Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Staatsanleihen und Schuldenpolitik: Gramegnas Stunde der Wahrheit
Luc Frieden, Pierre Gramegna, Jean-Claude Juncker (v.l.n.r.): Bei der Bewältigung der in Krisenzeiten angehäuften Staatsschulden sitzt der Finanzminister letztlich in einem Boot mit seinen Amtsvorgängern.

Staatsanleihen und Schuldenpolitik: Gramegnas Stunde der Wahrheit

Foto: Serge Waldbillig
Luc Frieden, Pierre Gramegna, Jean-Claude Juncker (v.l.n.r.): Bei der Bewältigung der in Krisenzeiten angehäuften Staatsschulden sitzt der Finanzminister letztlich in einem Boot mit seinen Amtsvorgängern.
Politik 5 Min. 28.01.2017

Staatsanleihen und Schuldenpolitik: Gramegnas Stunde der Wahrheit

Christoph BUMB
Seit dieser Woche steht fest: Auch die aktuelle Regierung muss per Staatsanleihen neue Schulden aufnehmen, um die Staatsausgaben zu garantieren. Es wird auch nicht das letzte Mal sein, dass sich der Staat von den Märkten Geld leihen muss.

Von Christoph Bumb

Luxemburg leiht sich zwei Milliarden: Diese Schlagzeile wollte die Regierung so lange wie möglich hinauszögern ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Der Kommentar: Gramegnas Kommunikationsdebakel
In der Absicht, auf Pressberichte im Zusammenhang mit der "LuxLeaks"-Affäre zu antworten, offenbart Finanzminister Pierre Gramegna ein bisher nicht von ihm gekanntes Gesicht. Auf Fragen von Journalisten verliert er komplett seine Contenance. Ein Kommentar von Christoph Bumb.
Der Finanzminister ohne Hausmacht
Pierre Gramegna sieht sich in der Affäre um den Weggang von drei hohen Beamten neuen Vorwürfen ausgesetzt. Laut Informationen des "Luxemburger Wort" stehen zudem weitere Mitarbeiter im Finanzministerium vor dem Absprung.
Insider und Vertraute erheben schwere Vorwürfe gegen den neuen Finanzminister.