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Leo Wagener im Porträt: Der Unaufgeregte
Leo Wagener hat die schwierige Aufgabe, die Neuregelung des Verhältnisses zwischen der katholischen Kirche und dem Staat umzusetzen.

Leo Wagener im Porträt: Der Unaufgeregte

Foto: Gerry Huberty
Leo Wagener hat die schwierige Aufgabe, die Neuregelung des Verhältnisses zwischen der katholischen Kirche und dem Staat umzusetzen.
Politik 6 Min. 21.04.2017

Leo Wagener im Porträt: Der Unaufgeregte

Michèle GANTENBEIN
Michèle GANTENBEIN
Leo Wagener ist der Mann, der die katholische Kirche in eine neue Zeit führt. Kein leichter Job für den Generalvikar, der dieses Amt erst vor zwei Jahren übernommen hat. Doch das Erzbistum hätte keinen Geeigneteren finden können.

Von Michèle Gantenbein

Leo Wagener ist das, was man einen „runden Menschen“ nennt: in sich selbst ruhend, besonnen, gelassen, ausgeglichen, sanftmütig, aufrichtig, diskret und grundsätzlich bescheiden. Jeder Mensch trägt das Gute und das Böse in sich, heißt es. Auf den 55-jährigen Generalvikar scheint das nicht zuzutreffen. In ihm hat das Böse keinen Nährboden gefunden.

Dem tiefgläubigen Geistlichen nun vorzuwerfen, naiv-verklärt durch die Welt zu gehen, wäre vermessen, denn Leo Wagener schultert bedeutende weltliche Probleme ...

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