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Luxemburg und der Brexit: Die bilaterale Versuchung
Politik 4 Min. 17.05.2017 Aus unserem online-Archiv
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Luxemburg und der Brexit: Die bilaterale Versuchung

Finanzminister Pierre Gramegna (l.) und Premier Xavier Bettel müssen sich des Eindrucks von bilateralen Absprachen mit der britischen Regierung erwehren.

Luxemburg und der Brexit: Die bilaterale Versuchung

Finanzminister Pierre Gramegna (l.) und Premier Xavier Bettel müssen sich des Eindrucks von bilateralen Absprachen mit der britischen Regierung erwehren.
Foto: Chris Karaba
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Luxemburg und der Brexit: Die bilaterale Versuchung

Christoph BUMB
Christoph BUMB
In den Brexit-Verhandlungen sucht London erfolgreich den bilateralen Kontakt zu einigen Mitgliedstaaten. Auch der europäische „Musterschüler“ Luxemburg ist hier keine Ausnahme. Das Ausscheren aus der Drohkulisse der EU sehen manche aber als reales Problem an.

Von Christoph Bumb und Diego Velazquez

Jean-Claude Juncker ist ein Mann, der sich mit zwischenstaatlichen Verhandlungsmustern auskennt ...

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