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Reform der Rettungsdienste: Es bewegt sich was
Politik 5 Min. 30.06.2017 Aus unserem online-Archiv
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Reform der Rettungsdienste: Es bewegt sich was

"Das Gerüst steht", lautet die Zwischenbilanz von Innenminister Dan Kersch.

Reform der Rettungsdienste: Es bewegt sich was

"Das Gerüst steht", lautet die Zwischenbilanz von Innenminister Dan Kersch.
Pierre Matgé
Politik 5 Min. 30.06.2017 Aus unserem online-Archiv
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Reform der Rettungsdienste: Es bewegt sich was

Marc SCHLAMMES
Marc SCHLAMMES
Seit langem besteht ein breiter Konsens über die Notwendigkeit der Reform der Rettungsdienste. Auch wenn es zuletzt etwas ruhig geworden ist um das Dossier - die Vorarbeiten schreiten zügig voran.

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Ob bei einem Großbrand oder einem schweren Verkehrsunfall: Die freiwilligen Helfer des Rettungsdienstes sind immer im Einsatz. Für ihre Hilfe erhalten sie kein Gehalt, aber einige andere Vorteile.
Ausbildung beim CGDIS - (Volet Incendie-Sauvetage) - Photo : Pierre Matgé
Reform der Rettungsdienste
Zwischen 600 und 800 Stellen soll die Reform der Rettungsdienste schaffen. Damit tun sich neue Berufschancen auf, besonders für den einen oder anderen freiwilligen Helfer. Wären da nicht ein paar hohe Hürden.
Beruf mit Zukunft: Mit der Reform wird das Rettungswesen personell aufrüsten.
Reform der Rettungsdienste
Die Ausbildung von hauptamtlichen Rettungskräften und die Beteiligung der Gemeinden: Innenminister Dan Kersch hat seine Änderungen bei der Reform der Rettungsdienste vorgestellt. Und die Berufsfeuerwehr der Hauptstadt ist direkt an Bord.
Baustelle Blaulichtmilieu: Am Nachmittag stellte der Innenminister seine Reformen am Reformtext vor.
Reform der Rettungsdienste
Es ist einer der beiden großen Paradigmenwechsel bei der Reform der Rettungsdienste: Ist die Reorganisation unter Dach und Fach, sollen Gemeindegrenzen bei der Einsatzbewältigung keine Rolle mehr spielen.
Aus zwei mach eins: Schon im kommenden Jahr sollen Zivilschutz und Feuerwehr zusammengelegt werden.
Reform der Rettungsdienste
Ganz im Zeichen des Blaulichtmilieus steht der diesjährige Bürgermeistertag. In Mondorf werden Innenminister Dan Kersch und Paul Schroeder, Erster Regierungsrat im Intérieur, heute die Reform der Rettungsdienste präsentieren, deren Herzstück ein Etablissement public sein soll.
Bürgermeistertag: Den Kommunalpolitikern die Reorganisation der Rettungswesens aufzeichnen.
Reform der Rettungsdienste
Die Reform der Rettungsdienste wird es nicht zum Nulltarif geben. Beläuft sich der Kostenpunkt heute auf jährlich 60 Millionen Euro, geht Innenminister Dan Kersch davon aus, dass Staat und Gemeinden nach der Reorganisation zwischen 80 und 85 Millionen Euro aufbringen müssen.
Der Kostenpunkt reflektiert den Preis eines effizienten Rettungsdienstes.