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Luxemburg und die Identität
Politik 5 Min. 01.10.2018 Aus unserem online-Archiv
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Luxemburg und die Identität

"Nation Branding "

Luxemburg und die Identität

"Nation Branding "
Foto: Robert Britz
Politik 5 Min. 01.10.2018 Aus unserem online-Archiv
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Luxemburg und die Identität

Jonathan PONCHON
Jonathan PONCHON
In der westlichen Welt werden nationalistische Diskurse salonfähig. In Luxemburg, dem Land mit der größten Ausländerdichte in der EU ist die Frage nach der nationalen Identität in der politischen Mitte angekommen.
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In diesem Wahlkampf spielt die Debatte um die nationale Identität und um die Luxemburger Sprache eine weitaus größere Rolle als bei den Wahlen davor.
Wahlplakate - Parlamentswahlen 2018 - Photo : Pierre Matgé
Das 2017 von der Regierung vorgestellte Strategiepapier zur Förderung der luxemburgischen Sprache fand am Mittwoch gesetzlichen Nachhall: Ein Kommissar und ein Zentrum wurden zu diesem Zweck geschaffen.
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Bei den Sproocheronnen konnten Bürger in den vergangenen Wochen Vorschläge zur Förderung des Luxemburgischem machen. Der Koordinator des Projekts, Luc Belling, zieht eine Bilanz.
Bei den Veranstaltungen konnten die Teilnehmer ihre Ideen rund um das Thema Sprachförderung vorstellen. Die Anregungen sollen nun in einen Bürgerbericht fließen.
Wie sieht die Zukunft des Luxemburgischen aus?
Die Petition 698 zum Status der Luxemburger Sprache hat einen Nerv getroffen. Ein Schwerpunkt in der "Warte" beleuchtet die Sprachendebatte von ihrer kulturellen, politischen und internationalen Seite.
Renert, symbole pour la langue luxembourgeoise. Place Guillaume, Bierger-Center. Photo: Guy Wolff
Ähnlich wie in anderen Staaten, breitet sich auch in Luxemburg die Sehnsucht nach nationaler Klarheit aus. Ein Plädoyer, die Debatte um die Luxemburger Sprache als Identitätsfrage ernst zu nehmen.
Das Dicks-Lentz-Monument von 1903 wurde errichtet, als die Luxemburger Sprache noch von geringer nationaler Bedeutung war.