Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Richtigstellungen

Leserbriefe Politik 2 Min. 01.06.2015

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Richtigstellungen“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Richtigstellungen“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Was wird dem inzwischen prominentesten Bittsteller des Landes Lucien Welter durch den Kopf gegangen sein, als er am Montag die Treppe zum Parlament emporstieg und an der Fassade den französischen Schriftzug „Chambre des Députés“ erblickte?
Wie sieht die Zukunft des Luxemburgischen aus?
Die Petition 698 zum Status der Luxemburger Sprache hat einen Nerv getroffen. Ein Schwerpunkt in der "Warte" beleuchtet die Sprachendebatte von ihrer kulturellen, politischen und internationalen Seite.
Renert, symbole pour la langue luxembourgeoise. Place Guillaume, Bierger-Center. Photo: Guy Wolff
Ähnlich wie in anderen Staaten, breitet sich auch in Luxemburg die Sehnsucht nach nationaler Klarheit aus. Ein Plädoyer, die Debatte um die Luxemburger Sprache als Identitätsfrage ernst zu nehmen.
Das Dicks-Lentz-Monument von 1903 wurde errichtet, als die Luxemburger Sprache noch von geringer nationaler Bedeutung war.
Über 7000 Unterschriften hat die Petition für das Luxemburgische als Amtssprache innerhalb von nur vier Tagen auf sich vereinen können. Schneller erreichte noch keine Petition das notwendige Quorum.
Die Petition für Luxemburgisch als Amtssprache hat enormen Zulauf.
Bei einem Besuch im Europaparlament in Straßburg nahm Außenminister Jean Asselborn Stellung zu aktuellen Themen. Er forderte die Abgeordneten auf, ihre Blockade beim Austausch von Fluggastdaten zu überdenken.
Jean Asselborn traf in Straßburg unter anderem mit EU-Parlamentspräsident Martin Schulz zusammen.
Was bewegt Sie?