Wählen Sie Ihre Nachrichten​

„Teile der Welt sind aus den Fugen geraten“
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

„Teile der Welt sind aus den Fugen geraten“

Foto: Guy Wolff
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker
Politik 11 11 Min. 04.10.2018

„Teile der Welt sind aus den Fugen geraten“

Diego VELAZQUEZ
Diego VELAZQUEZ
Jean-Claude Juncker, 63 Jahre alt, wird in wenigen Monaten am Ende seines Mandats an der Spitze der Europäischen Kommission angekommen sein. Ein Gespräch über das Europa, das er hinterlassen wird.

Jean-Claude Juncker, die von Ihnen geführte Kommission sollte nach Ihren eigenen Worten die „Kommission der letzten Chance“ sein – eine, die Europa dem Bürger näherbringt. Das ging wohl anders aus als gedacht.

Das sehe ich nicht hundertprozentig so ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

„Europas Stunde ist gekommen“
Wer wird Junckers Nachfolger? Alexander Stubb, Vizechef der Europäischen Investitionsbank und ehemaliger Ministerpräsident Finnlands, hat am Dienstag seinen Hut in den Ring geworfen. Ein Gespräch.
Alexander Stubb will Spitzenkandidat der EVP werden.
Der Liebhaber ist müde
Jean-Claude Junckers jährliche Grundsatzrede fällt kontrolliert und realistisch aus. Der Luxemburger ruft die Europäer dazu auf, „ihre Kompromissbereitschaft neu zu entdecken“.
European Commission President Jean-Claude Juncker tides up his notes following his State of the Union speech at the European Parliament on September 12, 2018, during a plenary session, in Strasbourg, eastern France. (Photo by FREDERICK FLORIN / AFP)
Nebenberuflich Europäer
Xavier Bettel hat weder die Ambition noch das Format, um auf der europäischen Bühne einen anhaltenden Eindruck zu hinterlassen.
Die Orbanisierung der Christdemokratie
Es sind nicht nur die linken Volksparteien, die in Europa eine schwierige Zeit durchmachen, da ihnen die Wähler davonlaufen. Auch die Christdemokratie steckt momentan in einer Krise.
Luxemburg hat den Mut verloren
Präsident Macron und Kommissionschef Juncker wirken etwas isoliert beim Versuch, den Euroraum umzugestalten. Wo bleibt die Unterstützung aus Luxemburg?
25. März 1957: Staatsminister
Joseph Bech (l.) und Botschafter Lambert Schaus (r.) unterzeichnen 
im Namen Luxemburgs die 
Römischen Verträge.