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Reaktionen auf die PISA-Studie : "Gesellschaftliche Probleme nicht auf die Schule abwälzen"
Politik 4 Min. 07.12.2016 Aus unserem online-Archiv
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Reaktionen auf die PISA-Studie : "Gesellschaftliche Probleme nicht auf die Schule abwälzen"

Die Ergebnisse der PISA-Studie werfen viele Fragen auf über Sinn und Zweck der Vergleichsstudie.

Reaktionen auf die PISA-Studie : "Gesellschaftliche Probleme nicht auf die Schule abwälzen"

Die Ergebnisse der PISA-Studie werfen viele Fragen auf über Sinn und Zweck der Vergleichsstudie.
Foto: DPA
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Reaktionen auf die PISA-Studie : "Gesellschaftliche Probleme nicht auf die Schule abwälzen"

Maxime LEMMER
Maxime LEMMER
Minister Claude Meisch stellt den Sinn der PISA-Studie in Frage. Die Lehrergewerkschaften sind geteilter Meinung. Die Gründe für das schlechte Abschneiden der luxemburgischen Schüler seien vielfältig.

(ml) - Ein Pisa-Schock wie bei der ersten Ausgabe im Jahr 2000 war es nicht. Doch sonderlich gut haben die luxemburgischen Schüler bei diesem PISA-Test erneut nicht abgeschnitten. Die Leistungen bewegen sich im unteren Mittelfeld. In dem internationalen Vergleichstest traten sowohl bei den Naturwissenschaften als auch beim Leseverstehen und in der Mathematik Mängel auf. In den drei getesteten Bereichen lag das Großherzogtum unter dem OECD-Durchschnitt.

Bildungsminister Claude Meisch verkündet auf Twitter, dass das Einheitsmodell ein Auslaufmodell sei ...

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