen Artikel „To be or not to be “ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

In jeder Beziehung kommt der Moment, wo es nötig ist, die Karten auf den Tisch zu legen. 43 Jahre nach dem Beitritt Großbritanniens zur EWG ist für die Europäische Union der Augenblick der Wahrheit gekommen.
Der Brüsseler EU-Gipfel sowie die Mini-Tripartite über flexible Arbeitszeiten und die neue Rolle von Erbgroßherzogin Stéphanie gehören zu der bunten Palette der Themen in der Tagespresse.
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat sich im Ringen um einen Verbleib Großbritanniens in der EU gegen „Extrawürste“ für London ausgesprochen. Von einer EU-Reform müssten alle Mitgliedstaaten profitieren, forderte der SPD-Politiker.
Martin Schulz will keine Ausnahmen für Großbritannien dulden.
Großbritanniens Premier David Cameron hat am Dienstag einige Bedingungen für einen Verbleib seines Landes in der Europäischen Union gestellt. Jetzt beginnen die Verhandlungen.
Cameron hat den Briten bis spätestens Ende 2017 ein Referendum über Verbleib oder Austritt aus der EU versprochen.
Wahlforscher prophezeien eine Patt-Situation
Vom Grexit zum Brexit ist es sprachlich nur ein Buchstabe. Die Parlamentswahl in Großbritannien am Donnerstag könnte das Königreich näher als je zuvor in Richtung eines EU-Austritts bringen. In Brüssel wächst die Nervosität.
Ob David Cameron (l.)  den Umzugswagen in die Downing Street bestellen muss, ist kurz vor der Abstimmung völlig offen. Auch seinem Herausforderer Ed Miliband dürften Stimmen fehlen.