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Luxemburg zählt bislang 14 Affenpocken-Fälle
Politik 22.07.2022
Santé informiert

Luxemburg zählt bislang 14 Affenpocken-Fälle

Bis zum 20. Juli wurden in Luxemburg 14 Affenpocken-Fälle nachgewiesen.
Santé informiert

Luxemburg zählt bislang 14 Affenpocken-Fälle

Bis zum 20. Juli wurden in Luxemburg 14 Affenpocken-Fälle nachgewiesen.
Foto: Carlos Luján/EUROPA PRESS/dpa
Politik 22.07.2022
Santé informiert

Luxemburg zählt bislang 14 Affenpocken-Fälle

Seit der vergangenen Woche wurden sechs neue Affenpocken-Fälle im Großherzogtum registriert. Keiner der Betroffenen musste ins Krankenhaus.

(lm) - Der Erreger der Affenpocken verbreitet sich weltweit weiter. Bis zum 19. Juli 2022 wurden der Gesundheitsbehörde European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) insgesamt 10.604 Fälle gemeldet, das in 36 verschiedenen Ländern. Das ist ein Anstieg von 2.370 Fällen innerhalb einer Woche, wie die Santé in ihrem Lagenbericht informiert. 

In Luxemburg seien bis zum 20. Juli ebenfalls sechs neue Infektionen festgestellt worden. Insgesamt wurde die Krankheit bislang bei 14 Personen im Großherzogtum nachgewiesen. Keiner der Infizierten musste im Krankenhaus behandelt werden, wie das Gesundheitsministerium weiter meldet. 


30.05.2022, Spanien, Madrid: Eine Krankenschwester führt im Krankenhaus Ramon y Cajal in Madrid einen PCR-Test zur Erkennung des Affenpockenvirus durch. Madrid hat am Montag mit der Durchführung von PCR- und Genomsequenzierungstests auf Affenpocken in fünf öffentlichen Krankenhäusern der Region begonnen. Foto: Carlos Luján/EUROPA PRESS/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Luxemburg ist auf Ausbruch der Affenpocken vorbereitet
Bislang gibt es keinen Fall der Affenpocken im Großherzogtum. Paulette Lenert erklärt, was bei einem möglichen Ausbruch passiert.

Auf globaler Ebene wurden seit Ausbruch der Krankheit 256 Infizierte ins Krankenhaus eingeliefert, wovon 114 auch klinisch behandelt wurden. Eine Person wurde auf der Intensivstation aufgenommen.

Das Symptom, das am häufigsten auftritt, ist Hautausschlag. Auch Fieber, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Schüttelfrost, Hals- und/oder Kopfschmerzen können auf eine Infektion mit den Affenpocken hindeuten.   

Die Santé erinnert indes daran, dass sich das Virus hauptsächlich über engen und intimen Kontakt überträgt. Menschen, die Kontakt zu einer infizierten Person haben, sollten zudem nicht dieselbe Bettwäsche oder dasselbe Handtuch wie die erkrankte Person nutzen. 

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