Wählen Sie Ihre Nachrichten​

„Quis custodiet ipsos custodes?“

Leserbriefe Politik 2 Min. 20.10.2015
Direkt weiterlesen?

Für nur 1,90€ pro Woche können Sie diesen Artikel „„Quis custodiet ipsos custodes?““ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Artuso-Bericht zurück im Parlament
Der Artuso-Bericht beschäftigt wieder die Politik. Premier Xavier Bettel betonte am Mittwoch nochmals die Richtigkeit der Entschuldigung von Regierung und Parlament gegenüber der jüdischen Gemeinschaft.
9.6.IPO / Chamber / Rapport Artuso / Bettel u.Bodry Foto:Guy Jallay
Die Debatte um den Artuso-Bericht ist nach einer kurzen Historikerkontroverse wieder auf der inhaltlichen Ebene angekommen. Der Autor selbst fühlt sich in mehrfacher Hinsicht missverstanden. Im Interview mit dem "Luxemburger Wort" erklärt er, was die moderne Geschichtswissenschaft leisten kann - und was nicht.
Laut Vincent Artuso geht es bei der historischen Forschung zum Zweiten Weltkrieg darum, die "Ambivalenz" einer Epoche herauszuarbeiten.
Artuso-Bericht in der Diskussion
Die Debatte über den Artuso-Bericht hat an Fahrt aufgenommen. Vordergründig geht es dabei um die Bewertung des im Februar dieses Jahres vorgestellten Berichts über die "Judenfrage" in Luxemburg. Eigentlich geht es aber um die grundsätzliche Frage, wer die historische Deutungshoheit im Land hat.
10.2. Min Etat / Rapport Uni Lux ueber Rolle der lux Verwaltung waehrend der Naziokkupation / Michel Pauly , Xavier Bettel , Vincent Artuso Foto: Guy Jallay
Was bewegt Sie?