Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Office national de l'accueil: „Wir sollten solidarisch bleiben“
Politik 6 Min. 01.09.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Office national de l'accueil: „Wir sollten solidarisch bleiben“

Zwölf minderjährige Flüchtlinge wurden Mitte April von den griechischen Inseln nach Luxemburg ausgeflogen. Nach der Landung am Flughafen Findel ging es per Bus in eine Unterkunft der Caritas in Munshausen.

Office national de l'accueil: „Wir sollten solidarisch bleiben“

Zwölf minderjährige Flüchtlinge wurden Mitte April von den griechischen Inseln nach Luxemburg ausgeflogen. Nach der Landung am Flughafen Findel ging es per Bus in eine Unterkunft der Caritas in Munshausen.
Foto: Gerry Huberty
Politik 6 Min. 01.09.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Office national de l'accueil: „Wir sollten solidarisch bleiben“

Marc HOSCHEID
Marc HOSCHEID
Das Office national de l'accueil unterstreicht die weiterhin schwierige Situation in den Herkunftsländern von Flüchtlingen.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Office national de l'accueil: „Wir sollten solidarisch bleiben““.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Office national de l'accueil: „Wir sollten solidarisch bleiben““.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Flüchtlinge: Aufnahme, Unterbringung und Betreuung werden im Immigrationsministerium gebündelt. Das Office luxembourgeois de l'accueil et de l'intégration wird neu aufgestellt.
Flüchtlinge - Luxexpo - Hall 6 - Photo : Pierre Matgé
Umdenken in der Flüchtlingspolitik
Im vergangenen Jahr kamen mehr als 2.000 Flüchtlinge nach Luxemburg. Die Auffangstrukturen sind dem Ansturm nicht mehr gewachsen. Deshalb sah sich die Regierung zum Handeln gezwungen. Wer keine Chance hat, als Flüchtling anerkannt zu werden, muss das Land verlassen.
Durch das neue Eilverfahren wird zwischen "politischen Flüchtlingen" und "Wirtschaftsflüchtlingen" unterschieden.
Weltweit sind 60 Millionen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Armut. Im September haben 374 Personen einen Antrag auf internationalen Schutz bei den Luxemburger Behörden eingereicht. 156 Asylbewerber kamen aus Syrien.
Im September haben 374 Personen internationalen Schutz in Luxemburg beantragt.
Flüchtlingswesen
Im Januar wurden in Luxemburg lediglich 15 Flüchtlinge anerkannt. In zwei Fällen kam es zu einer erzwungener Rückkehr. Noch immer stammen die meisten Antragsteller aus dem Balkan.
Lediglich 15 Personen wurde das Flüchtlingsstatut zuerkannt.