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Dossier

3.6.IPO / Chamber / Debats  / Foto:Guy Jallay

Mein Wunsch an die neue Regierung

In der Serie "Mein Wunsch an die neue Regierung" sagen Vertreter aus der Zivilgesellschaft, was sie sich von der neuen Regierung erwarten. Sie formulieren ihre Forderungen und hoffen, dass diese ihren Niederschlag im Koalitionsabkommen finden.

Obdachlosigkeit ist keine Option

Für die Direktorin der Stëmm vun der Strooss, Alexandra Oxacelay, steht fest: Auch die neue Regierung muss die Organisation Stëmm vun der Strooss weiter unterstützen. Nur so kann den verwundbarsten Mitgliedern der Gesellschaft geholfen werden.
Politik 1 11.10.2018

Auf die Jugend hören

Kimon Leners, Präsident der Conférence nationale des élèves du Luxembourg CNEL, wünscht sich, dass die Politiker der Jugend ein offenes Ohr schenken.
Politik 1 11.10.2018

Die Jugendlichen dürfen nicht vergessen werden

Jugendliche müssen am demokratischen Prozess teilnehmen können, ob sie wahlberechtigt sind oder nicht. Diese Meinung vertritt Chrystelle Brassinne, Präsidentin der Jugendkonferenz. Deshalb fordert sie von der neuen Regierung, dass sie die Jugendlichen bei der Politikgestaltung nicht vergisst.
Politik 1 10.10.2018

Perspektivwechsel darf kein Papiertiger bleiben

Der Schlüssel zur inklusiven Gesellschaft ist die Bildung, betont Patrick De Rond von Info-Handicap. Deshalb muss die neue Regierung einen Mentalitätswechsel im Bildungssystem herbeiführen.
Politik 1 10.10.2018

Für die Zukunft der Bauern

Marc Roeder, Vorsitzender der Jugendorganisation Lëtzebuerger Landjugend a Jongbaueren (LLJ), hat eine ganze Reihe Forderungen an die neue Regierung.
Politik 1 09.10.2018

Für eine Zukunft ohne Angst

Die OGBL-Generalsekretärin Nora Back hat klare Vorstellungen, was die nächste Regierung tun muss: Sie muss sich vor allem für einen starken Sozialstaat einsetzen.
Politik 1 08.10.2018

Auf Fels bauen, nicht auf Sand

Jean-Louis Zeien von der Vereinigung Justice et Paix Luxembourg findet: Wenn der Wohlstand in Luxemburg Bestand haben soll, dann muss die Politik auf Stein gebaut werden und nicht auf Sand. Und wer ein festes Fundament will, der muss auf Nachhaltigkeit setzen.
Politik 1 06.10.2018

Raus aus dem Elfenbeinturm

Für Carole Lorang, Direktorin des Escher Theaters, ist Kultur weit mehr als eine Spielwiese für abgehobene Intellektuelle oder verwöhnte Kulturfuzzies. Bei der Kultur geht es um die Fundamente und um die Grundsatzfragen der Gesellschaft.
Politik 1 05.10.2018

Das Zusammenleben begleiten und fördern

Asti-Präsidentin Laura Zuccoli fordert von der nächsten Regierung eine klare und proaktive Politik zur Steuerung des Zusammenlebens.
Politik 1 04.10.2018

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Der Präsident der Vereinigung Natur&Ëmwelt, Roby Biwer, sieht trotz einiger Fortschritte in der letzten Legislaturperiode noch Nachholbedarf in Sachen Umweltschutz.
Politik 1 03.10.2018

Der Sport braucht ein schlüssiges Gesamtkonzept

Raymond Conzemius, Direktor des Sportlycée, wünscht sich Konsequenz in der Umsetzung.
Politik 1 02.10.2018

Bürokratische Hürden abbauen

Michel Reckinger, Präsident der Fédération des artisans, über die Sicht des Handwerks.
Politik 1 01.10.2018