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Putsch im Wasserglas
Leitartikel Politik 2 Min. 18.07.2016 Aus unserem online-Archiv
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Putsch im Wasserglas

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Putsch im Wasserglas

Christophe LANGENBRINK
Christophe LANGENBRINK
Eine gut orchestrierte Machtübernahme sieht anders aus. Was in der Türkei in der Nacht von Freitag auf Samstag organisiert wurde, grenzt an Dilettantismus. Aber wem nützt der kläglich gescheiterte Versuch am meisten?

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Präsident lässt Beleidigungsklagen fallen
Der türkische Präsident Erdogan ist schnell beleidigt. Dem Westen und speziell der EU wirft er mangelnde Solidarität nach dem Putsch vor. Immerhin: Seine zahlreichen Beleidigungsklagen zieht er zurück.
This picture taken on July 25, 2016, shows scarves with the effigy of Turkish President Recep Tayyip Erdogan a rally against the military coup in Ankara.
Turkish authorities on July 25 issued arrest warrants for over 40 journalists in a new phase of the controversial legal crackdown after the failed coup against President Recep Tayyip Erdogan, sparking fresh alarm over the scope of the detentions. / AFP PHOTO / ADEM ALTAN
Nach dem Putschversuch in der Türkei
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Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan während einer Beerdigung eines der Opfer des gescheiterten Staatsstreichs.
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Supporters of Turkish President Tayyip Erdogan hold his portrait outside parliament building in Ankara, Turkey, July 16, 2016.   REUTERS/Baz Ratner
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Putschversuch des Militärs
In der Türkei überschlagen sich die Ereignisse: Das Militär hat einen Putschversuch gestartet. Präsident Erdogan ist nach Angaben aus Kreisen seines Amtes dennoch nicht abgesetzt. Das Luxemburger Außenministerium hat einen Krisenstab eingesetzt.
People demonstrate in front of the Republic Monument at the Taksim Square in Istanbul, Turkey, July 16, 2016.   REUTERS/Murad Sezer