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Ostermarsch: Für Frieden und gegen Krieg
Die Menschen demonstrierten am Samstag für Frieden und Gerechtigkeit und gegen Aufrüstung und Krieg.

Ostermarsch: Für Frieden und gegen Krieg

Foto: Guy Jallay
Die Menschen demonstrierten am Samstag für Frieden und Gerechtigkeit und gegen Aufrüstung und Krieg.
Politik 19 06.04.2019

Ostermarsch: Für Frieden und gegen Krieg

Mit dem Ostermarsch wollen der OGBL und die Friedens- und Solidaritätsplattform FriSol für Frieden und gegen Krieg, Aufrüstung und Militarisierung protestieren. Viele Menschen waren ihrem Aufruf gefolgt.

(mig) - "Die Wiederaufnahme der Tradition der Ostermärsche für den Frieden und gegen Krieg, Aufrüstung und Militarisierung ist derzeit notwendiger denn je", schreibt der OGBL in seinem Aufruf an die Menschen, sich für den Frieden, Demokratie, soziale und globale Gerechtigkeit zu engagieren. 


„Hände weg vom Krieg“ - das Motto in Stuttgart.
Ostermärsche gehen in vielen Städten weiter
In zahlreichen Städten Deutschlands sind am Samstag die traditionellen Ostermärsche bei nur mäßiger Beteiligung fortgesetzt worden.

Hunderte Menschen sind dem Aufruf gefolgt und nahmen an der Kundgebung teil. Start war am Samstag um 14.30 Uhr auf dem Glacis. Nach den Reden zog die Menschenkarawane durch die Innenstadt. 

Durch das Aufkündigen des INF-Vertrages durch die USA und Russland und den geplanten Aufbau einer europäischen Armee sei die Sicherheitsarchitektur, die über die vergangenen 20 Jahre den Frieden gesichert hat, infrage gestellt, so die Veranstalter. "Wir müssen uns diesen Gefahren stellen, um die aktuelle Verteidigungspolitik auf friedenspolitische Füße zu stellen."

Hier die Forderungen der Friedensplattform im Wortlaut: