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Presserat: "Sind nicht das Sprachrohr der Regierung"
Politik 4 Min. 24.04.2020
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Presserat: "Sind nicht das Sprachrohr der Regierung"

Der Luxemburger Presserat fordert einen Exit aus der defensiven Informationspolitik und möchte, dass Pressekonferenzen wieder in Anwesenheit von Journalisten abgehalten werden.

Presserat: "Sind nicht das Sprachrohr der Regierung"

Der Luxemburger Presserat fordert einen Exit aus der defensiven Informationspolitik und möchte, dass Pressekonferenzen wieder in Anwesenheit von Journalisten abgehalten werden.
Foto: SIP
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Presserat: "Sind nicht das Sprachrohr der Regierung"

Michèle GANTENBEIN
Michèle GANTENBEIN
Seit Beginn der Corona-Krise läuft der Informationsfluss in Luxemburg ausschließlich über die Regierung. Doch nun ist es an der Zeit, dass die Presse politische Entscheidungen kritisch hinterfragt. Dazu braucht sie Zugang zu Informationen.

Die Regierung hat am 17. März den Notstand verhängt und das gesamte öffentliche Leben heruntergefahren, um die Verbreitung des Covid-19-Erregers einzudämmen. Die Grundrechte der Bürger wurden massiv eingeschränkt. Doch auch die Pressefreiheit ist eingeschränkt, sagt die Vorsitzende des Presserates, Ines Kurschat

Seit Wochen können Journalisten nicht mehr physisch an Pressekonferenzen teilnehmen ...

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Staats- und Medienminister Xavier Bettel (DP) ist nicht der Ansicht, dass die Regierung den Zugang zu Informationen kontrolliert.
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