Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Fragwürdige Konstrukte
Leitartikel Politik 2 Min. 07.10.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Leitartikel

Fragwürdige Konstrukte

Leitartikel Politik 2 Min. 07.10.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Leitartikel

Fragwürdige Konstrukte

Marcel KIEFFER
Marcel KIEFFER
Es wäre gefährlich, einen Zusammenhang zwischen der "Personenstandsaufnahme" unter deutscher Besatzung und dem vermeintlichen Krebsgang der Luxemburger Sprache 75 Jahre später herstellen zu wollen.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Fragwürdige Konstrukte“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Fragwürdige Konstrukte“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Mit ihrem hohen Ausländeranteil ist die Luxemburger Einwohnerschaft sehr heterogen, was sich landesweit in einer komplexen Geografie der Sprachen ausdrückt. Zwölf Fakten, die man vor Augen haben sollte, wenn am Montag um 14 Uhr im Parlament über die Luxemburger Sprache debattiert wird.
In Esch werden die "cours intégrés" abgeschafft.
„Kuck, wou s de stees a wou s de bass, den Zolverknapp ass kee Parnass.“ – Dieser Rat von Edmond de la Fontaine (Dicks) an seinen Dichterkollegen Michel Lentz wird seit Jahren in der Außenpolitik erfolgreich angewandt...
Wie sieht die Zukunft des Luxemburgischen aus?
Die Petition 698 zum Status der Luxemburger Sprache hat einen Nerv getroffen. Ein Schwerpunkt in der "Warte" beleuchtet die Sprachendebatte von ihrer kulturellen, politischen und internationalen Seite.
Renert, symbole pour la langue luxembourgeoise. Place Guillaume, Bierger-Center. Photo: Guy Wolff
Ähnlich wie in anderen Staaten, breitet sich auch in Luxemburg die Sehnsucht nach nationaler Klarheit aus. Ein Plädoyer, die Debatte um die Luxemburger Sprache als Identitätsfrage ernst zu nehmen.
Das Dicks-Lentz-Monument von 1903 wurde errichtet, als die Luxemburger Sprache noch von geringer nationaler Bedeutung war.
Luxemburgisch im politischen Diskurs
In keinem anderen Bereich der Gesellschaft ist die luxemburgische Sprache heute wohl so maßgebend wie in der Politik. Die Forderung nach der Einführung des Luxemburgischen als Amtssprache reiht sich dennoch in eine lang zurück verfolgbare politische Debatte ein.
Der ehemalige Premierminister Jean-Claude Juncker verhalf dem Luxemburgischen im parlamentarischen Betrieb zum Durchbruch.
Über 7000 Unterschriften hat die Petition für das Luxemburgische als Amtssprache innerhalb von nur vier Tagen auf sich vereinen können. Schneller erreichte noch keine Petition das notwendige Quorum.
Die Petition für Luxemburgisch als Amtssprache hat enormen Zulauf.