Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Premier Bettel und Vizepremier Schneider in Moskau: Von Moskau nach Tambow
Politik 4 Min. 18.10.2017
Exklusiv für Abonnenten

Premier Bettel und Vizepremier Schneider in Moskau: Von Moskau nach Tambow

Premier Bettel traf am Dienstag mit seinem russischen Amtskollegen Dimitri Medwedew zusammen.

Premier Bettel und Vizepremier Schneider in Moskau: Von Moskau nach Tambow

Premier Bettel traf am Dienstag mit seinem russischen Amtskollegen Dimitri Medwedew zusammen.
Foto: Dani Schumacher
Politik 4 Min. 18.10.2017
Exklusiv für Abonnenten

Premier Bettel und Vizepremier Schneider in Moskau: Von Moskau nach Tambow

Danielle SCHUMACHER
Danielle SCHUMACHER
Premier Xavier Bettel und Wirtschaftsminister Etienne Schneider absolvieren zur Zeit einen dreitägigen Besuch in Russland. Am Dienstag nahmen sie in Moskau am „Open Innovation Forum“ teil. Am Mittwoch fliegen sie nach Tambow.

Von Dani Schumacher

Bei dem Besuch von Premierminister Xavier Bettel und Vizepremier Etienne Schneider in Russland geht es sowohl um die Zukunft als auch um die Vergangenheit. Gleich zu Beginn der Reise ging es am Dienstag ganz konkret um das Schicksal der 1.021 Luxemburger, die im ehemaligen Gefangenenlager Nr. 188 bei Rada nahe Tambow inhaftiert waren. Bislang waren die persönlichen Akten der Zwangsrekrutierten im russischen Militärarchiv unter Verschluss.

Abkommen mit dem Militärarchiv

Am Dienstag unterzeichneten der luxemburgische Botschafter Jean-Claude Knebler und Jean-Claude Muller vom „Service de la mémoire de la Deuxième Guerre mondiale“ des Staatsministeriums nun ein Abkommen mit dem russischen Militärarchiv, das es dem Luxemburger Staat ermöglicht, Einblick in die persönlichen Akten der Luxemburger in Tambow zu nehmen ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Luxemburger Delegation in Tambow: Die Erinnerung weitergeben
Am Mittwoch besuchte eine luxemburgische Delegation zusammen mit Premierminister Bettel das Mahnmal für die luxemburgischen Zwangsrekrutierten in Tambow. Der Zugang zum russischen Militärarchiv wird neue Erkenntnisse über deren Schicksal liefern.
Das Mahnmal in Tambow erinnert an das Schicksal der 1.021 Zwangsrekrutierten, die im Lager 188 inhaftiert waren.
Lust auf noch mehr Wort?
Lust auf noch mehr Wort?
7 Tage gratis testen
E-Mail-Adresse eingeben und alle Inhalte auf wort.lu lesen.
Fast fertig...
Um die Anmeldung abzuschließen, klicken Sie bitte auf den Link in der E-Mail, die wir Ihnen gerade gesendet haben.