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Machtfrage
Leitartikel Politik 2 Min. 13.10.2018 Aus unserem online-Archiv
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Machtfrage

Zwei, die Premierminister werden wollen: Claude Wiseler (CSV) und Etienne Schneider (LSAP) bei der Wahldebatte des Luxemburger Wort.

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Zwei, die Premierminister werden wollen: Claude Wiseler (CSV) und Etienne Schneider (LSAP) bei der Wahldebatte des Luxemburger Wort.
Foto: Pierre Matgé
Leitartikel Politik 2 Min. 13.10.2018 Aus unserem online-Archiv
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Roland ARENS
Roland ARENS
Der Verzicht auf einen hitzigen Revanche-Wahlkampf könnte die reibungsfreien Debatten während der vergangenen fünf Wahlkampfwochen erklären.

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Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Bei den Parlamentswahlen 1974 ereignet sich etwas Historisches. Zum ersten Mal in der Nachkriegszeit bildet sich eine Koalition unter Ausschluss der CSV, die bis dahin an allen Regierungen beteiligt war und stets den Premierminister stellte.
Die DP-LSAP-Regierung Thorn-Vouel. V.l.n.r.: 1. R.: Raymond Vouel, Gaston Thorn; 2. R.: Robert Krieps, Joseph Wohlfart, Marcel Mart, Emile Krieps; 3. R.: Albert Berchem, Guy Linster, Jean Hamilius, Maurice Thoss, Benny Berg.
Innenpolitischer Ausblick 2018
Für die CSV gilt 2013 als historischer Unfall. Im Wahljahr 2018 gilt es, für die größte Partei Luxemburgs wieder für klare Verhältnisse zu sorgen. Und aktuell spricht nahezu nichts gegen dieses politische Szenario.
26.4.IPO / Chamber/ Debats Etats de la Nations / Marc Spautz, Claude Wiseler  Foto:Guy Jallay
Politische Rivalität unter Freunden
Das Verhältnis zwischen Xavier Bettel und Etienne Schneider war schon einmal besser. Persönliche Rivalität und parteipolitische Positionierung sorgen in der Koalition für immer mehr Unstimmigkeiten. Dass im nächsten Jahr gewählt wird, ist aber nicht der einzige Grund dafür. Eine Analyse.
Die Euphorie ist längst verflogen: Zwischen Premier Xavier Bettel und Vizepremier Etienne Schneider häufen sich die Unstimmigkeiten.
Laut den Umfragen ist eine Neuauflage von Blau-Rot-Grün unwahrscheinlich, aber noch lange nicht ausgeschlossen. Die Parteien positionieren sich zwar für alle Fälle - ein Lagerwahlkampf ist aber unausweichlich. Eine Analyse.
Auch ohne klare Koalitionsaussage werden Etienne Schneider (l.) und Xavier Bettel um eine zweite Amtszeit für Blau-Rot-Grün kämpfen.
Anders als die meisten politischen Koalitionen sah Blau-Rot-Grün 2013 eher nach Liebeshochzeit denn als Zweckbündnis aus. Drei Jahre später gibt es gute Gründe, Zweifel an der Ewigkeit der Allianz zu haben.