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Staatsministerium stellt klar: LuxLeaks-Prozess wurde nicht vom SREL beschattet
 Das Staatsministerium wehrt sich gegen Spionage-Vorwürfe.

Staatsministerium stellt klar: LuxLeaks-Prozess wurde nicht vom SREL beschattet

Foto: Shutterstock
Das Staatsministerium wehrt sich gegen Spionage-Vorwürfe.
Politik 03.01.2017

Staatsministerium stellt klar: LuxLeaks-Prozess wurde nicht vom SREL beschattet

Maxime LEMMER
Beim LuxLeaks-Prozess waren keine Agenten des Geheimdienstes im Einsatz, bestätigt das Staatsministerium. Auch das Solidaritätskomitee für die Whistleblower sei nicht beschattet worden.

(ml) - Der ehemalige Abgeordnete Justin Turpel (Déi Lénk) hatte am Montag auf seinem persönlichen Internetblog behauptet, der luxemburgische Geheimdienst habe das Solidaritätskomitee für die Angeklagten im LuxLeaks-Verfahren beschattet. Bei den Gerichtsverhandlungen sei ein SREL-Agent anwesend gewesen. Zudem sei eine Versammlung des Unterstützungskomitees, das sich für die Whistleblower einsetzte, vom Geheimdienst überwacht worden.

Klares Dementi

Inzwischen hat das Staatsministerium auf Nachfrage des Senders 100,7 die von Justin Turpel in die Welt gesetzte Behauptung dementiert ...

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