Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Nur Verlierer
Leitartikel Politik 2 Min. 12.05.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Nur Verlierer

Die Kritik an dem Ceta-Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada ist auch während der Corona-Pandemie nicht verstummt.

Nur Verlierer

Die Kritik an dem Ceta-Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada ist auch während der Corona-Pandemie nicht verstummt.
Foto: Guy Jallay
Leitartikel Politik 2 Min. 12.05.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Nur Verlierer

Danielle SCHUMACHER
Danielle SCHUMACHER
Am vergangenen Donnerstag stand das Ceta-Abkommen auf der Tagesordnung des Parlaments. Die Debatte und das Votum gerieten zur Farce.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Nur Verlierer“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Nur Verlierer“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Vorläufiges Inkraftreten von CETA
Weniger Zölle, mehr Warenaustausch, mehr Wohlstand? Der umstrittene europäisch-kanadische Handelspakt CETA wird von Donnerstag an europaweit in wesentlichen Teilen vorläufig angewendet. Aber die im Kampf um CETA aufgeworfenen Grundsatzfragen sind noch längst nicht beantwortet.
CETA ruft weiterhin Kritiker auf den Plan – wie hier bei einer Demonstration 2016 in Luxemburg.
Jean Asselborn zu CETA-Entschluss
Die Zitterpartie um das Freihandelsabkommen CETA geht weiter. Die EU-Handelsminister haben bei ihrem Treffen in Luxemburg noch keine Einigung gefunden. Außen- und Handelminister Jean Asselborn mahnt zur Vernunft.
10.10.2016 Luxembourg, Ministère des affaires étranères, point de presse, EU Canada AECG/CETA , Jean Asselborn  photo Anouk Antony
Wie geschwächt die EU-Kommission ist, zeigte sich, als sie klein beigab und beschloss, das Handelsabkommen Ceta trotz einer rechtlich einwandfreien Position nicht als reine EU-Angelegenheit zu behandeln.
Ceta in der Chamber
Das Parlament hat sich mit dem Ceta-Abkommen beschäftigt. Die Motion von Déi Lénk, in der die Regierung aufgefordert wird, gegen das Freihandelsabkommen mit Kanada abzustimmen, wurde abgelehnt.
Überall in Europa gibt es Kritik an dem Ceta- und an dem TTIP-Abkommen.
Im Juni beraten die EU-Regierungschefs über die umstrittenen Freihandelsabkommen. Im Vorfeld des Treffens richtet sich die Plattform "Stop TTIP und Ceta" mit einem offenen Brief an die Regierung, Parteien und Abgeordneten.
Die Ceta-Gegner fordern eine Studie über die Auswirkungen des Handelsabkommens auf Luxemburg.