Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Reparationszahlungen: Das Puzzle vollenden
Politik 4 Min. 10.02.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Reparationszahlungen: Das Puzzle vollenden

Ein aus der Vorkriegszeit stammendes Bild der Synagoge in Luxemburg Stadt in der Rue Notre-Dame. Heutzutage steht dort das Bildungsministerium.

Reparationszahlungen: Das Puzzle vollenden

Ein aus der Vorkriegszeit stammendes Bild der Synagoge in Luxemburg Stadt in der Rue Notre-Dame. Heutzutage steht dort das Bildungsministerium.
Foto: Auguste Jungblut – copyright Photothèque de la Ville de Luxembourg
Politik 4 Min. 10.02.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Reparationszahlungen: Das Puzzle vollenden

Morgan KUNTZMANN
Morgan KUNTZMANN
Forschungsergebnisse zu enteignetem jüdischen Besitz zeigen das Verhalten des luxemburgischen Staates in der Nachkriegszeit. Historiker Denis Scuto fordert ein Amt für Reparationen.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Reparationszahlungen: Das Puzzle vollenden“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Reparationszahlungen: Das Puzzle vollenden“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Endstation KZ: Die Liste der Luxemburger Opfer
75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz will das „Luxemburger Wort“ dazu beitragen, die Erinnerung an den Holocaust wachzuhalten - mit einer Online-Datenbank der Opfer, die in den Konzentrationslagern getötet wurden.
Streitgespräch: Die Debatte um den Artuso-Bericht
Historiker über die Deutung und mögliche Fehler des Artuso-Berichts. Am Dienstag veröffentlicht wort.lu nochmals eine Wiederholung und einen Zusammenschnitt eines Streitgesprächs zwischen Historikern. Hier unser Rückblick auf den Artuso-Bericht.
Die angeregte Debatte fand im Musée Dräi Eechelen statt.
Artuso-Bericht in der Diskussion: Historikerstreit à la luxembourgeoise
Die Debatte über den Artuso-Bericht hat an Fahrt aufgenommen. Vordergründig geht es dabei um die Bewertung des im Februar dieses Jahres vorgestellten Berichts über die "Judenfrage" in Luxemburg. Eigentlich geht es aber um die grundsätzliche Frage, wer die historische Deutungshoheit im Land hat.
10.2. Min Etat / Rapport Uni Lux ueber Rolle der lux Verwaltung waehrend der Naziokkupation / Michel Pauly , Xavier Bettel , Vincent Artuso Foto: Guy Jallay
„Judenhass?“
Ich schließe mich den Ausführungen von Herrn Fischbach in seinem Leserbrief „Judenhass?“ an. Ich bin es meinen verstorbenen Eltern schuldig...
Tora lors de l'interview de Claude Marx, president du Consistoire israelite, a la Synagogue de Luxembourg, le 05 Fevrier 2015. Photo Chris Karaba
Artuso-Bericht: Anerkennung des Leids
Am Mittwoch kam der Institutionenausschuss erneut zusammen, um sich mit dem Artuso-Bericht auseinanderzusetzen. Die Schlussfolgerungen werden auf eine Anerkennung des Leids, das der jüdischen Bevölkerung angetan wurde, hinauslaufen, so der Vorsitzende Alex Bodry.
Die parlamentarische Konsultierungdebatte über den Artuso-Bericht findet Am 9. Juni statt.
Artuso-Rapport: Nohëllef fir en Historiker
Wann een déi Rapporten vun engem jonken Historiker liest, da schéngt deen ze mengen, d’Majoritéit vun de Lëtzebuerger hätte laang gegleewt, d’Nazie géifen de Kréich gewannen an eréicht nodeem de Wand, d’Gléck am Kréich séch gedréit huet, hätte si hir Meenung geännert an hire Mäntelche gedréit...