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Offener Brief gegen Tierquälerei

Leserbriefe Politik 23.10.2015
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„Tierschutz betrifft uns alle, sowohl als Besitzer oder Züchter wie auch als Verbraucher von Tierprodukten. Es muss uns allen am Herzen liegen, dass das Wohl aller Tiere sichergestellt ist.“
Unter dem Motto „Tierisch engagiert“, fand den ganzen November über in allen Fressnapf-Filialen Luxemburgs eine besondere Aktion statt. Kunden konnten vor Ort für 2 Euro ein Armband erwerben, wovon 1,50 Euro an den sozialtherapeutischen Bauernhof „Schneider Haff“ in Alzingen gespendet wurden.
Fressnapf
Polizei beschlagnahmt Hund
Nachdem ein Mann in der Nähe in Differdingen seinen Hund beim Hals packte und dann auf ihn einschlug, riefen am Montagnachmittag mehrere Augenzeugen die Polizei.
Augenzeugen hatten die Polizei alarmiert.
Regierung verschärft Gesetz
Der Fall des auf brutale Weise getöteten Pferds in Ehlingen hat es sogar bis in den Regierungsrat geschafft. Die Politiker verschärfen nun das Tierschutzgesetz: Tierquäler müssen ins Gefängnis.
Tierquäler müssen in Zukunft Gefängnisstrafen befürchten. Das Problem: Nur in Ausnahmefällen werden die Täter gefasst.
Reform des Tierschutzgesetzes
Das zuerst für Ende 2014 und dann für Mitte 2015 angekündigte neue Tierschutzgesetz befindet sich offenbar auf der Zielgeraden. Im Gesetzentwurf ist von der Würde der Tiere die Rede, von schärferen Kontrollen und härteren Strafen für Tierquäler.
Tiere haben in der heutigen Gesellschaft einen anderen Stellenwert als noch vor 30 Jahren.
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