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Luxemburg demonstriert gegen den Krieg
Politik 23 05.03.2022
Place Clairefontaine

Luxemburg demonstriert gegen den Krieg

Zahlreiche Menschen hatten an der friedlichen Demonstration teilgenommen.
Place Clairefontaine

Luxemburg demonstriert gegen den Krieg

Zahlreiche Menschen hatten an der friedlichen Demonstration teilgenommen.
Foto: Alain Piron
Politik 23 05.03.2022
Place Clairefontaine

Luxemburg demonstriert gegen den Krieg

Wie in vielen anderen Städten gingen auch in Luxemburg am Samstag Menschen auf die Straße, um sich gegen den Krieg in der Ukraine auszusprechen.

(SH/dpa) - In vielen Städten demonstrierten Menschen am Samstag gegen den Krieg in der Ukraine. Unter dem Motto „Stoppt de Krich“ fand am Nachmittag auch in Luxemburg eine Solidaritätskundgebung statt. 51 Organisationen hatten zu der Veranstaltung auf der Place Clairefontaine aufgerufen. Mit Erfolg - schätzungsweise 1.500 Menschen hatten sich in der Hauptstadt eingefunden unter ihnen auch Kardinal Jean-Claude Hollerich. Viele Teilnehmer hielten ukrainische Flaggen und Schilder in den Farben der Ukraine hoch, auf denen Worte wie „Stop the war“ oder „Save Ukraine“ zu lesen war.

„Nichts rechtfertigt diesen Krieg“, hatte es in dem Aufruf zur Demonstration geheißen. Die völkerrechtswidrige russische Invasion in der Ukraine sei aufs Schärfste zu verurteilen, „diese Schläge gegen das Völkerrecht, diese Brutalität gegen das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine müssen sofort aufhören.“ Weiter fordert man diplomatische Bemühungen zur Beilegung des Konfliktes.


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Flüchtlinge, Tote und Verletzte

In zahlreichen Großstädten - wie Paris, Rom und London - gingen am Samstag zehntausende Menschen auf die Straßen. Zudem hatte es bereits in den vergangenen Tagen vielerorts Demos gegen den russischen Angriff auf die Ukraine gegeben. Russland hatte seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine am 24. Februar begonnen. Seitdem sind weit mehr als eine Million Ukrainer auf der Flucht, es gibt Verletzte und Todesopfer.  

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