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Ohne Substanz
Leitartikel Politik 2 Min. 02.12.2015 Aus unserem online-Archiv
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Marcel KIEFFER
Marcel KIEFFER
Die blau-rot-grüne Regierung bleibt bei der Bevölkerung so unbeliebt wie kaum eine andere zuvor. Zu den vielen von Bettel und Co. Enttäuschten zählen nun auch die Luxemburger Ethiklehrer.
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Kritik am Werteunterricht
Die Vereinigung der Ethikprofessoren (ALPE) ist enttäuscht und besorgt über die Ausrichtung des neuen Faches "Leben und Gesellschaft". Gefordert wird eine Überarbeitung des Rahmenlehrplans.
Das Rahmendokument zum Werteunterricht wurde im März vorgestellt.
Die blau-rot-grüne Regierung schafft den Ethikunterricht ab und führt einen Religionen-Unterricht für alle ein!
Die Religionslehrer der Grundschule und die Initiative „Fir de Choix“ sind unzufrieden mit der Vereinbarung von Regierung und Kultusgemeinden, weil der Religionsunterricht abgeschafft und durch einen allgemeinen Werteunterricht ersetzt werden wird.
Die Initiative "Fir de Choix" und die Religionslehrer der Grundschule kritisieren die Abschaffung des Religionsunterrichts.
Bildungsminister Claude Meisch erteilte der Idee eines Religionenunterrichtes, wie ihn acht Glaubensgemeinschaften vorschlagen, direkt eine Absage. Ein solcher Kurs sei nicht vereinbar mit dem Regierungsprogramm. Die Vereinigung der Religionslehrer spricht indes von einer "interessanten und fundierten Lösung".
Acht Glaubensgemeinschaften plädieren für einen gemeinsamen Religionenunterricht und die Wahlfreiheit.