Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Mission Rückeroberung der Macht
Kommentar Politik 09.10.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Der Kommentar

Mission Rückeroberung der Macht

Mit der Kür von Claude Wiseler zum Spitzenkandidaten läutet die CSV den langen Wahlkampf ein.
Der Kommentar

Mission Rückeroberung der Macht

Mit der Kür von Claude Wiseler zum Spitzenkandidaten läutet die CSV den langen Wahlkampf ein.
Foto: Guy Jallay
Kommentar Politik 09.10.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Der Kommentar

Mission Rückeroberung der Macht

Christoph BUMB
Christoph BUMB
Mit Claude Wiseler hat die CSV einen schwer angreifbaren Konsenspolitiker zum Spitzenkandidaten gewählt. Parteiintern wird jetzt alles dem Ziel der Rückeroberung der Regierungsmacht in 2018 untergeordnet. Es bleiben aber auch Zweifel.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Mission Rückeroberung der Macht“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Mission Rückeroberung der Macht“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Claude Wiseler im Interview
Der frisch gebackene Spitzenkandidat der CSV spricht über seine Dankbarkeit gegenüber seiner Partei, seine Beziehung zu Jean-Claude Juncker und die Herausforderung, den Bürgern vor den kommenden Wahlen nicht zu viel zu versprechen.
Claude Wiseler bei seiner Rede vor dem CSV-Konvent am Samstag.
Claude Wiseler als nächster Premier?
Nicht allzu überraschend wurde die Rede von Claude Wiseler auf dem Parteikonvent von den CSV-Mitgliedern positiv aufgenommen. Doch kann sich die Parteibasis ihren Spitzenkandidaten für 2018 auch schon als Premier vorstellen? Wir haben nachgefragt.
Claude Wiseler ist CSV-Spitzenkandidat
Mit über 98 Prozent der Stimmen hat die CSV Claude Wiseler am Samstagmorgen zum Spitzenkandidaten für die Parlamentswahlen 2018 bestimmt. Den Delegierten stellte Wiseler erste programmatische Punkte seines "Plan für Luxemburg" vor.
8.10. Geeseknaeppchen / CSV Konvent / Wahl Claude Wiseler als Spitzenkandidat Foto:Guy Jallay
Von Ex-Premier zu Spitzenkandidat
Voller Terminplan für EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Samstag: Nach dem CSV-Konvent war er Gast in der Sendung "Background" auf RTL. Dort fand er lobende Worte für die Rede von Claude Wiseler.
8.10. Geeseknaeppchen / CSV Konvent / Wahl Claude Wiseler als Spitzenkandidat / Wiseler , Juncker Foto:Guy Jallay
Marc Spautz zur Kür des CSV-Spitzenkandidaten
Am Samstag wird Claude Wiseler als CSV-Spitzenkandidat für die Nationalwahlen gekrönt. "Mir ist ein echter Claude Wiseler lieber, als eine Kopie von Jean-Claude Juncker", sagt Parteichef Marc Spautz.
Marc Spautz: "Wir wollen die Menschen nicht hinters Licht führen."
Etienne Schneider im Interview
Viele Erfolge, aber mit Referendum und "Zukunftspak" auch zwei Dinge, die er so nicht mehr machen würde: Etienne Schneider bestätigt im ausführlichen Interview mit dem "Luxemburger Wort" seinen Ruf als Mann der klaren Worte.
Itv Etienne Schneider - Photo : Pierre Matge
CSV-Spitzenkandidat Claude Wiseler im Interview
Im ersten ausführlichen Interview seit seiner Nominierung zum CSV-Spitzenkandidat spricht Claude Wiseler über seine Beweggründe und verrät, warum er kein Problem damit hat, wenn man ihn als "nett" bezeichnet.
Der CSV-Fraktionschef und designierte Spitzenkandidat Claude Wiseler: "Nett zu sein, ist für mich auch in der Politik kein negatives Merkmal."
CSV-Opposition in der Halbzeit
Zweieinhalb Jahre Blau-Rot-Grün bedeutet auch zweieinhalb Jahre CSV in der Opposition. Die Zwischenbilanz zeigt: Die Volkspartei weiß mit ihrem ungewohnten Oppositionsschicksal immer noch nicht viel anzufangen. Ein Kommentar von Christoph Bumb.
Die CSV lässt bisher viele Chancen zur Erneuerung und Profilierung in der Opposition ungenutzt.
Die CSV und die "K-Frage"
Kommt er zurück oder nicht? Das mögliche politische Comeback von Luc Frieden könnte für die CSV zum Problem werden. Früher oder später wird die Volkspartei die Führungsfrage klären müssen. Eine Analyse von Christoph Bumb.
Ein politisches Comeback von Luc Frieden (l.) würde das Kräfteverhältnis in der CSV um Fraktionschef Claude Wiseler in Frage stellen.