Wählen Sie Ihre Nachrichten​

LSAP-Fraktionschef Georges Engel mit Corona-Virus infiziert
Politik 29.09.2020

LSAP-Fraktionschef Georges Engel mit Corona-Virus infiziert

 Georges Engel: "Das Schlimmste wäre für mich, jemanden angesteckt zu haben."

LSAP-Fraktionschef Georges Engel mit Corona-Virus infiziert

Georges Engel: "Das Schlimmste wäre für mich, jemanden angesteckt zu haben."
Archivfoto: Lex Kleren
Politik 29.09.2020

LSAP-Fraktionschef Georges Engel mit Corona-Virus infiziert

Annette WELSCH
Annette WELSCH
Der Fraktionspräsident der LSAP, Georges Engel, ist am Freitag positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Der 52-Jährige befindet sich nun in häuslicher Quarantäne.

Husten, Schnupfen, Fieber - der LSAP-Fraktionschef Georges Engel wurde positiv auf Covid getestet. Bis 5. Oktober muss er zu Hause bleiben. 

Am vergangenen Freitag ließ Engel sich nach einer Auslandsreise auf Covid-19 testen. Am Samstag kam das positive Resultat und dann begann das ganze Programm: Isolation zu Hause, Distanz von Arbeit und auch Familie und natürlich das Kontakt-Tracing. „Das ist extrem professionell und gut gemacht“, sagte der 52-Jährige am Dienstag dem „Luxemburger Wort“ mit deutlich verschnupfter Stimme über die Prozedur der Santé. 


Politik, Interview Georges Engel, LSAP, Foto: Lex Kleren/Luxemburger Wort
LSAP-Fraktionschef im Interview: Der rote Engel
Georges Engel führt seit Januar die LSAP-Fraktion an – im Interview mit dem "Luxemburger Wort" zieht der 51-Jährige Zwischenbilanz und wagt einen Ausblick in schwierigen Zeiten.

Eine Reihe Kollegen, mit denen er in der vergangenen Woche in der Fraktion und in der Chamber Kontakt hatte, mussten ebenfalls in die Quarantäne, andere mussten sich einem Test unterziehen. „Bis jetzt sind alle negativ. Das Schlimmste wäre für mich, jemanden angesteckt zu haben.“ Die Arbeit sei bislang nicht sehr beeinträchtigt. „Ich fühle mich zwar müde, bin aber mit der Fraktion über Videokonferenz in Kontakt.“ 

Am 5. Oktober kann Engel das Haus wieder verlassen. „Ich bin optimistisch, dass mein Gesundheitszustand nicht schlimmer wird.“  

Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter und abonnieren Sie unseren Newsletter.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema