Mehrsprachige Frühförderung: Wie Kitas mit den Neuerungen klarkommen
Die neue sprachliche Frühförderung stellt die Betreuungseinrichtungen vor viele Herausforderungen - beim Personal und bei den Wartezeiten.
Mehrsprachige Frühförderung: Wie Kitas mit den Neuerungen klarkommen
Von Bérengère Beffort
Der Auftrag an die Tagesstätten ist recht simpel formuliert: Sie sollen das Sprachgefühl der Kinder fördern. Und das mehrsprachig. Auf spielerische Art und Weise werden die Kleinen zwischen eins und vier Jahren an die luxemburgische und an die französische Sprache herangeführt.
Das hehre Ziel: Die Kleinen sollen Ängste vor Fremdsprachen überwinden und verstärkt aufs mehrsprachige Schulsystem vorbereitet werden ...
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