Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Neue Prognosen, alte Methoden: Das abgespeckte "Zukunftspak"
Politik 6 Min. 11.02.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Neue Prognosen, alte Methoden: Das abgespeckte "Zukunftspak"

Das "Zukunftspaket" ist um 200 Millionen Euro leichter als erwartet: Laut Finanzminister Pierre Gramegna will man die eigenen Konsolidierungsziele bis 2018 dennoch erreichen.

Neue Prognosen, alte Methoden: Das abgespeckte "Zukunftspak"

Das "Zukunftspaket" ist um 200 Millionen Euro leichter als erwartet: Laut Finanzminister Pierre Gramegna will man die eigenen Konsolidierungsziele bis 2018 dennoch erreichen.
Foto: Guy Jallay
Politik 6 Min. 11.02.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Neue Prognosen, alte Methoden: Das abgespeckte "Zukunftspak"

Christoph BUMB
Christoph BUMB
Die Zwischenbilanz des sogenannten "Zukunftspak" zeigt: Blau-Rot-Grün spart voraussichtlich wesentlich weniger als ursprünglich angekündigt wurde. Dank besserer Wachstumszahlen könnte die Koalition ihre budgetpolitischen Ziele aber dennoch erreichen.

Von Christoph Bumb

Die Zwischenbilanz des sogenannten „Zukunftspak“ zeigt: Die Spareffekte des blau-rot-grünen Sanierungsprogramms fallen wesentlich milder aus als ursprünglich angekündigt ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Reaktionen zum Budget 2016: "Die alte Schule ist zurück"
Die Reaktionen auf die Präsentation des Budgets 2016 fielen eher verhalten aus. Selbst die Oppositionsparteien erkennen die positive Entwicklung der Staatsfinanzen an. Doch bei allem Optimismus gibt es auch Mahnungen zu Vorsicht und Skepsis.
Der Grünen-Abgeordnete und Budget-Berichterstatter Henri Kox (l.) teilt den vorsichtigen Optimismus von Finanzminister Pierre Gramegna.
Budgetvorstellung 2016: Keine neuen Belastungen
Finanzminister Pierre Gramegna hat die Eckdaten des Haushalts 2016 vorgestellt. Sparmaßnahmen werden wie geplant umgesetzt, neue Belastungen sind nicht vorgesehen. Steuersünder erhalten 2016 eine letzte Chance, ihre Situation in Ordnung zu bringen.
Laut Finanzminister Pierre Gramegna sind für 2016 keine weiteren Sparmaßnahmen geplant.