Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Nichts geht mehr
Leitartikel Politik 2 Min. 07.11.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Nichts geht mehr

Inzwischen stecken auch die Busse im Stau.

Nichts geht mehr

Inzwischen stecken auch die Busse im Stau.
Foto: Lex Kleren
Leitartikel Politik 2 Min. 07.11.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Nichts geht mehr

Claude FEYEREISEN
Claude FEYEREISEN
Die Verkehrslage in der Stadt Luxemburg wird immer dramatischer. Dass die Tram die Situation entschärfen wird, darf inzwischen bezweifelt werden.

Seit Luxtram und Stadt Luxemburg zum Wochenanfang die nächste Stufe der Trambaustelle gezündet haben, ist vom Bahnhofsviertel über die Oberstadt bis hin zum Kirchberg ein Vorankommen in einer halbwegs vertretbaren Zeit kaum mehr möglich – nicht einmal mit dem Bus! Fast eine Stunde für die Strecke von der Haltestelle „Stengege Wee“ in Gasperich bis zum „Royal Hamilius“ – und dies nicht etwa zur Hauptverkehrszeit – entbehrt jeglichen Kommentars und zeugt von amateurhafter Verkehrsplanung und mangelnder Baustellenkoordinierung ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Eine Tram wird zwei
Premiere als Schneefahrzeug, Attraktion auf der Fouer, Störenfried im Bahnhofsviertel: Zwei Jahre mit (und noch ohne) Straßenbahn.
In Limpertsberg gehört die Straßenbahn inzwischen fest zum Stadtbild.
Tram: Verspätung am Royal-Hamilius
Trotz Kollektivurlaub laufen die Arbeiten zur Erweiterung der Tramstrecke weiter auf Hochtouren. Und doch gerät Luxtram am Boulevard Royal in Verzug.
Lok , Gare , Nei Avenue , Chantier Tram , Foto:Guy Jallay/Luxemburger Wort
Al Avenue: Ein Nadelöhr macht dicht
Eng, enger, Gare: Die hauptstädtische Avenue de la Gare bleibt für immer für den motorisierten Individualverkehr geschlossen. Sie bleibt nun Bussen, Radfahrern und Fußgängern vorbehalten.