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Luxemburg verschärft Einreisebestimmungen wegen B.1.1.529
Politik 26.11.2021
Corona-Mutation

Luxemburg verschärft Einreisebestimmungen wegen B.1.1.529

Corona-Mutation

Luxemburg verschärft Einreisebestimmungen wegen B.1.1.529

Foto: Marc Wilwert
Politik 26.11.2021
Corona-Mutation

Luxemburg verschärft Einreisebestimmungen wegen B.1.1.529

Ab Samstag gelten zusätzliche Maßnahmen für Menschen, die aus Südafrika einreisen wollen.

(TJ) - Luxemburg verschärft wegen der neuen Corona-Mutation die Einreisebestimmungen. Ab Samstag müssen Menschen, die sich in den vergangenen 14 Tagen vor ihrer Reise nach Luxemburg in Südafrika, Botswana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia oder Simbabwe aufgehalten haben, so schnell wie möglich nach ihrer Ankunft in Luxemburg einen Covid-19-Test durchführen, wobei sie dem Labor angeben müssen, dass sie aus dem Risikogebiet der neuen Virenmutation eingereist sind. Dabei spielt das Transportmittel, mit dem sie einreisen, keine Rolle. 


An employee of the Surplus care agency receives a booster shot against coronavirus (Covid-19) at the Elisabeth residential care center in Breda, on November 26, 2021. - The Health Council recommends the booster vaccination as extra protection against hospitalization due to the coronavirus. (Photo by Robin UTRECHT / ANP / AFP) / Netherlands OUT
Droht eine neuerliche Eskalation der Pandemie?
B.1.1.529 weist zahlreiche Veränderungen in ihrem Erbgut auf und scheint sich schnell auszubreiten. Die Folgen sind derzeit nicht abzusehen.

Zudem müssen sie sich nach ihrer Ankunft in eine siebentägige Quarantäne begeben, die erst nach einem zweiten Test beendet werden darf. Personen, die sich einem dieser Tests nicht unterwerfen, müssen zwei Wochen in Quarantäne. 

Zudem gilt die Informationspflicht gegenüber der Santé per Email (contact-covid@ms.etat.lu) oder über die Telefonnummer 247-65533.   

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