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Luxemburg kämpft für Status quo beim Arbeitslosengeld
 Künftig soll dem Willen der EU-Kommission nach das Arbeitslosengeld dort ausbezahlt werden, wo der Arbeitnehmer die letzten zwölf Monate beschäftigt war.

Luxemburg kämpft für Status quo beim Arbeitslosengeld

Foto: Shutterstock/LW-Archiv
Künftig soll dem Willen der EU-Kommission nach das Arbeitslosengeld dort ausbezahlt werden, wo der Arbeitnehmer die letzten zwölf Monate beschäftigt war.
Politik 2 Min. 10.04.2018

Luxemburg kämpft für Status quo beim Arbeitslosengeld

Annette WELSCH
Annette WELSCH
Die EU-Kommission will, dass die EU-Länder künftig für ihre arbeitslosen Grenzgänger aufkommen - bislang erstatten sie dem Herkunftsland drei Monate Arbeitslosengeld. Das wird für Luxemburg teuer.

Gut 183 500 Grenzgänger beschäftigt Luxemburg derzeit ...

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