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Schmerz und Schweigen
Politik 3 Min. 21.11.2017 Aus unserem online-Archiv
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Häusliche Gewalt

Schmerz und Schweigen

Weggehen geht nicht: Das Selbstvertrauen der Opfer ist erschüttert, sie trauen sich nicht, ihren Partner zu verlassen.
Häusliche Gewalt

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Weggehen geht nicht: Das Selbstvertrauen der Opfer ist erschüttert, sie trauen sich nicht, ihren Partner zu verlassen.
Foto: Getty Images
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Schmerz und Schweigen

Bérengère BEFFORT
Bérengère BEFFORT
Luxemburg verfügt über eine starke Gesetzgebung gegen häusliche Gewalt. Bei der Bewusstseinsbildung bleibt aber einiges zu tun. Rechtsanwältin Deidre Du Bois spricht über die Zyklen der Gewalt und den nötigen Beistand.

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Das Phänomen häuslicher Gewalt hat 2019 im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Dies geht aus dem Jahresbericht hervor, den Gleichstellungsministerin Taina Bofferding (LSAP) den Parlamentariern am Mittwoch präsentierte.
Statistisch gesehen rückt die Polizei in Luxemburg 2,4 Mal am Tag wegen häuslicher Gewalt aus.
Ein 43-jähriger Mann wird verdächtigt, seine Lebensgefährtin brutal vergewaltigt zu haben. Im Prozess wird er jedoch lediglich wegen des Versuchs angeklagt.
Im Prozess gab das Opfer sich selbst die Schuld für den Gewaltausbruch, dem es ausgesetzt war.
Opfer von häuslicher Gewalt scheuen oftmals den Weg zum Arzt oder zur Polizei. Das Projekt "Opferambulanz" könnte Abhilfe schaffen. Betroffene sollen hier nicht nur medizinisch behandelt, sondern die auf sie verübten Angriffe dokumentiert werden. In aller Vertraulichkeit.
Bericht des Chancengleichheitsministeriums
Durchschnittlich zweimal am Tag muss die Polizei in Luxemburg wegen häuslicher Gewalt eingreifen. In mehr als einem Viertel der Fälle wird der Täter zwangsverwiesen.